<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031</id><updated>2012-02-11T08:37:29.346-08:00</updated><category term='Sünde(nbekenntnis)'/><category term='Monatsrückblick'/><category term='Jugendliche im Gottesdienst'/><category term='Gemeinde voller Liebe'/><category term='Studium'/><category term='Jahresrückblick'/><category term='Unterbelichtete Themen'/><title type='text'>Laut gedacht</title><subtitle type='html'>Antworten auf Fragen die mir keiner stellt</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>132</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1678965052898867424</id><published>2012-01-13T13:43:00.000-08:00</published><updated>2012-01-18T00:31:59.671-08:00</updated><title type='text'>Ohne Titel</title><content type='html'>Heute habe ich den Hebräer-Brief zu ende gelesen und dabei ist mir den Anfang von Kapitel 12&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;i&gt;Darum lasst  uns durchhalten in dem Wettlauf, zu dem wir angetreten sind, und alles  ablegen, was uns dabei hindert, vor allem die Sünde, die uns so leicht  umgarnt!&amp;nbsp;&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;/span&gt;Wir wollen den Blick auf Jesus richten, der uns auf dem Weg vertrauenden Glaubens vorangegangen ist und uns auch ans Ziel bringt&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;und die Verse 15 und 16 aus dem 13. Kapitel hängengeblieben:&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;&lt;i&gt;Durch Jesus  wollen wir Gott jederzeit und in jeder Lebenslage Dankopfer darbringen;  das heißt: Wir wollen uns mit unserem Beten und Singen zu ihm bekennen  und ihn preisen.&amp;nbsp;Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. Das sind die Opfer, an denen Gott Gefallen hat.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;Auch wenn sich das nicht direkt aus dieser Stelle ableiten lässt, so  musste ich doch dabei an meine Gebetsgewohnheiten denken. Momentan ist  mein Glaubensleben von routinemäßigen Gemeindetätigkeiten geprägt und  fürs Beten nehme ich mir nur Zeit wenn es quasi durch Gemeinde  vorgegeben ist. Ich gebe zwar bei dem was ich tun soll mein bestes, doch muss ich mich fragen, ob dieses Bemühen überhaupt im Sinne Gottes ist, denn ich tue es aus mir selbst, aus meiner eigenen Kraft heraus. Es macht zwar in d. R. alles Spaß, doch bringt es mich auch an meine Grenzen und führt mich immer wieder an Punkte an denen ich einfach nicht mehr kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich entsinne mich an die Wochen in denen mein Studium begann. Zu der Zeit habe ich fast jeden Tag auf dem Weg zur Fachhochschule intensiv gebetet und habe dabei den Heiligen Geist deutlich gespürt.&lt;br /&gt;Ich denke diese stetige Verbundenheit zu Gott ist die Antwort auf die Frage wie man etwas in Gottes Kraft tun kann.&lt;br /&gt;Und das führt zu inneren Frieden und Lebensfreude. Vor allem aber auch zu Begeisterung für Jesus.&lt;br /&gt;Eine Begeisterung die mir immer wieder mal bei Menschen begegnet, die gerade auf besondere Weise an Gottes Reich mitarbeiten.&lt;br /&gt;Zeiten in denen einem die Welt so unkompliziert erscheint und man sich fragt, warum das nicht alle Menschen so machen, dabei ist es doch so einfach.&lt;br /&gt;Wenn es mir gerade nicht so geht und ich Menschen begegne die gerade voll dabei sind, mischen sich meine Gefühle immer sehr.&lt;br /&gt;In letzter Zeit sind meine Begegnungen mit Gott eher kleine Highlights die mich gerade so über Wasser halten. Dabei erlebe ich immer wieder wie Gott mich aufrichtet und weiter seine Liebe und Treue beweist. Gott gibt mir zwar was ich brauche um all das zu tun, zu dem er mich berufen hat, doch wäre das Ganze wesentlich leichter wenn ich meine Beziehung zu Gott mehr pflegen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen was ich aus dieser Erkenntnis mache.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1678965052898867424?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1678965052898867424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1678965052898867424' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1678965052898867424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1678965052898867424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2012/01/heute-habe-ich-den-hebraer-brief-zu.html' title='Ohne Titel'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1524615308432212723</id><published>2012-01-02T04:20:00.000-08:00</published><updated>2012-01-05T14:18:45.914-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jahresrückblick'/><title type='text'>Jahresrückblick 2011</title><content type='html'>&amp;nbsp;Die Jahreslosung stand dieses Jahr in Römer 12,21&lt;br /&gt;&lt;blockquote class="tr_bq"&gt;Lass dich nicht vom Bösen überwinden,    sondern überwinde das Böse mit   Gutem.&lt;/blockquote&gt;Ich hatte ganz vergessen, dass das die Jahreslosung war, aber der Vers passt irgendwie ganz schön gut. Mein Jahr war von zahlreichen Enttäuschungen, Selbstvorwürfen und Tiefpunkten geprägt. Dabei durfte ich immer wieder erleben, wie Gott mich aufgerichtet hat. Wie übersteht man solche Zeiten ohne Jesus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anfangseuphorie für mein Studium ist endgültig verschwunden und ich sehne mich nach einem Job, für den ich zu Hause nichts vorbereiten muss. Mein Studium in diesem Jahr war der reinste Mist (Vom WS 2010/2011 hab ich nur die Prüfungen mitbekommen, das SS war eine herbe Enttäuschung und das WS 2011/2012 hat durch den fehlenden Tagesrhythmus ganz schön viel kaputt gemacht).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Entwicklung der Jugendgruppe bin ich sehr glücklich. Wir haben mit einer Durststrecke begonnen und mit einem Aufbruch geendet.&lt;br /&gt;Meine Zeit bei der SMD ist erstmal vorbei, als Ausgleich besuche ich eine neu gegründete Gemeinde eines Freundes. (Da ich in meiner Gemeinde immer mit der Rolle des Jugendleiters identifiziert werde, brauche ich einen gemeindefremden Ort an dem ich keine Verantwortung trage und ich selbst sein kann.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2011 war, in der Summe, kein sehr schönes Jahr und auch nicht sehr Ereignisreich. Einiges Schönes hat begonnen und so bin ich sehr gespannt auf 2012.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Edit (5.1.12): Mir ist aufgefallen, dass dieser Jahresrückblick aus der Reihe fällt, weil ich zu wenig Ereignisse im Rückblick festgehalten habe. Daher nun dieser kleine Nachtrag:&lt;br /&gt;- Ich habe das dritte und vierte Semester beendet und meine erste Noten bekommen. Mein kleinster Bruder ist nun auch Student und der andere verdient sein erstes Geld. Als Folge bekomme ich kein bafög mehr. Juhuu!&lt;br /&gt;- Aus meinem Freundeskreis haben gleich drei Menschen das Land verlassen. USA, Brasilien, Sambia. Drei verschiedene Kontinente....&lt;br /&gt;- Ich war auf der Studikon und dem Jugendplus-Kongress von Willow Deutschland.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1524615308432212723?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1524615308432212723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1524615308432212723' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1524615308432212723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1524615308432212723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2012/01/jahresruckblick-2011.html' title='Jahresrückblick 2011'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7342983773130984991</id><published>2012-01-01T14:12:00.000-08:00</published><updated>2012-01-01T14:12:48.987-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Dezember</title><content type='html'>Der Dezember war nicht so kalt wie erwartet. Ich hab mich in einer benachbarten Stadt freiwillig für die Nachtwache einer Notunterkunft für Obdachlose gemeldet. Die macht allerdings erst auf wenn es nachts unter 0 Grad ist und das war es bisher nicht. Daher blieb mir diese Erfahrung erspart.&lt;br /&gt;Mit der Jugend haben wir im ganzen Weihnachtstress keine diakonischen Aktionen mehr gemacht (ich finde wir brauchen für diese Projekte dringend einen Namen. Irgendwelche Vorschläge?) Dafür hatten wir unsere Weihnachtsfeier mit sage und schreibe 32 Jugendlichen. So vielen waren wir noch nie an einem Samstagabend.&lt;br /&gt;Nach langem Ringen habe ich mich dafür entschieden zwei meiner Seminare abzuwählen. Beide Dozentinnen haben mich sehr erstaunt/entsetzt angesehen, aber ich denke, dass die Entscheidung richtig war.&lt;br /&gt;Der Tag der in diesem Monat für mich von besonderer Bedeutung gewesen ist, war der 23. Dezember. Mein Selbstwertgefühl war durch gut gepflegtes Selbstmitleid wieder mal am Boden und meine schlechte Laune hatte sich seit Tagen mit Hilfe verschiedenster deprimierender Erlebnisse angestaut und erreichte ihren Höhepunkt. So saß ich an meinem freien Tag im Zug um ein lausiges Buch in der Bibliothek abzugeben, dass ich noch nicht abgeben wollte (aber musste). Zwei Stunden für&amp;nbsp; zwei Minuten in der Fachbibliothek meiner Fh.&lt;br /&gt;Ich war ziemlich am Boden. In der Regel lese ich in der Bahn.&lt;br /&gt;An diesem Vormittag jedoch habe ich meine Bücher im Rucksack gelassen und eines dieser besonderer Gebete gesprochen. Keines dieser Gebete, die man vor dem Essen oder dem Schlafengehen betet. Nicht so ein Gebet, dass man Spricht, weil man in der Gemeinde gerde eine Gebetsgemeinschaft macht. (Nicht dass all' diese Gebete nicht auch wichtig wäre, ich hab schon oft erlebt wie Gott auch diese Gebete erhört hat)&lt;br /&gt;Auf dieser Fahrt habe ich eines jener Gebete gesprochen, bei denen deutlich spürbar ist, dass sich etwas verändert.&lt;br /&gt;Innerhalb von einer Stunde peppte Jesus mich dermaßen auf, dass ich vor lauter Lebensglück sprühte. Es sind die Momente in den man versteht, was mit dem Wort "Segen" versucht wird zu beschreiben.&lt;br /&gt;Diese Erlebnisse mit Gott sind, der Grund dafür, dass ich glaube, auch wenn sie zeitlich gesehen nur einen winzigen Teil von meinem Leben ausmachen, so überwiegen sie doch alles an eintönigem und traurigem in meinem Leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7342983773130984991?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7342983773130984991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7342983773130984991' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7342983773130984991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7342983773130984991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2012/01/dezember.html' title='Dezember'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3908372938602936392</id><published>2011-11-27T14:09:00.000-08:00</published><updated>2012-01-05T14:04:41.758-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>November</title><content type='html'>Im November ist (wie in jedem Monat) viel passiert. Die Jugend hat ihre ersten diakonischen Aktionen gestartet und ist (zu meiner Freude) sehr begeistert dabei. Interessant ist, dass wir nicht durch unsere Anstrengung daran gekommen sind, sondern dass sich einfach "zufällig" diese Gelegenheit ergab als wir sie brauchen konnten.&lt;br /&gt;In diesem Monat gab es sowieso einige "Zufälle" die mich grad ganz schön ins Grübeln bringen.&lt;br /&gt;Die sind aber zu privat um sie hier zu posten.*&lt;br /&gt;Die Wahl meines nächsten Praktikums und des Themas meiner Beachelor-Thesis treiben mich schon wesentlich mehr um und es fällt mir schwer einfach ruhig zu bleiben und Gott zu vertrauen, dass ich schon rechtzeitig das Richtige finde.&lt;br /&gt;Ansonsten hatte der November seine deutlichen Höhen und Tiefen. Die dritte Novemberwoche war eine reine Katastrophe. Vor allem am Dienstag und am Mittwoch hat wirklich gar nichts so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Nachher bin ich zu einem Freund um dort zu lernen, dass hat zumindest ein wenig geholfen.&lt;br /&gt;In der vierten Woche habe ich nicht nur eine Prüfungsleistung hinter mich gebracht und viele andere Dinge erledigt, sondern mich auch (zurecht) auf ein wundervolles Wochenende gefreut.&lt;br /&gt;Für die letzte Woche habe ich mir vorgenommen ganz viele Bücher fürs Studium zu lesen und viele Freunde und alte Bekannte zurufen mit denen ich schon länger nicht mehr gesprochen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Anmerkung für mich: Sind in den Entwürfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3908372938602936392?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3908372938602936392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3908372938602936392' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3908372938602936392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3908372938602936392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/11/november.html' title='November'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7671801441849928294</id><published>2011-10-21T15:32:00.000-07:00</published><updated>2011-10-21T15:32:52.424-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Juli, September, Oktober</title><content type='html'>Ferien, Ferien, Ferien... Was soll ich tun mit so viel Zeit?&lt;br /&gt;Aus dem Nebenjob ist dieses Mal wieder nichts geworden. Mein Urlaub lag genau in der Mitte und sperrte damit längere Verpflichtungen. Mein Urlaub war sehr erholsam (erholsam wovon?) und ich konnte abschalten und mich meinen Hobbys widmen.&lt;br /&gt;Sehr entscheidend war für mich der Juli. Da möchte ich nochmal meinen ziemlich depressiven Post vom 24. Juli herausheben. Vielleicht war das mein wichtigster Tag in diesem Jahr.&lt;br /&gt;Jedenfalls gehe ich seit diesem Tag wesentlich besser mit mir um als in den 5 Jahren davor und eine Menge Fragen die mich in diesem blog beschäftigt haben konnte ich mir beantworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich hatte ich gedacht unsere Jugendgruppe würde in diesem Herbst auf 2 Familien zusammenschrumpfen. Zu meiner Überraschung ist das Gegenteil passiert und die Gruppengröße ist nahezu explodiert. Jedenfalls sind über 20 Teilnehmer sonst nur bei groß vorbereiteten Events der Fall. Die Pastorentöchter und der neue Jugendreferent haben sich anscheinend gut eingefunden und die 16 bis 18 Jährigen kommen plötzlich. Ich freu mich und danke Gott. An mir liegt diese Entwicklung jedenfalls nicht, auch wenn mir von verschiedenen Seite gesagt wurde ich hätte das, nach all meinem Einsatz in den letzten Jahren, verdient.&lt;br /&gt;Grad hab ich den Eindruck es knickt wieder ein, aber das ist nur so ein Gefühl und muss sich nicht bewahrheiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Studium hat wieder angefangen und ich habe einen sehr merkwürde Stundenplan der jegliches Routinegefühl verhindert. Von den Fächern die ich habe sind ein, vielleicht zwei ganz gut. Beim Rest kann ich den Nutzen für meinen späteren Beruf nicht erkennen. Ich bin aber sehr glücklich wieder eine Aufgabe zu haben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7671801441849928294?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7671801441849928294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7671801441849928294' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7671801441849928294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7671801441849928294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/10/juli-september-oktober.html' title='Juli, September, Oktober'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2448439015602894518</id><published>2011-09-30T14:55:00.000-07:00</published><updated>2011-10-01T02:59:40.812-07:00</updated><title type='text'>Homosexualität</title><content type='html'>ist ein Thema das man komischer Weise ständig aufgedrückt bekommt, obwohl man darüber gar nicht reden will. Irgendwie scheint dieses Schlagwort jedem in den Sinn zu kommen der die Kirche kritisieren will und zwar völlig unabhängig von der eigenen sexuellen Ausrichtung. (Was diese ganze Sacher noch dubioser macht.)&lt;br /&gt;Warum ist die Haltung der Kirche für Menschen die keine zehn Pferde in solch ein Gebäude bringen würde so wichtig???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich dieses Thema totlangweilig und das ganze Tohuwabohu&lt;b&gt; &lt;/b&gt;darum völlig übertrieben finde habe ich dazu hier keine Stellung bezogen. Solange ich keinen Kontakt zu Menschen habe, die nicht heterosexuell empfinden hat das Ganze für mich auch keinerlei Bedeutung.&lt;br /&gt;Nun mehrt sich in meinem Bekanntenkreis der Anteil an Lesben und Bisexuellen und ich fühle mich gedrungen ein Statement abzugeben, wie ich aufgrund meines Glaubens darüber denke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Welche Bibelstellen gibt es dazu?&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Man muss tatsächlich suchen um Stellen zu finden in denen Homosexualität vorkommt. Das Thema war früher wohl nicht ansatzweise so dominant wie heute. &lt;br /&gt;Im Altentestament im 3. Buch Mose Kapitel 18 gibt es eine Aufzählung von Geboten über Sex. Bei genaueren lesen, kann man feststellen dass die benannten Praktiken unterschiedlich bewertet werden und eine Art Ranking bilden.&lt;br /&gt;Gleichgeschlechtlicher Sex wird hier zwischen dem Verbrennen der eigenen Kinder zu Opferzwecken und Sex mit Tieren eingeordnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Neuen Testament ändert sich an der Einstufung von Homosexualität nichts. So lesen wir beispielsweise im 1.Timotheus 1 Vers 9 und 10: "&lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;/span&gt;Wir  dürfen nämlich eines nicht vergessen: Das Gesetz ist nicht für Menschen  da, die tun, was Gott will, sondern für solche, die sich um Recht und  Ordnung nicht kümmern. Es ist für Sünder bestimmt, die Gott und seine  Gebote verachten,&lt;span class="footnote" id="b4ref54001009footnote2"&gt;&lt;/span&gt; für Leute, die Vater und Mutter töten, Mord &lt;br /&gt;&lt;div class="v54001010 verse highlight" id="b4ref54001010"&gt;&lt;span class="verseNumber"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;und  Unzucht begehen und als Männer mit Knaben oder ihresgleichen verkehren,  für Menschenhändler und solche, die lügen und falsche Eide schwören  oder sonst etwas tun, was im Widerspruch zur gesunden Lehre steht." (Nach der Guten Nachricht Übersetzung)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es verwundert also nicht wenn Homosexualität in den Kirchen kein hohes Ansehen genießt.&lt;u&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/u&gt;Doch obwohl Homosexualität in der Bibel nur äußerst selten erwähnt wird, schenken viele Christen unbiblischer Weise dieser Sünde sehr viel Beachtung. Ich kenne keine einzige Sünde die nur ein Zehntel der Aufmerksamkeit bekommt und bei der so viele Menschen meinen ihre Mitmenschen ermahnen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Warum genießt diese Sünde eine solche Sonderstellung?&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/u&gt;Bisher konnte mir das niemand überzeugend erklären, doch auch hier ist eine biblische Begründung möglich. So heißt es im ersten Korinterbrief in Kaptiel 6 Vers 18: und 19: "Hütet euch vor  der Unzucht! Alle anderen Sünden, die ein Mensch begehen kann,  betreffen nicht seinen Körper. Wer aber Unzucht treibt, vergeht sich an  seinem eigenen Leib. &lt;span class="verseNumber"&gt;&lt;/span&gt;Wisst  ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in  euch wohnt? Gott hat euch seinen Geist gegeben und ihr gehört nicht mehr  euch selbst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Jetzt habe ich die Wörter "Sünde" und "Unzucht" ins Spiel gebracht. Ich halte hier einen Definitionsversuch für angebracht:&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sünde ist, einfach gesagt, das was uns von Gott trennt. Im Christentum ist die Trennung von Sünde und Sünder sehr wichtig. Der Vater liebt seinen Sohn auch wenn das Kind schlecht mit sich selbst umgeht, anderen Kindern Schaden zufügt oder sich dem Vater gegenüber negativ verhält. Das Bild ist eigentlich selbsterklärend, wenn man darüber nachdenkt.&lt;br /&gt;Gott hat eine bestimmteVorstellung von der Lebensweise des Menschen.Auch das spielt in die Vater-Kind-Beziehung ein.&lt;br /&gt;Abweichungen von Gottes Vorstellung&amp;nbsp; bezüglich Sex ist Unzucht.&lt;br /&gt;Unzucht ist ein sehr umfangener Begriff. Ich würde Unzucht mit jeglichem Geschlechtsverkehr außerhalb einer heterosexuellen Ehe umschreiben. Wobei damit natürlich nicht alles abgedeckt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Satiresendungen wird sich immer wieder über Aussagen lustig gemacht in denen zwischen homosexuell sein und Homosexualität ausleben unterschieden wird. Die ist aber wichtig, weil ein Zustand keine Sünde sein kein. Ein Zustand kann nur zu Sünde führe. Hier geht es einfach darum, dass Gott keinen Menschen für seine Gefühle zur Rechenschaft zieht. Nur dafür was wir mit ihnen machen. Für Betroffene kann das sehr wichtig und tröstend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Kontext ist es mir wichtig darauf hinzuweisen, dass das Seelenheil in der Bibel nicht von der Sexualität eines Menschen abhängt. Das hängt von ganz anderen Dingen ab und ist Zentrum des chrislitchen Glaubens. Fest steht aber, dass Gott heterosexuelle Menschen genauso liebt wie Homosexuelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;Wann ist es wichtig, wie Homosexualität von Christen eingestuft wird?&lt;/u&gt;&lt;/b&gt; Bei der Verbreitung des Christentums kommt man um Begriffe wie Buße und Umkehr nicht herum. Wir sollen die Menschen dazu aufrufen ihren Lebensstil zu ändern und fortan nach Gotte(sVorstellungen) auszurichten.&lt;br /&gt;Sich in seinem Verhalten nach christlichen Maßstäben auszurichten ist immer mit der Hinwendung zu Gott verbunden. &lt;br /&gt;Nirgendswo in der Bibel werden die Heiden dazu aufgerufen sich an Gottes Geboten zu halten, auch wenn sie nicht an Jahwe glauben. Sie werden höchstens dazu aufgerufen Jahwe als ihren Herrn anzuerkenen und dann aber auch entsprechend ihrer Überzeugung zu handeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher werde ich meinen Freundinnen und Bekannten ihre Sexualität auch nicht vorwefen solange sie von Jesus nichts wissen wollen. Was soll ein Mensch mit Sünde anfangen, wenn er nicht an Sünde glaubt?&lt;br /&gt;Ich kann auch nicht davon ausgehen, dass sie Sünde und Sünder so präzise unterscheiden wie ich. Sie würden sich lediglich als Menschen abgelehnt fühlen.&lt;br /&gt;Meiner Erfahrung nach reagireren Lesben (über Schwule kann ich nicht reden, da ich keine Bekennenden kenne) hochsempfindlich, wenn man nur andeutet man könnte ihre Sexualität als negativ ansehen. Ich kann es ihnen auch nicht verübeln schließlich gibt es in den Medien zahllose versteckte Witze in denen Homosexuelle stigmatisert werden. Da merkt man von der so hoch gepriesenen Toleranz wenig.&lt;br /&gt;Gerde wir Christen sollten das nachvollziehen können, da wir auch immer wieder mal Zielscheibe werden. Und bei uns geht es nicht um unsere Intimsphäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende zählt für mich nur, dass Jesus homesexuelle Menschen genauso liebt wie Heterosexuelle und wir Christen gut daran täten es genauso zu tun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2448439015602894518?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2448439015602894518/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2448439015602894518' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2448439015602894518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2448439015602894518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/09/homosexualitat.html' title='Homosexualität'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-269774171416929703</id><published>2011-09-12T14:12:00.000-07:00</published><updated>2011-09-12T22:49:41.497-07:00</updated><title type='text'>Vertrauen -  Nachtrag</title><content type='html'>Hmm vor ein paar Jahren wäre ich mit der Antwort aus dem letzten Post wohl unzufrieden gewesen. Daher ergänze ich was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn es grad nichts gibt bei dem mein Gottvertrauen zu einer Handlung resultiert. Kann ich dann mein Christsein grad nicht ausleben?&lt;br /&gt;Doch kann man! Zum einen gibt es die Früchte des Geistes. Wenn der Heilige Geist in uns lebt verändert er unseren Charakter und unser Charakter bestimmt unser handeln. Ich ermutige auch ausdrücklich dazu das zu tun was uns wichtig ist (wie z.B. die ersten Christen in Agp 2,42), "denn Gott selbst bewirkt in euch nicht nur das Wollen, sondern auch das Vollbringen, so wie es ihm gefällt" (Philliper 2,13).&lt;br /&gt;Manchmal geht es auch nur darum dort zu blieben wo man gerade ist und weiterhin zu tun was man bereits macht. Ich hab z.B. oft nicht verstanden warum ich noch in meiner Heimatstadt bleiben und meine Arbeit in der Gemeinde weiterführen soll. Jetzt verstehe ich es. Da sind wir aber auch schon wieder beim Vertrauen. Ich vertraue darauf das ich dem Ort bin an dem Gott mich haben will und stelle es nicht ständig in Frage. Wenn ich etwas anderes machen soll wird Gott sich schon melden oder eine Gelegenheit schafften die dafür gemacht ist.&lt;br /&gt;Jesus hat auch nicht anders gelebt. Jesus ist nicht morgens mit der Idee aufgestanden "Hmm heute wärs ja mal ganz nett wenn ich jemanden heile" und hat sich dann zum nächsten Krankenhaus aufgemacht sich den nächstbesten Patienten geschnappt und ihm die Hände aufgelegt. Er ist durch das Land gezogen und hat von Gottes Reich erzählt und das Gesetz ausgelegt. Und dabei, in seinem Alltag, sind ihm Menschen begegnet. Manche haben ihn überrascht (Lk 7,9), manche hat er lieb gewonnen (Mk 10,21), manche fand er auf Bäumen (19,5). In Lukas lesen wir schon in zwei Abschnitten von Simon bevor Jesus ihn zum Jünger berief. Ob Jesus wohl ahnte wie viel Zeit er mit diesem Mann verbringen würde als er ihn das erste mal traf?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja Jesu Leben war auch sehr stark vom beten und hören auf Gott bestimmt und daher trifft meine Ausführung oben nicht das ganze Bild. Ich möchte nur sagen, dass man sich keine Sorgen machen braucht irgendwas wichtiges zu verpassen, weil man gerade mal nett in der Hängematte liegt und das Leben genießt, anstatt pausenlos in der Bibel zu lesen oder irgendwas anderes frommes zu machen. So kann man sich sein Leben nämlich auch kaputt machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S: Ich wäre beunruhigt wenn Bibellesen und beten mit der Zeit nicht zu einem immer natürlicherem Teil des Lebens würden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-269774171416929703?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/269774171416929703/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=269774171416929703' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/269774171416929703'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/269774171416929703'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/09/vertrauen-nachtrag.html' title='Vertrauen -  Nachtrag'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5455396805696781930</id><published>2011-09-11T14:31:00.000-07:00</published><updated>2011-09-11T14:31:05.936-07:00</updated><title type='text'>Vertrauen 2</title><content type='html'>Einer der zentralsten Fragen meiner letzten 6 Lebensjahre war: Wie (er)lebe ich meinen Glauben im Alltag?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage klingt so einfach, kurz und simpel. Und doch hat es diese Frage in sich. Ich bin an dem Punkt angelangt an dem ich diese Frage beantworten kann. Der Weg zur Antwort war sehr kompliziert. Die Antwort ist nun genauso kurz wie die Frage: Ich vertraue Gott (nicht nur) in meinem Alltag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich vertraue IHm all meine Sorgen an.&lt;br /&gt;Ich vertraue darauf das ER Situationen in der Hand hat und sich um alles kümmert das ich nicht beeinflussen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Punkte da fällt es mir recht leicht Gott zu vertrauen und andere an denen ich feststellen muss dass ich nicht vertrauen kann. (z.B. darauf, dass Gott meine chronischen Halsschmerzen heilt. Das liegt, aber auch daran, dass ich mir nicht sicher bin, ob der Zeitpunkt dafür schon gekommen ist.)&lt;br /&gt;Aber ich bin mir sicher auf dem richtigen Weg zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5455396805696781930?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5455396805696781930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5455396805696781930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5455396805696781930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5455396805696781930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/09/vertrauen-2.html' title='Vertrauen 2'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2980124540615978990</id><published>2011-07-31T11:30:00.000-07:00</published><updated>2011-07-31T11:30:36.439-07:00</updated><title type='text'>Nachtrag</title><content type='html'>Es wäre nicht fair meinen letzten Artikel so stehn zu lassen ohne zu erwähnen was seitdem geschah. Gleichzeitig fällt es mir sehr schwer es in Worte zu fassen und eine kausale Erklärung kann ich leider auch nicht bieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat sich etwas verändert. Kämpfe die ich stetig verlor waren nicht verschwunden. Aber dort wo ich aus eigener Kraft scheiterte war es so als ob ich meine eigene Stärke gar nicht mehr benötigen würde. Es funktionierte einfach so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe versucht das zu erklären. Letztendlich kann ich aber nur sagen, dass ich das Jesus zu verdanken habe.&lt;br /&gt;Heute morgen im Gottesdienst hat der Prediger etwas von dem was ich erlebt habe erklärt. Gerne würde ich es wiedergeben, doch es sitzt zu tief in mir als das ich es auf eine interlektuelle Art und Weise wiedergeben könnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2980124540615978990?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2980124540615978990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2980124540615978990' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2980124540615978990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2980124540615978990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/07/nachtrag.html' title='Nachtrag'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3057285457853098115</id><published>2011-07-24T15:15:00.001-07:00</published><updated>2011-07-24T15:15:19.933-07:00</updated><title type='text'>Warum sündigt der Mensch?</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es sind die Momente in denen ich mich selbst nicht verstehe. Die Momente für die ich mich später schämen werde. Was mich dann am meisten erschreckt ist, wenn ich feststellen muss, dass ich abstumpfe oder kapituliere.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;…&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es fällt mir schwer darüber zu schreiben. Es gibt keine Entschuldigung und nichts mit dem ich mich glaubhaft rechtfertigen könnte. Daher will ich nicht versuchen mich raus zureden.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich stelle wieder neu fest wie sehr ich von Gottes Gnade abhängig bin und es fällt mir immer noch schwer zu verstehen warum ich Jesus so viel Wert bin, dass er damals für mich an Kreuz gegangen ist.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Denn auch wenn meine Sünde gesühnt ist, so bin ich immer noch ein Sünder (dem vergeben wurde) und ich werde bis zu dem Tag an dem ich diese Erde verlassen werde weiter sündigen. Ich werde weiter von Jesu Gnade abhängig bleiben und trotzdem seine Liebe mit Füßen treten.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;(Ob das so theologisch korrekt ist weiß ich nicht, aber so kommt es mir vor.)&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Frage die für mich bleibt ist, wie ich damit und mit mir umgehen soll.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3057285457853098115?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3057285457853098115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3057285457853098115' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3057285457853098115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3057285457853098115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/07/warum-sundigt-der-mensch.html' title='Warum sündigt der Mensch?'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1513342985175478198</id><published>2011-07-17T15:50:00.000-07:00</published><updated>2011-07-17T15:50:41.293-07:00</updated><title type='text'>Jogurt</title><content type='html'>Jogurts (u.ä.) sind eine tolle Sache. Ich esse sie zu fast jeder Gelegenheit:Wenn ich in die Küchekomme, aus Langeweile, in Arbeitspausen, beim Fernsehen, wenn ich nach Hause komme, als Vorspeise, weil mit gerade danach ist, weil ich den Kühlschrank öffne, als Nachspeise - mit anderen Worten: Ich liebe die Dinger. Auf meinem Schreibtisch Türmen sich meist diverse leere Puddingbecher mit einem Löffel darin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als meine Eltern dieses Wochenende einkaufen waren und neben einer Palette Schoko-Vanille-Puddings, etwa einem Dutzend Jogurts und ebensovielen Milchreis und Grießpuddings stellte sich mir nur eine Frage. Was sollten wir denn morgen essen???&lt;br /&gt;Ok, so hoch ist unser Verbrauch dann doch nicht. (Wenn ich einen Tag zu Hause verbringe liegt mien Verbrauch so bei 4 bis 5 Stück pro Tag) Warum erzähle ich hier davon? Es verdeutlicht mein Problem als ich vor ein paar Wochen einen Entschluss fasste. Ich wollte das von mir oft aufgeworfene Thema Fasten auch mal praktisch angehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so kam es das ich einen Tag auf jegliche feste Nahrung verzichtete. Das mir angekündigte Hungergefühl blieb aus. Davon merkte ich irgendwie nichts und wie ich später feststellte ließ ich das Frühstück am folgenden Tag aus, weil ich zu Faul war mich aus meinem Schreibtischstuhl zu erheben.&lt;br /&gt;Kopfschmerzen hatte ich schon, aber das hatten an diesem Tag irgendwie alle. Es war ein sehr schwüler Montag und das Wette rmachte allen zu schaffen, zudem hatte ich den großteil des Tages vor dem PC gesessen, was ebenfalls zu Kopfschmerzen führen kann.&lt;br /&gt;Nein, mein Problem lag bei den Jogurts. Wie aus Reflex öffnete ich an besagtem Tag mehrmals den Kühlschrank nur um mich kurz vor öffnen des Plastikbehälters an mein Vorhaben zu erinnern und den Becher deprimiert wieder zurückzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten war der Tag nicht anders als andere Tage. Dennoch habe ich beschlossen nun jeden Montag zu fasten, weil ....&lt;br /&gt;Hmm ja warum eigentlich? Vielleicht, weil ... nein das ist es auch nicht. Also irgendwie habe ich das Gefühl das es was gutes ist und das es gerade irgendwie dran ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, wenn sich der ein oder andere Leser hierher verirrt der auch Erfahrung mit dem Fasten gemacht hat würden mich diese Erfahrungen interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Ich entschuldige mich hiermit für all die Rechtschreibefehler auf meinem blog, auch wenn sie ein Teil von mir sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1513342985175478198?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1513342985175478198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1513342985175478198' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1513342985175478198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1513342985175478198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/07/jogurt.html' title='Jogurt'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3519383167740238245</id><published>2011-07-03T15:33:00.001-07:00</published><updated>2011-07-05T23:30:56.675-07:00</updated><title type='text'>Ein lebendiger Gott</title><content type='html'>&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Ich glaube an einen lebendigen Gott. Ich glaube nicht an ein Prinzip, ein System, eine Idee, einen Verhaltenskodex oder eine Religion. Ich glaube an einen Gott mit Persönlichkeit. Jemanden mit dem man kommunizieren kann, der eine Meinung hat, dem Manches wichtiger ist als Anderes. Einen Gott der Emotionen hat und auf das reagiert was er in dieser Welt sieht.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das klingt sehr menschlich. Ist aber auch nicht verwunderlich. Schließlich sind wir ja nach seinem Bilde geschaffen worden. ;-)&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Was bedeutet das nun für uns, das Gott tatsächlich lebt. Nun über die Frage, ob es diesen Gott gibt oder nicht kann man jahrelang streiten. Doch man wird es auch mit der besten Argumentation weder  beweisen noch widerlegen können. Ein Zeitvertreib der viel Spaß bereiten kann, aber (wie bei jedem guten Hobby) nie sein endgültiges Ziel erreichen wird.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Berechtigung zum Glauben an diesen einen Gott kann nur ein einziges Kriterium liefern: Die Realität. Es muss sich in der Wirklichkeit, im (eigenen) Leben die Situation ergeben, dass ein Zusammenhang zwischen dem Erlebten und Gottes Handeln nicht mehr zu leugnen ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Darum sollte es für uns Christen immer natürlicher werden uns (und damit meine Gläubige, wie Andersgläubige) darin zu ermutigen, Gott die Chance zu geben seine Existenz durch sein Handeln zu beweisen. Das Experiment zu wagen, ob Gott denn Eingreift wenn man Ihn bittet.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Gott selbst scheint es jedenfalls sehr wichtig zu sein uns seine Heiligkeit zu beweisen. Ich erinnere daran, dass Mose nicht mit nach Israel durfte, weil er Gott die Möglichkeit sich seinem Volk zu beweisen genommen hatte.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nun Gott liegt ja nicht träge in seiner himmlischen Hängematte und wartet darauf, dass wir Ihn bitten dies oder jenes zu tun, damit Er sich zeigen kann. Gott handelt ständig in dieser Welt. Allerdings kommt es eher selten vor, dass die Menschen einen Zusammenhang zwischen dem was sie in der Zeitung lesen und dem was Gott in die Wege geleitet hat.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und da kommt m.M.n. die Fürbitte ins Spiel. Es ist doch komisch. Da ist ein Gott der alles weiß. Er weiß alles über uns, über unsere Gedanken, unsere Sehnsüchte, unsere Vergangenheit und unsere Zukunft. Warum ist es dann wichtig, dass wir aussprechen was uns bewegt. Da ist für Gott doch nichts neues dabei. Langweilt Ihn das nicht? Er erhört unsere Gebete doch schon bevor sie geäußert wurden. (Psalm 139,4 + eigene Erfahrungen)&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Warum ist es Gott denn wichtig, dass wir Ihn bewusst um etwas bitten?&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auf diese Weise kann Gott diesen Zusammenhang zwischen Ereignissen und Ihm und somit seiner Existenz beweisen.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nun bisher habe ich mich auf sehr rationale Beweggründe konzentriert und dabei einen wichtigen Aspekt außer Acht gelassen. Gott ist ein emotionales Wesen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Gott liebt uns. Er liebt uns über alle Maßen. Und daraus resultieren Sehnsüchte auf Gottes Seite.  &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Zu aller erst das Bedürfnis wahrgenommen zu werden. Dann aber auch  das Bedürfnis nach Austausch, Lob und Anerkennung, gemeinsamer Zeit, wichtig genommen zu werden, um Rat gefragt zu werden, Geschenken, gebraucht zu werden und helfen zu können/dürfen, konkurrenzlos geliebt zu werden und Vertrauen entgegengebracht zu bekommen. Bei dieser Aufzählung habe ich sicherlich einiges vergessen.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Vertrauen scheint für Jesus ein sehr wichtiger Punkt zu sein.  In den letzten Wochen habe ich Matthäus und Markus gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, wie häufig Jesus Wunder mit dem Vertrauen in Gott in Verbindung bringt.&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;(Im Kontext dieses blogs wäre „Zwei weitere Gründe fürs Beten“ der alternative Titel.)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3519383167740238245?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3519383167740238245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3519383167740238245' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3519383167740238245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3519383167740238245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/07/ein-lebendiger-gott.html' title='Ein lebendiger Gott'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8248822709976756049</id><published>2011-07-01T16:21:00.000-07:00</published><updated>2011-07-01T16:21:21.917-07:00</updated><title type='text'>Es bewegt sich was</title><content type='html'>Einer der Punkte die ich sehr an meiner Ortsgemeinde schätze, ist dass sie nie still steht und sich stetig verändert. Auch wenn mir vieles oft sehr zäh erscheint. In der Jugendgruppe erleben wir nun das zweite Jahr in Folge in dem einige und zum teil auch tragende Leute, die Stadt (oder das Land) verlassen um die Welt besser kennen zu lernen. Für die Übriggebliebenen eine merkwürdige Situation. Mal sehen wie viel von uns im Oktober noch übrig sind. Dafür haben wir ab September einen neuen Jugendreferenten der sich dann um die letzten fünf von uns kümmern darf....&lt;br /&gt;Doch meine Generation ist nur eine von vielen in meiner Gemeinde. Und in der beobachte ich mich Freude wie das Thema Diakonie sich der Praxisumsetzung immer weiter nähert. Ich wage zu behaupten, dass spätestens im ersten Quartal 2012 die ersten Gehversuche gemacht werden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;(Das könnte eventl. erhebliche Auswirkungen auf die Gruppenzusammensetzung unserer Jugend haben. Spannend)&lt;br /&gt;Heute Abend habe ich mich mit einer Freundin (und sporadischer Besucherin der Jugend) über ihren geplanten Afrikaaufenthalt geredet. Das Gespräch erinnerte mich an eine Regel mit der ein anderer Freund ebenfalls vor seinem Flug nach Afrika Bekanntschaft gemacht hat: Wenn du dem Teufel gefährlich wirst, wirst du ihn zu spüren bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Sack zu zubinden. Wenn meine Gemeinde sich durch Diakonie mit dem Teufel anlegt wird es zum Kampf kommen. Einen Kampf der nur mit Jesu Hilfe zu gewinnen ist. Der Kampf hat noch nicht begonnen aber ich gehe davon aus, dass es bald in unserer Gemeinde nicht mehr so friedlich sein wird.&lt;br /&gt;Daher: Beten, beten, beten!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Und wenn Ihr schon mal dabei seid - denkt an die Freundin, die nach Afrika will.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8248822709976756049?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8248822709976756049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8248822709976756049' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8248822709976756049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8248822709976756049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/07/es-bewegt-sich-was.html' title='Es bewegt sich was'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4632031024829370974</id><published>2011-06-09T14:40:00.000-07:00</published><updated>2011-06-10T01:27:50.893-07:00</updated><title type='text'>Vertrauen</title><content type='html'>Mittelweile hab ich schon Matthäus durch. Es liest sich viel besser als Mose. Auch wenn ich ein paar Stellen ziemlich krass finde. &lt;br /&gt;Besonders aufgefallen ist mir welche Bedeutung Jesus dem Vertrauen immer wieder gibt.&lt;br /&gt;Vermutlich werde ich in einem meiner nächstes Einträge nochmal darauf eingehen. Was denkt Ihr wie wichtig Vertrauen ist. Man hört ständig das Zweifel ok ist (ist es auch, ich denke Gott kommt damit klar), aber die Wichtigkeit von Vertrauen lässt sich trotzdem kaum bestreiten. Lässt sich sicherlich auch eine Heilungstheologie draus ableiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Der einzige Name der im Stammbaum zwei Mal vorkommt ist Jakkob. Jakob, der Stammvater der 12 Stämme Israles hatte zwei Frauen. Der Erstgeborene der ersten Frau war Juda. Der Erstgeborene seiner Zweiten war Josef. Der zweite Jakob hatte auch einen Sohn. Der hießt Josef und heiratete eine Frau Namens Maria.&lt;br /&gt;Einer der vielen Parallelen zwischen dem Volk Israel und dem Leben Jesu. Die Geschichte beginnt von vorn.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4632031024829370974?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4632031024829370974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4632031024829370974' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4632031024829370974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4632031024829370974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/06/vertrauen.html' title='Vertrauen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-617840903218544670</id><published>2011-06-09T14:16:00.000-07:00</published><updated>2011-06-09T14:16:27.134-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Mairückblick</title><content type='html'>Da hab ich doch glatt einen Monatsrückblick vergessen. Der Juni ist gerade mal 9 Tage alt und ich habe schon Schwierigkeiten zu sagen,&amp;nbsp; was denn nun im letzten Monat los war. Aber wofür hat man einen Terminkalender?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war auf dem Jugendplus-Kongress von Willow Deutschland. Besonders viel hab ich nicht davon erwartet (gewöhne mich langsam an Kongresse und kann die Begeisterung nicht mehr so teilen.)&lt;br /&gt;Ich beobachte die Entwicklung der Freikirchen zu mehr Diakonie mit gespanntem Herzen und freue mich auf die Zukunft. Am wichtigsten war für mich die Erkenntnis, dass Jesus für mich gestorben ist. Bisher hätte ich formuliert: "Er ist für meine Schuld gestorben." Also Ostern als Bekämpfung der Sünde.&lt;br /&gt;Vielleicht ist es Haarspalterei, aber den Kampf gegen Sünde kann man auch unabhängig von mir sehen.&lt;br /&gt;Das ist ein Perspektivwechsel. Jesus ist für mich gestorben, weil mich liebt und Interesse an mir hat. Sünde ist lediglich das Hindernis, dass zu diesem Zweck beseitigt werden musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine dreimonatige Behandlung beim Arzt ist vorbei. Allerdings geht es mir mittlerweile genauso wie vorher.&lt;br /&gt;Mein bester Freund ist nach Afrika geflogen um dort Zivi zu machen. Irgendwie ein komisches Gefühl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Maiwochenende war ich mit einem Seminar von der FH aus wandern. Die Zeit war sehr schön und ich habe festgestellt, wie angenehm es sein kann mit Agnostikern über den Glauben zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 30.&amp;nbsp; Mai habe ich dann auch das AT geschafft (wisst Ihr ja schon ). Ich bin echt froh die Mose Bücher hinter mir zu haben (Genesis und Exodus war ja noch ok, aber der Rest war wirklich ein mühsamer Kampf)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Mai über war ich gar nicht in der SMD. Irgendwie komisch, aber auch angenehm das nicht-verpflichtet-sein zu genießen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-617840903218544670?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/617840903218544670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=617840903218544670' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/617840903218544670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/617840903218544670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/06/mairuckblick.html' title='Mairückblick'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3650249311172165583</id><published>2011-05-30T08:23:00.000-07:00</published><updated>2011-05-30T08:23:34.525-07:00</updated><title type='text'>AT ist durch!!!</title><content type='html'>Vor ca. 2 Jahren habe ich einen neuen Anlauf unternommen die Bibel komplett durchzulesen. Heute bin ich endlich mit dem Alten Testament durch. *freu*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3650249311172165583?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3650249311172165583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3650249311172165583' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3650249311172165583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3650249311172165583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/05/at-ist-durch.html' title='AT ist durch!!!'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4035930998474019287</id><published>2011-05-20T02:40:00.000-07:00</published><updated>2011-05-20T02:40:29.233-07:00</updated><title type='text'>Fragen über Fragen</title><content type='html'>Mein Leben zu beschreiben fällt mir im Moment sehr schwer. Ich kann auch nicht wirklich sage, wie es mir geht. Es ist ein hin und her aus Stress, zu viel vergeudeter Zeit, erfreulichem und nervigem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt vieles über das ich hier gerne schreiben würde, doch irgendwie komme ich nicht dazu mich mit den einzelnen Themen intensiver zu beschäftigen. Dennoch will ich hier mal ein paar Fragen festhalten.&lt;br /&gt;Vor einer Ankündigung die einzelnen Punkte hier zu behandeln werde ich mich hüten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragen:&lt;br /&gt;1.Was genau ist eigentlich geistliches Wachstum?&lt;br /&gt;2. Wie ist Jesus mit Obdachlosen umgegangen? Hat er sie anders behandelt als andere?&lt;br /&gt;3. Bei welchen Aktivitäten fühle ich mich lebendig?&lt;br /&gt;4. Wie kann es sein, dass es mir objektiv gut und subjektiv schlecht bzw. neutral/gleichgültig/normal/emotional abgestumpft geht? (hab kein passendes Wort gefunden)&lt;br /&gt;5. Wie christlich sind Büchertische?&lt;br /&gt;6. Was genau haben die zwölf Apostel in Lk 9, 2 den Leuten erzählt? Von Ostern und Pfingsten wussten sie jedenfalls noch nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Themen:&lt;br /&gt;7. Unsere Kirchen begeistern sich immer mehr für Diakonie. Was kommt da eigentlich auf uns zu? Ein kleines Statement eines kleinen Studenten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich inspiriert fühlt ist herzlich dazu eingeladen in seinem blog etwas über eines der Themen zu schreiben. Ich werde es mit großem Interesse lesen.&lt;br /&gt;Bis dann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4035930998474019287?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4035930998474019287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4035930998474019287' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4035930998474019287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4035930998474019287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/05/fragen-uber-fragen.html' title='Fragen über Fragen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5235670300255543149</id><published>2011-05-02T14:47:00.000-07:00</published><updated>2011-05-02T14:51:16.601-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Aprilrückblick</title><content type='html'>Der April ist vorbei und ich stehe nun schon seit elf Wochen unter Medikamenten. Ich bin gerade mal 22 und denk schon so viel über meine Gesundheit nach. Irgendwie gefällt mir das nicht.&lt;br /&gt;Von meiner Ärztin habe ich ein Sing- und Küssvetbot bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Semster verlief bisher leider nicht so wie ich es mir gewünscht hätte. Anfang April musste ich erfahren, dass ich eine der Klausuren im Januar nicht bestanden hatte. Unser Studienaufbau ist recht kompliziert, daher spare ich mir die Einzelheiten. Am Ende musste ich jedenfalls vier Seminare absagen. Jetzt habe ich offiziell nach 12 Stunden FH pro Woche. Real nur noch acht Stunden.&lt;br /&gt;Ich habe mich Gefühlt als würde man mir den Boden unter den Füßen wegziehen und war ziemlich niedereschmettert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Verhältnis zu Gott hat darunter sehr stark gelitten. Ich verstehe Gott einfach nicht bin hin und wieder richtig wütend auf ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitte April hatten wir unser Festessen mit der Jugendgruppe. Wir waren 26 Jugendliche. Das ist eine super Zahl, wenn man bedenkt, dass wir die letzten zwei Monate selten mehr als sechs waren. Vom Essen waren alle begeistert, die Stimmung war gut und ich hatte den Stress in der Vorbereitungszeit sehr genossen. Dennoch wusste ich beim einschlafen nicht, ob ich den Abend als Erfolg verbuchen sollte.&lt;br /&gt;Meine (wirklich sehr kurze) Andacht/Begrüßungsrede war einigen zu lang, es war eine deutliche Klickenbildung zu beobachten, der Abend hatte uns 100€ gekostet (ein drittel unseres Jahresbudgets) und als alles aufgeräumt war blieben nur die Üblichen noch da um zu quatschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Ostern war ich dann zusammen mit knapp über 1000 anderen Studenten auf der Studikon in Aschaffenburg. Trotz der begeisterten Empfehlung meiner Cousine waren meine Erwartungen an dieses Festival nicht sehr hoch. Meine Beziehung zu Gott war an einem Tiefpunkt angelangt, wie ich ihn bisher noch nicht kannte und ich bezweifelt ernsthaft, ob ich in der Lage war innerhalb von 5 Tagen da wieder rauszukommen.&lt;br /&gt;Die Band und Liederauswahl waren richtig super (nur leider konnte ich nicht singen), die Worshops und Predigten mittelmäßig und die zahlreichen Diskussionen mit meinen BWLer-Freunden interessant.&lt;br /&gt;Gottes Stimme konnte am Ende doch durch die Mauer die ich mittlerweile um mich aufgebaut hatte durchdringen. Im Prinzip hat er mich aufgefordert IHm zu vertrauen und mir dabei Bibelstellen wie Röm 8.28 und Mt 6,33 gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Aprilwoche hatte ich koplett frei. Es ist nichts erwähnenswerten passiert. Am Samstag haben wir in der Jugend die nächsten zwei Monate geplannt und war zwölf Jugendliche. Das hat mich dann doch sehr positiv überrascht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5235670300255543149?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5235670300255543149/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5235670300255543149' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5235670300255543149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5235670300255543149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/05/aprilruckblick.html' title='Aprilrückblick'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-125515123919576043</id><published>2011-04-02T03:45:00.000-07:00</published><updated>2011-04-02T04:36:10.945-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Märzrückblick 2011</title><content type='html'>Soso schon wieder ein Monat um. Wie schnell das doch geht. Wie heißt es doch gleich? Heute ist morgen schon gestern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten beiden Wochen hatte ich immer noch Ferien. 9 Tage bin ich seit Weihnachten in der FH gewesen. Da fängt man glatt an zu vergessen wie es ist Student zu sein. &lt;br /&gt;Meine stetigen Besuche bei der HNO-Ärztin gehen weiter (ich habe 3 Bakterienarten in meinem Mund, die eigentlich in den Magen gehören. Warum hab ich immer so was komisches?)&lt;br /&gt;Ansonsten gab es in meiner ersten Märzhälfte eine Taufe, das jährliche Cousinentreffen und eine Geburtstagsfeier. Sonderlich aufregend war mein Leben trotzdem nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Beginn des Sommersemesters steigerte sich meine Laune erheblich. Endlich hatte ich wieder ein Aufgabe und durfte nebenbei eine Menge alte Freunde wiedersehen.&lt;br /&gt;Meinen Studiumsschwerpunkt steht jetzt fest (Beratung, Supervision, Soziale Aktivierung) und ich bin glücklich mit meinen Seminaren. Dass ich 3 Hausarbeiten schreiben muss, ist da auch nicht mehr so schlimm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Jugendarbeit in meiner Kirche angeht, so wird sich wohl im Laufe des Jahres einiges ändern. Ich gehe zur Zeit verschiedene Ideen durch und bin gespannt welche Modelle sich rentieren werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-125515123919576043?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/125515123919576043/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=125515123919576043' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/125515123919576043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/125515123919576043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/04/marzruckblick-2011.html' title='Märzrückblick 2011'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5838111938124537753</id><published>2011-03-22T12:45:00.000-07:00</published><updated>2011-03-22T13:28:04.019-07:00</updated><title type='text'>Führungs- und Organisationspsychologie</title><content type='html'>Heute hab ich mich in ein Seminar mit dem Titel "Führungs- und Organisationspsychologie" eingeschrieben. Dabei wurdeauch thematisiert wie sich die Aufgaben eines Leiters in den letzten Jahren verändert haben (aufgrund der Veränderungen von Organisationsstrukturen). Dabei kamen wir kurz auf Barack Obama zu sprechen. Das Volk will demokratisch eine demokratische Regierung wählen. Gleichzeitig kritisieren Volk und Medien den Präsidenten dafür, dass er seinen Willen nicht 100% durchsetzen kann und werfen ihm mangelnes Führungs- und Durchsetzungsvermögen vor. Die eigentliche Tätigkeit hat mitdem Bild das man von Außen hat nicht mehr viel zu tun.&lt;br /&gt;Ein Phänomen das gar nicht so selten ist wie man vielleicht meint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich musste an meine Erwartungen an meine Kirchengemeinde denken. Von "der Gemeinde" erwarte ich eigentlich recht wenig. Wörter wie Stress, schwerfällig, leblos, Frust kommen mir in den Sinn. Von den Menschen die ich dort begegne halte ich wiederum sehr viel und traue ihnen auch sehr viel zu wenn es mal hart auf hart kommen sollte. Eine Spannung die ich weder erklären noch beseitigen kann. Liebe zum Menschen, aber Enttäuschung von Effizienz, Struktur und Ausrichtung??? Das Gefühl, dass es eben nicht hart auf hart kommt, weil man sich mehr mit Organisation als mit einem lebendigen Gott beschäftigt und Gemeinde gar nicht zeigen kann, dass sie Gemeinde ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuneigung zu den Menschen und werdene Abneigung zur Gruppe sind eine verwirrende Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnte aber erklären warum immer weniger aus meiner Generation die Jugendgruppe und Gottesdienst besuchen und sich umso mehr privat treffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5838111938124537753?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5838111938124537753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5838111938124537753' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5838111938124537753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5838111938124537753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/03/fuhrungs-und-organisationspsychologie.html' title='Führungs- und Organisationspsychologie'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4142333668679820247</id><published>2011-03-02T08:15:00.000-08:00</published><updated>2011-03-02T08:32:47.164-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Februarrückblick</title><content type='html'>Der Februar ist vorbei. Ein Monat Ferien. Ein Monat voller schöner Erlebnisse. Ich habe viele Gesichter wieder gesehen, die viel zu selten sehe. Ein alter Schulfreund, meine Pateneltern und ein paar nette Menschen aus Goch gehören beispielsweise dazu. &lt;br /&gt;Mein Februar wurde hauptsächlich von zahlreichen to-do-Listen bestimmt.  Dort schrieb ich alles nieder was ich alles schönes machen kann und was ich alles mal tun sollte.&lt;br /&gt;Das führte zwar dazu, dass ich mehr gemacht habe als in den letzten Semesterferien doch beschleicht mich das Gefühl, dass ich in diesen Ferien nicht sehr gut mit mir selbst umgegangen bin. &lt;br /&gt;Wenn ich die Liste ignoriere spiele ich den ganzen Tag PC oder gucke Smallville.&lt;br /&gt;Wenn ich die Liste beachte  so habe ich die ganze Zeit ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht die Hälfte von dem mache was ich mir eigentlich vorgenommen habe. Zudem werden die angenehmen Punkte auf der Liste (wie z.B. „Buch lesen“) plötzlich zu Aufgaben die mich drängen erledigt zu werden. Da hat man noch weniger Lust das Buch anzufangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, mein Wunsch nach einem geregelten Studienalltag wächst von Tag zu Tag und ich schäme mich fast, selbst an meinem Ferien etwas auszusetzen. Habe ich verlernt das Leben zu genießen wie ich es ständig Anderen empfehle die unter all dem Leiden was sie nicht machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War wieder mal hilfreich zu lesen was man selber so schreibt.^^&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4142333668679820247?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4142333668679820247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4142333668679820247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4142333668679820247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4142333668679820247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/03/februarruckblick.html' title='Februarrückblick'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-238877678247485264</id><published>2011-02-28T16:14:00.000-08:00</published><updated>2011-02-28T16:15:14.385-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jugendliche im Gottesdienst'/><title type='text'>Strukturen</title><content type='html'>Es ist schon irgendwie bizar. Aber die Eigendynamik, die eine Gruppe, wie z.B. die Jugend in unserer Gemeinde ist mir erst in den letzten Wochen so richtig bewusst geworden. Sie ist der Grund dafür warum es so immens schwer ist die Entwicklung einer Gruppe zu steuern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn diese Dynamik immer wieder Frust bei mir auslöst, so bin ich doch beruhigt, dass es sie gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spannende ist Strukturen zu finden die für bestimmte Ziele am besten geeignet sind.&lt;br /&gt;Ein Beispiel an der Gruppe Hauskreis: &lt;br /&gt;(1)Alle kommen, es wird gesungen, gebetet, Bibel gelesen, Andacht gelauscht und diskutiert über die Auslegung eines Textes. &lt;br /&gt;(2)Alle kommen, tauschen sich über die letzte Woche aus und wie es geht, danach wird je nach Stimmung gesungen und/oder gebetet und am Ende kommt (wenn noch Zeit übrig ist) ein „geistlicher“ Teil&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Gruppe deckt das Bedürfnis sich mit anderen Christen über den Glauben auszutauschen und gemeinsam diesen Glauben zu erleben.&lt;br /&gt;In der Zweiten wird es kaum möglich sein die Gruppe zu besuchen ohne sich immer besser kennen zu lernen. Vertrauen und Freundschaft wachsen hier wesentlich schneller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind zwei Extreme zwischen denen sich alle christlichen Gruppen bewegen. Die Struktur bestimmt den Zweck der Gruppe.. Doch eigentlich wollte ich heute nicht über Hauskreise und Jugendgruppen schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade liegt mir die Gruppe der Gottesdienstbesuchern mehr am Herzen. Welches Ziel hat der Gottesdienst und was wäre die entsprechende Struktur dazu?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe noch keine Antwort gefunden, doch dies sind die Aspekte die mir wichtig geworden sind.&lt;br /&gt;(Die Reihenfolge hat keine Bedeutung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Gottesdienst feiern: Ein Godi solle etwas feierliches, frohes und würdevolles haben. Eine Atmosphäre bei der man merkt: Hier passiert gerade etwas wichtiges. Dieser Moment ist heilig.&lt;br /&gt;Meiner Erfahrung nach sind in FeG`s die Inhalte extrem wichtig. Man weiß genau was man glaubt und warum man was  macht  „Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn“ wäre ein typischer Spruch dafür. Alles was mit Ausdruck und Form zu tun hat ist hingegen höchst variabel und darf ruhig von jedem anders praktiziert werden.&lt;br /&gt;Das traurige Ergebnis ist, dass wir so verlernt haben dem Inhalt eine passende Verpackung zu basteln die dessen Wichtigkeit angemessen widerspiegelt. &lt;br /&gt;2.Gott ehren: Ein Godi in dem Gott nicht geehrt wird ist kein Godi.&lt;br /&gt;3.Gemeinschaft haben: Wir sind Teil einer Gemeinschaft und dabei geht es darum Glauben, Sorgen, Freuden und anderes zu Teilen, dass zu unserem Leben gehört&lt;br /&gt;4.Sünden bekennen: Mich überkommt immer wieder die Ahnung, dass ich nicht der Einzige bin, der erst Mal seine Sünden vor Gott bringen und um Vergebung bitten will, bevor er sich ganz in Gottes Gegenwart begeben will. Gottes Vergebung ist das Herzstück unseres Glaubens.&lt;br /&gt;5.Gott erleben: Als postmoderner Mensch ist mir das Erleben sehr, sehr wichtig. Ich möchte Gott spüren können. „better is one day in your courts than thousends elsewhere“ Wie wahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht ist es nicht möglich alle diese Aspekte in einer Veranstaltung zu vereinen. Um die einzelnen Punkte noch ein wenig zu veranschaulichen möchte ich ein paar Beispiele aus meinem Leben nennen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Ein Godi im letzten Herbst in unserer Gemeinde: Vorhänge zu, Kerzenlicht, Taizelieder&lt;br /&gt;In einer symbolischen Handlung konnten Godibesucher ein Teelicht nach vorne bringen. (Um was es dabei genau ging weiß ich nicht mehr, aber die Stimmung hatte etwas feierliches)&lt;br /&gt;2.Alles wobei Menschen mit ihrem Herzen bei Gott sind.&lt;br /&gt;3.Zeugnisteile, nachher gemeinsam essen, Gebetsanliegen teilen und gemeinsam dafür beten&lt;br /&gt;4.Abgesehen von entsprechenden liturgischen Gebeten und Liedern habe ich bisher noch keinen Godi erlebt in dem Buße ein Punkt auf dem Ablaufplan des Godis war.&lt;br /&gt;Ich nutze öfters die Gelegenheit in Lobpreiszeiten. Da wünsche ich mir dann auch oft diese Bänke auf denen man sich hin knien kann herbei, wie man sie in katholischen Kirchen findet.&lt;br /&gt;5.Gott am Sonntag-morgen erleben ist eine seltene Ausnahme für mich. (Mit Ausnahme der 3 Monate in denen ich mein Praktikum auf dem Land gemacht habe) Als garantiert sehe ich Gott spürbare Gegenwart nur in den Anbetungsabenden die es einmal im Monat bei uns gibt. Die sind m.M.n. mehr wert als die ganze restliche Gemeindeaktivität zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück geht nicht alles in Gemeinde nach mir. Dennoch sehe ich eine erfolgreiche Suche nach einer zeitgemäßen und dem Anlass angemessenen Gottesdienststrukur als eine der wichtigsten Herausforderungen der nächsten Jahre an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-238877678247485264?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/238877678247485264/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=238877678247485264' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/238877678247485264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/238877678247485264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/02/struckturen.html' title='Strukturen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-932489323119490729</id><published>2011-02-07T07:48:00.000-08:00</published><updated>2011-02-07T07:59:27.155-08:00</updated><title type='text'>Resignation</title><content type='html'>Es ist 10:00 morgens. Ich sitze etwas müde auf der Empore zusammen mit sieben, acht Anderen. Während der Begrüßung von vorne, kommt ein guter Freund, zusammen mit 2 anderen Godibesuchern, die Treppe hinauf. Ich hab ihn jetzt schon 3 Wochen nicht mehr gesehen und weiß gar nicht was gerade so bei ihm los ist. Er scheint heute mal einen seinen guten Tage zu haben. Mit seinem typischen grinsen auf dem Gesicht begrüßt er nach und nach jeden auf der Empore. Mit gedämpfter Stimme tauscht man ein paar scherzende Worte aus, als das erste Lied angesagt wird. Irgendein Lied von 1984. Das Lied würde sich in einer Kapelle mit hohen Steinwänden richtig gut anhören. Hier ist die Akustik grottig und ich habe das Gefühl man sinkt konstant einen Tick zu langsam. Ich habe wie jeden morgen leichte Halsschmerzen und kann gar nicht richtig mitsingen. Ehrlich gesagt habe ich auch gar keine Lust. &lt;br /&gt;Wesentlich lieber würde ich mich mit meinen Sitznachbarn unterhalten und sie fragen, wie es ihnen geht und was sie die letzte Woche so gemacht haben. Mein Versuch den Gottesdienst ernst zu nehmen hindert mich allerdings den Mund auf zumachen. Ich kann aber nicht leugnen, dass die Fragen an meine Sitznachbarn in mir brennen und ich im Moment nichts lieber machen würde als mit ihnen zu quatschen. &lt;br /&gt;Unser verspäteter Gast hat da weniger Hemmungen und  schafft es während des gesamten Gottesdienstes keine 2 min am Stück den Mund zu halten. &lt;br /&gt;Es folgen Ansagen. Zwei ältere Gemeindemitglieder, deren Namen mir nichts sagen, liegen im Krankenhaus. Der eine wenn auch sachliche Moment, der der Befindlichkeit unserer Mitmenschen gewidmet ist. Danach werden alle alten Menschen wieder mal mit allen Kranken auf eine Eben gesetzt. Eine Beleidigung für die Alten, wie ich finde.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Werbeblock des Büchertisches (Ich kenne keine Freikirche ohne Büchertisch. Lesen scheint etwas sehr frommes zu sein. Die Geschwister die das machen hab ich auch wirklich gern, aber wenn hat Jesus nochmal aus dem Tempel gejagt?) singen wir noch ein Lied. Es erinnert an das erste. Der klägliche Gesang unten toppt das unsichere Brummen auf der Empore, diesmal um Längen.&lt;br /&gt;Die Predigt beginnt. Es kommt mir vor wie eine Ansammlung nicht ganz fassbarer Richtigkeiten dessen Alltagstauglichkeit mir irgendwie entgeht.&lt;br /&gt;Ich will mit meinen Freunden quatschen! Ich sitze bereits über eine halbe Stunde neben ihnen und weiß immer noch nicht was sie bewegt!!!&lt;br /&gt;Nach der Predigt steht eine Gebetsgemeinschaft an. Ich habe kein Problem damit laut zu beten. Allerdings kann ich nicht einfach so damit beginnen. Ich habe noch nicht das Gefühl das Gott mir zuhört. Nicht das Gefühl, dass ich hören kann was Gott mir sagen will. Nicht das Gefühl zu wissen für was ich beten soll. Nicht die Gewissheit, dass meine Gebete erhört werden. &lt;br /&gt;Um dahin zu kommen bräuchte ich eine halbe Stunde oder länger.&lt;br /&gt;Nach drei Minuten schließen wir mit dem Vater Unser. Ein Gebet, dass mir sehr wichtig ist. Da steckt pure Kraft drin. Heute komme ich mir selbst nicht ganz echt vor, als ich die Verse wie eine Maschine herunterleier.&lt;br /&gt;Es folgt ein Lied, dass ich mag, die Kollekte und der Segen. Innerhalb von 3 Sekunden wir aus der schweigenden, starren Masse die geordnet, ernst und nachdenklich nach vorne guckt ein großer, lebendiger Ameisenhaufen. Alles bewegt sich, alles redet miteinander. Jetzt weiß ich warum wir uns Familie nennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachwort zur Geschichte:&lt;br /&gt;Es ist eine Spannung die mir überall in Gemeinde begegnet. Was machen wir? Erfüllen wir den Zweck des Treffens (beten, singen, in der Bibel lesen) oder schieben wir das beiseite und geben dem Bedürfnis nach, am Leben des anderen Teil zu haben und das eigene Leben mit ihnen zu teilen.&lt;br /&gt;Ich möchte nicht glauben, dass das ein Widerspruch sein muss, dennoch kommt es mir immer wieder so vor.&lt;br /&gt;2008 konnte man auf diesem blog einen Dialog zwischen mir und Mentalrover verfolgen an dessen Ende die Erkenntnis stand, dass ein Gottesdienst eine Art feierlicher Zeremonie gleichen sollte in der es darum geht Gott zu ehren.&lt;br /&gt;Ich entsinne mich an einen einzigen Gottesdienst innerhalb der letzten 12 Monate dem ich eine feierliche Atmosphäre zuschreiben würde. Ich entsinne mich an keinen Gottesdienst der dazu beigetragen hat Gott zu begegnen. Ich entsinne mich an einen Gottesdienst der dazu beigetragen hat Jesus in meinen Geschwistern zu sehen. Ich entsinne mich nicht an eine Begeisterung für Jesus oder sein Reich. Ich entsinne mich an Vorwürfe, nicht fromm genug zu sein. Ich entsinne mich an viele Momente in denen ich mich leblos gefühlt habe. Ich entsinne mich an Momente an denen ich dachte wir hätten vergessen, dass wir einen großen Gott haben. Ich entsinne mich wie ich langsam resigniert habe und begann mich damit abzufinden. Ich entsinne mich an Momente in denen Gott mir gezeigt hat, dass ER uns/mich nicht aufgegeben hat und immer noch zu uns steht und zu uns redet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine idealistischen Ansprüche an Gott, mich und die Gemeinde haben sich nicht geändert. Ich bin gnädiger mit meinen Geschwistern geworden und gleichgültiger gegenüber Problemen. Die Hoffnung wirklich etwas zu verändern habe ich aufgegeben. Was wäre ich ohne einen gnädigen Gott?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-932489323119490729?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/932489323119490729/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=932489323119490729' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/932489323119490729'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/932489323119490729'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/02/resignation.html' title='Resignation'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1519587119776957300</id><published>2011-02-05T14:34:00.000-08:00</published><updated>2011-02-05T14:47:17.090-08:00</updated><title type='text'>Wenns wichtig wird</title><content type='html'>Letzten Donnerstag erschien in der Rheinischen Post &lt;a href="http://www.rp-online.de/niederrheinsued/kempen/nachrichten/grefrath/Mircos-Eltern-Der-Glaube-traegt-uns_aid_960354.html"&gt;dieser Artikel hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne dieses Gemeinde nicht. Allerdings kommt ein Freund von mir aus dem genannt Bund und ich habe ein sehr gutes Bild von dieser Konfession.&lt;br /&gt;Der Artikel hat mich an etwas erinnert. Wenn es wirklich wichtig wird, wird gebetet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meiner Gemeinde oder in meiner Jugend kann ich mir den Mund fusselig reden, ich werde kaum jemanden für regelmäßige Gebetstreffen begeistern können. Doch ich bin mir 100% sicher, dass es in dem Moment in dem es brenzlig wird, keine Diskussionen mehr geben wird. Dann wird man füreinander da sein und man wird nicht mehr darüber reden was gerade getan werden müsste. Man wird es tun.&lt;br /&gt;Und für dieses Wissen bin ich sehr dankbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es beruhigt mich auch ein wenig. In meiner Heimatstadt gibt es eine Menge Probleme. Manche davon sind gar nicht so weit von unserem Gemeindehaus entfernt und spielen dennoch im Gemeindeleben keine Rolle. Doch bin ich mir sicher, dass sobald eins dieser Probleme in Berührung mit Gemeinde kommt und Menschen in der Gemeinde mit ihren Lebensumstände Teil der Gemeinschaft werden, wird die Gemeinde darauf reagieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1519587119776957300?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1519587119776957300/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1519587119776957300' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1519587119776957300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1519587119776957300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/02/wenns-wichtig-wird.html' title='Wenns wichtig wird'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6547879657090240100</id><published>2011-02-02T15:03:00.000-08:00</published><updated>2011-02-02T15:42:23.007-08:00</updated><title type='text'>Mission</title><content type='html'>Eben bin ich vom letzten SMD Treffen in diesem Semester gekommen. Eine unserer Sozialpädagoginnen fühlte sich gedrungen ein Schlussresümee mit der Gruppe zu machen. Wie ist es uns in diesem Semester ergangen und was wünschen wir uns für das SS 11 (Sommersemester 2011 für die Nichtstudenten unter uns)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das vergangende Semester stand unter dem Motto "Mission" Es wurden diverse Menschen eingeladen die an unserer gemeinsamen Abenden zu "Mission" referiert haben.&lt;br /&gt;Missionarische Aktivitäten gab es wohl genauso viel wie in den bisherigen Semestern der Studenten_MISSION_Deutschland &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutige Erkenntnis, dass sich seit Oktober niemand in Sichtweite unseres Kreises bekehrt hat und auch niemand der nicht bereits tief im christlichen Glauben verwurzelt ist dazugestoßen, löste allgemeine Unzufriedenheit aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heutige Thema "Mission und Gebet" veranlasst mich meine Meinund dazu hier kund zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fallen bei MuG spontan folgende (wahre) Geschichten ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein 15 jähriges Mädchen in B. bittet Gott um eine Freundin in ihrer Klasse. Sie betet gezielt für ein Mädchen mit dem sie kaum Kontakt hat. Nach einiger Zeit kommt jenes Mädchen auf die 15jährige zu und fragt, ob sie mal mit in ihre Gemeinde kommen dürfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schüler leitet einen Schülerbibelkreis und wird sich plötzlich bewusst, dass dieser Kreis mit dem Abitur seines Jahrgangs der Vergangenheit zugehören wird. In den Ferien betet er täglich für diesen Bibelkreis. Im kommenden Schuljahr wächst der Kreis aus unerfindlichen Gründen um ein vielfaches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Liste der Wünsche SS 11 tauchte gleich drei Mal "missionarische Aktionen" auf. Ich verbinde mit diesem Schlagwort die Handtrockener die man in den Toilettenräumen so vieler Gaststätten findet: Viel heiße Luft, aber keine Wirkung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn von Evangelisation/Mission geredet wird, komme ich meist auf das Thema Diakonie. Warum werde ich hier nicht noch einmal erläutern. &lt;br /&gt;Wir müssen aber zugeben, dass wir niemanden bekehren können. Das kann nämlich nur Gott. Folglich muss es doch das wichtigste in der Mission sein mit diesem Gott zu reden.&lt;br /&gt;Ich will aus den oben geschilderten Geschichten lernen. Was lernst du daraus?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6547879657090240100?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6547879657090240100/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6547879657090240100' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6547879657090240100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6547879657090240100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/02/mission.html' title='Mission'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7297426092469922593</id><published>2011-01-31T14:40:00.000-08:00</published><updated>2011-03-02T08:33:12.326-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Monatsrückblick'/><title type='text'>Januarrückblick</title><content type='html'>Als ich meinen letzten Jahresrückblick verfasst habe, ist mir aufgefallen, dass ich 2010 weniger geschrieben habe als im Vorjahr. Da ist der Beschluss gefallen nun jeden Monat einen Rückblick zu schreiben. Sehr zukunftsorientiert wie ich finde.&lt;br /&gt;Daher dürft Ihr nun lesen, was ich so grob erlebt habe, welche Fragen mich beschäftigt habe und wie ich mich bei meinem Leben gefühlt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Januarwoche war von Stress, schlechtem Gewissen und viel Freizeit geprägt. Ich hatte noch Weihnachtsferien und wollte fleißig für meinen Klausuren lernen. Wahrscheinlich habe ich auch weit mehr gelernt als der Großteil meiner Mitstudenten. Effektiv hatte ich dennoch sehr viel freie Zeit und "Ferien" ist sicherlich nicht der falsche Begriff (auch wenn es sich nicht so angefühlt hat)&lt;br /&gt;Dann musste ich plötzlich wieder früh aufstehen um mich zur FH zu quälen. Die Lernphase ging in der Endspurt und ich habe wesentlich mehr gemacht. Diese Zeit war nicht so lustig.&lt;br /&gt;Gleichzeit habe ich angefangen zu überlegen welche Tätigkeit ich später in meinem Beruf konkret machen möchte. Eine schwierige Frage die ich zuerst nicht beantworten konnte und relativ schnell verdrängt habe, weil ich mich auf die Klausuren konzentrieren wollte.&lt;br /&gt;Nach einem SMD-Semester zum Thema Mission habe ich auch angefangen mir zu diesem Thema mehr Gedanken zu machen. Wenn man von der klassischen Zielgruppe der Freunde mal absieht, so sollten meiner Meinen nach religiös Interessierte und Rangruppen im Fokus entsprechender Überlegungen stehen. Zumindest scheinen das die Zielgruppen des NTs gewesen zu sein. Doch wie erreichen wir die? Und wollen wir bestimmte Randgruppen überhaupt?&lt;br /&gt;Beschäftigt hat mich auch das langsame kommen der Jahrgänge '94 und '95&lt;br /&gt;Für mich ist das eine neue, andere Generation, die da bei uns einzieht. Ich bin keine 16 mehr. Was für Fragen habe ich mir in diesem Alter gestellt? Was hat mich in diesem Alter interessiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der 19.1. hat ohne Zweifel den Titel "worst day of the month" verdient. Ein Tag an dem von 5:30 morgens bis 24:00 abends wirklich alles schiefgegangen ist. Inklusive meiner ersten benoteten Klausur.&lt;br /&gt;Am 20. hab ich dann die beiden anderen Klausuren geschrieben und fühlte mich frei. Endlich Ferien!&lt;br /&gt;Das folgende WE war ganz nett. Am Dienstag wurde ich dann richtig krank. So kam es das ich eine Woche lang unter 2 Decken auf unserer Wohnzimmercouch oder im Bett verbracht habe. Selbst lesen war mir zu viel. Das heißt schon was.&lt;br /&gt;Am Sonntag ging es langsam wieder. Abends konnte ich nicht einschlafen, weil ich an meine Aufgaben als Jugendleiter denken musste und gleich ein paar Dinge durchplanen musste. Ein gutes Zeichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7297426092469922593?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7297426092469922593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7297426092469922593' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7297426092469922593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7297426092469922593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/01/januarruckblick.html' title='Januarrückblick'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8835095852764168339</id><published>2011-01-03T11:34:00.000-08:00</published><updated>2011-01-03T11:35:35.636-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jahresrückblick'/><title type='text'>Jahresrückblick</title><content type='html'>So es ist wieder mal Zeit für meinen Jahresrückblick.&lt;br /&gt;Hmm was ist denn dieses Jahr so alles passier? Irgendwie scheint mir vieles schon so weit weg. Aber so geht es mir irgendwie immer wenn ich an die Vergangenheit denke. Was also möchte ich hier festhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anscheinend habe ich dieses Jahr gar nicht so viel in meinen blog geschireben. Na gut. Fangen wir traditionel mit der Jahreslosung für das vergangene Jahr an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.  &lt;br /&gt;Johannes 14, 1 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zugegebener Maßen fällt mir jetzt genauso wenig zu diesem Vers ein wie vor einem Jahr. Muss ja auch nicht immer alles passen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Student habe ich dieses Jahr begonnen. Genau wie ich es als Student beende. In der Sozialarbeit wird immer sehr großer Wert auf Professionalität gesetzt. Wahrscheinlich gerade, weil vieles so aussieht, als ob man das Meiste auch ohne Studium machen könnte. Ich habe relativ schnell festgestellt, dass die Einstellungen und Sozialkompetenzen in dem Berufszweig mindestens genauso wichtig sind wie Fachwissen und man bei den meisten Arbeitsbereichen nach dem Studium eh nochmal neu anfangen muss zu lernen. Dennoch merke ich langsam, dass ich anscheinend doch eine Menge gelernt habe.&lt;br /&gt;Das erste und zweite Semester waren wesentlich spannender als mein drittes. Es hat sich langsam eine Routine eingeschlichen. Darauf komme ich aber später nochmal zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Gemeinde und Jugend ist ne Menge passiert: BUJU, Freizeit in Norddeich, ein paar unser weiblichen Jugendlichen sind weggezogen, Jahr der Stille, Gemeindefreizeit, unserer erster Jugendreferent hat angefangen, der nächste Pastor wurde berufen, die Fahrten mit der Jugend in andere Städte und Kirchen hat rapide abgenommen, eine wundervolle Weihnachtsfeier mit der Jugend usw.&lt;br /&gt;Zu viel um überall drauf einzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum ersten Mal habe ich meinen Geburtstag nur in kleinem Kreis gefeiert. Das sollte ich auch festhalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zu dem aus meiner Sicht spannendsten Teil. Mindrevolution. Metanoia. Wie hat sich mein Denken verändert. Wo habe ich Fragen gestellt und Meinungen korrigiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann am Anfang dieses Jahres schireb ich, dass ich mir wünsche, dass wir mehr füreinander beten. Seit über einem Jahr ist Sündenbekenntnis ein wichtiges Thema für mich. Ein weiteres Thema das mir sehr am Herzen liegt ist die Diakonie. Das vierte Thema, wahrscheinlich mein Lieblingsthema, ist  Gemeinschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über diese 4 Themen möchte ich schreiben. Fürbitte bedeutet sehr, sehr viel für mich. Daher wünsche ich natürlich auch meinen Freunden, dass sie dort die gleichen schönen Erfahrungen machen wie ich. Das stellte sich allerdings als schwieriges Unterfangen dar. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass sich da was tut, dann kam es mir wieder so vor als wäre dieses Thema den anderen egal. Laut beten wollte man in der Jugend auch nicht. Hätte ich vor 3 Wochen Bilanz gezogen, wäre das Ergebnis wohl nicht so zufriedenstellend gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott hat mir gezeigt, dass ich mit meiner Einschätzung falsch lag. Es wird füreinander gebetet.  Meinen Geschwistern ist es auch, wichtig, dass für sie gebetet wird. Allerdings muss auch was wichtiges anliegen, damit sie das äußern. Damit bin ich zufrieden und glücklich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sündenbekenntnis finde ich sehr wichtig, weil es uns davor bewahrt falsche Fassaden aufzubauen und es dazu führt, dass Probleme gemeinsam getragen werden können. Das es nur wenige toll finden ihre Probleme der Gruppe zu erzählen und dann zum Seelsorgeopfer zu verkommen habe ich bereits im Sommer verstanden. Es reicht vollkommen aus, wenn man ein oder zwei Personen hat mit denen man seine innersten Probleme teilt. Wer solche Menschen hat ist sehr gesegnet.&lt;br /&gt;Das verschweigen von Schwächen ist auch ein Schutz. Gewisse Punkte aus seinem Leben erzählt man nicht, weil man dort besonders empfindlich ist. Und daher ist es auch gut so, wenn man nicht allen von seinen Kämpfen erzählt.&lt;br /&gt;Mir stellte sich diese Jahr die Frage, ob ich mich auch traue von meinen Kämpfen zu erzählen, wenn der richtige Zeitpunkt dafür gekommen ist. Und ich bin dankbar und wirklich sehr überrascht, wie leicht es mir gefallen ist, als jener Augenblick kam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meinem Geburtstag habe ich ein Buch mit dem Titel „Gott antwortet anders“ bekommen. Eine Geschichte daraus ist mir besonders in Erinnerung geblieben. 2 junge Christen beschließen in das Unterschichtsgetto ihrer Stadt zu ziehen. Sie haben erkannt, dass es nicht um Wohlstand geht und wählen so bewusst ein ärmeres Leben. In dem Stadtteil angekommen beginnen sie einige Aktionen um die Lebensqualität der Menschen dort zu verbessern. &lt;br /&gt;Nach einem (?) Jahr ziehen sie Bilanz und stellen dabei fest wie paradox ihr Verhalten doch ist: Sie distanzieren sich bewusst von einem wohlhabenden Lebensstil um anderen zu helfen genau diesen Lebensstandart zu erreichen. &lt;br /&gt;Diese (wahre) Geschichte hat mir deutlich gemacht worum es bei Diakonie eigentlich geht und worum es nicht geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinschaft. In den Herbstferien war ich zwei Woche alleine zu Hause. Dabei habe ich erneut feststellen müssen, dass ich nicht für die Einsamkeit gemacht bin. Auch zu diesem Thema hatte ich im Dezember ein gutes Gespräch mit einer lieben Schwester (über facebook^^). Ich werde mehr versuchen mich mit Freunden zu treffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich mit meinem Rückblick eh zu spät bin, lasse ich den Ausblick einfach mal weg. Möglichweise werde ich ihn nachtragen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8835095852764168339?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8835095852764168339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8835095852764168339' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8835095852764168339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8835095852764168339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2011/01/jahresruckblick.html' title='Jahresrückblick'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4610519418287769775</id><published>2010-11-22T12:51:00.000-08:00</published><updated>2010-11-23T08:27:06.376-08:00</updated><title type='text'>Mein Tag</title><content type='html'>6:15 Mein Wecker klingelt zum ersten mal. Ich bin totmüde, komme kaum aus dem Bett. Ich weiß aber, dass ich mir heute nicht allzu viel Zeit mit dem aufstehen nehmen darf. Um 6:24 stehe ich tatsächlich auf. Um 7:29 verlasse ich gehetzt, müde, aber noch rechtzeitig, das Haus. Ich hab meinen grünen, kuschelligen Schal nicht gefunden und musste im meiner Hektik auf einen anderen schwarzen Schal, der unheimlich kratzt, zurückgreifen. Außerdem bin ich nicht dazu gekommen, das Kapitel für den heutigen Tag aus dem Stille-Buch zu lesen (Wir machen derzeit mit unserer Gemeinde ein Projekt beim dem alle 40 Tage lang in einem Buch zum Thema Stille lesen)&lt;br /&gt;Ich komme am Bahnsteig an und stelle fest, dass ich nicht um 7:29, sondern um 7:19 das Haus verlassen habe.&lt;br /&gt;Folglich stehe ich 10 min frierend in der Kälte. Dabei habe ich Kopfschmerzen. Habe ich meine Haare wirklich richtig trocken geföhnt?&lt;br /&gt;7:46 Ich steige am Hauptbahnhof aus. Gönne mir im laufen ein Hustenbonbon gegen meine Halsschmerzen. Ausnahmsweise habe ich sogar das Gefühl, dass die Dinger auch was bringen.&lt;br /&gt;8:04 Ich klingel an der Tür des Sozialpsychatrischen Dienst, dort mache ich zur Zeit mein Praktikum. Im 2. Stock angelangt erfahre ich, dass mein Anleiter sich heute frei genommen hat um in seinem Garten zu arbeiten. Bei der Kälte??&lt;br /&gt;Ich soll mal gucken wie ich mich so beschäftigen kann.&lt;br /&gt;Na gut. Erstmal mache ich mir, wie üblich, einen Tee. Irgendwie schmeckt der heute komisch. Hmm nichts tun ist auch langweilig - zudem ich bin hier an einem Arbeitsplatz. Ich fühle mich falsch, wenn ich hier nicht arbeite.&lt;br /&gt;Ich geh zu den Ordnern mit den Klienten. Bei "St  bis Te" habe ich letzte Woche aufgehört. Ich nehme den Ordner und sortiere alle Fälle raus in denen sich in den letzten 10 Jahren nichts getan hat - fast der halbe Ordner.&lt;br /&gt;Das gleiche mit den zwei letzten Ordnern. Ich habe keine halbe Stunde gearbeitet.&lt;br /&gt;Mein Projekt, das ich vor über einem Monat begonnen hatte ist abgeschlossen. Jetzt hatte ich alle Ordner und alle Akten aller Klienten unserer Dienststelle einmal in den Händen. Ich lade den Stapel mit den aussortierten Klienten bei der Dame von der Verwaltung ab. Zu meiner Überraschung stöhnt sie diesmal nicht mit einem scherzhaften Lachen über die „viele Arbeit“.&lt;br /&gt;Zeit für eine Neue Aufgabe. Die gibt es nicht. &lt;br /&gt;Ich muss noch meinen Praktikumsbericht für die Fachhochschule schreiben. Habe ein paar Fragen zur Organisationstrucktur. Die erste Sozialarbeiterin, Frau L., telefoniert gerade, die andere, &lt;br /&gt;Frau B., diktiert einen Bericht über einen Klienten den wir die vorherige Woche besucht haben. Ich warte ein paar Minuten an meinem Schreibtisch. Dann hat man für mich Zeit und ich bekomme meine Antworten. Wieder nichts zu tun.&lt;br /&gt;Ich notiere ein paar Ideen für meine Wunschliste, die mir am Wochenende gekommen sind. Von Frau L. bekomme ich einen Schokoladentee angeboten. Riechen tut er gut, schmecken weniger. Vielleicht liegt das an der Tasse?&lt;br /&gt;10:45 Ein Hausbesuch steht an, eine ältere Dame hat einen Wechsel der Betreuung beantragt. Nichts aufregendes. Ich darf aber mitkommen.&lt;br /&gt;Die Klientin ist Türkin, lebt seit 50 Jahren in Deutschland, ihr deutsch ist gut verständlich, mehr aber auch nicht. Die neue Betreuerin soll türkisch können. Wer das sein soll steht auch schon fest. Alles kein Problem. Das Gespräch war kurz und unkompliziert.&lt;br /&gt;Wir fahren ins Parkhaus von Kaufhof. - Mittagspause. Ich kaufe Batterien für die Funkklingel an unserem Gemeindehaus. Es ist kalt. Ich laufe zurück zum Büro und kaufe mir auf dem Weg ein Schinkenbrötchen.&lt;br /&gt;Im Büro angekommen verbringe ich den Rest der Pause damit ein Buch zu lesen "Gefühle lesen" von Paul Ekman&lt;br /&gt;13:00 Mangels einer Aufgabe (Praktikanten müssen anstrengend sein, wenn sie arbeiten wollen) schlender ich am Nachbarbüro vorbei.&lt;br /&gt;Spontan entsteht ein Gespräch mit Frau L. über Wochenende, Klienten und Anderes. Das Gespräch wird länger, ich setzte mich, nach 10 min kommt Frau B. aus dem dritten Büro dazu. Wir reden bis 14:00 Uhr d.h. ich rede weniger, ich höre zu, liegt mir eh mehr. Die beiden Damen sind über 50 - es fällt mir immer noch schwer ein Gesprächsthema zu finden das uns alle interessiert. So bleibt das Gespräch unterhaltsam, aber oberflächlich. &lt;br /&gt;Als wir das Thema ebay streifen, werde ich gefragt, ob da schon mal was gekauft hätte. Ja, habe ich: Tabeletop-Figuren. Ich darf erklären was das ist. Frau L. wittert eine Idee für ein Weihnachts- oder Abschiedsgeschenk für mich.&lt;br /&gt;Mir ist das etwas unangenehm. Ich habe immer das Gefühl auch etwas verschenken zu müssen, wenn ich etwas bekomme. Mit Ideen tu ich mich da immer schwer. Geschenke für Menschen die keine Wünsche äußern, können mir wochenlang kopfschmerzen bereiten.&lt;br /&gt;14:00 Eine Dame aus dem Erdgeschoss hatte letzte Woche Geburtstag und die Dame aus der Verwaltung feiert heute ihr 40 jähriges Dienstjubiläum.&lt;br /&gt;Daher treffen sich alle Miarbeiter im Erdgeschoss und genießen Kaffee und Kuchen (bzw. Cola und Kuchen).&lt;br /&gt;Das Beisammensein ist sehr fröhlich. Ich genieße es mal nichts sagen zu müssen und bin sehr still. Nach etwa einer Stunde versucht mein redsamer Sitznachbar auch mich ins Gespräch mit einzubeziehen. Das klappt nicht wirklich. Die 8 Kollegen und Kolleginnen sind, mit einer Ausnahme, alle über 55, kennen sich alle schon jahrelang, sind aufeinander eingespielt. Ich bin neu, kenne nicht mal alle Namen und brauche eh immer meine Zeit um in eine Gruppe reinzufinden.&lt;br /&gt;Um 16 Uhr ist die Feier vorbei. Ich mache mich auf dem Weg zu Bahnhof. Zu Fuß -  seit man mir hier einmal den Sattel geklaut hat fahre ich kein Rad mehr. Auf dem Weg ärgere ich mich über das potentielle zukünftige Geschenk.&lt;br /&gt;Um 16:35 Uhr nehme ich die Bahn. Mir ist kalt. Zu hause esse ich nochmal ein wenig was. Kartoffelsalat und eine Wurst. Nicht sehr viel.&lt;br /&gt;Ich muss noch meine Wunschliste für Weihnachten abgeben. Mittlerweile habe ich genug Ideen (schwer eine zu finden, wenn man mit dem glücklich ist was man hat).&lt;br /&gt;Das ganze zieht sich hin, nebenbei beantworte ich zwei Emails. Plötzlich ist es halb Sieben. Ich lese das Kapitel aus dem Stille Buch.Es geht darum am Anfang des Tages vom Tag etwas zu erwarten. &lt;br /&gt;Ich packe mein Buch, die Batterien, den Gemeindehausschlüssel und einen Erinnerungszettel ein und fahre mit dem Auto zum Gemeindehaus. Im Rahmen des Stille Projektes haben sich Gruppen gebildet in denen wir über das Buch und die vergangene Woche reden. Der Zettel erinnert mich daran, dass ich mein Sozialrechtbuch, das ich vor 6 Monaten einer Studentin ausgeliehen habe, mir wiederholen wollte. (Mittlerweile hatte ich die Adresse herausgefunden.) Auf dem Weg fällt mir auf, dass ich ja wahrscheinlich bis halb 10 im Gemeindehaus sein werde und es auf dem Rückweg zu spät ist um bei jemandem unangemeldet vorbei zuschauen.&lt;br /&gt;Ich komme an und stelle fest, dass noch niemand da ist. Komisch. Normalerweise ist I. (eine ganz liebe Schwester) schon 45 min früher da und bereit alles vor...&lt;br /&gt;Ich tausche die gekauften Batterien aus  und gehe zum Bandraum. Ein Bruder hat heute Geburtstag (auch ganz toller Mensch). Ich wünsche ihm alles gute und will dann nicht weiter bei der Probe stören.&lt;br /&gt;Wo sind die anderen? Ich setzte mich in den Flur und warte. Denke ein wenig über den Tag nach. Ich fühle mich geschafft und erschöpft. Ich habe mir vorgenommen eine viertel Stunde zu warten. Die ist um. Ich gehe zum Auto. Jetzt kann ich auch noch das Buch abholen. Ich will den Navi an der Scheibe anbringen (wer hat den da die Halterung abgemacht?). Es klappt nicht. Das dumme Ding will nicht halten. Mittlerweile bin ich in sehr gereizter Stimmung. Nach gefühlten 40 Versuchen gehts dann doch. Ich will das Gelände verlassen, da kommt mir ein Auto in der Einfahrt entgegen. I., die Schwester die den Abend gestaltet. Was ich denn hier mache? Ich gehe -  war ja niemand da.&lt;br /&gt;Aber wir treffen uns doch erst um 8. Ach ja, stimmt... Jetzt kommts mir auch wieder. Ob ich nicht reinkommen will und wir gemeinsam einen Tee trinken wollen. &lt;br /&gt;Nein. Jetzt will ich doch noch schnell das Buch holen. Dann komm ich wieder.&lt;br /&gt;Ich fahre zur eingegeben Adresse und stelle fest, dass die gesuchte Dame ganz in meiner Nähe wohnt. Nur zu Hause ist sie leider nicht.&lt;br /&gt;Jetzt richtig gereizt fahre ich wieder zum Gemeindehaus. Dabei reflektiere ich die vergangene Stunde. Das macht mich nicht glücklicher.&lt;br /&gt;Wieder im Gemeindehaus setze ich mich um 19:45 in unserem Couchraum zur oben genannten Schwester. Wir trinken Tee, wir reden, ich werde langsam ruhiger. Ich merke wie gerne ich hier bin.&lt;br /&gt;Um 8 kommt dann ein älterer (81 Jahre) Bruder, H., dazu. Damit sind wir komplett. Eine Schwester ist krank, mein kleiner Bruder hat zu viel zu tun und beim dem Letzten hab ich den Grund vergessen.&lt;br /&gt;Wir kommen auf den Vers "Wo zwei oder drei in meinem Namen ...usw."&lt;br /&gt;Ich finde es bemerkenswert, dass wir wirklich nur zwei oder drei sind. Da steht ja nicht "mindestens zwei oder drei", wie es sonst oft verstanden wird.&lt;br /&gt;Wir reden über das gelesene der vergangenen Woche. I. will, dass wir gemeinsam beten und Gott für all das danken,. für das wir dankbar sein können. H. erzählt aus seiner Jugend und warum er so dankbar ist. Dann beten wir. Als ich anfange zu reden spüre ich deutlich den Heiligen Geist. Ich bin erfüllt und genieße es einfach.&lt;br /&gt;Der Abend ist vorbei. Wir verabschieden uns mit einer Umarmung.&lt;br /&gt;Während die anderen nach Hause fahren bringe ich die Tassen in die Küche und stelle fest, dass ich die Spülmaschine erst ausräumen muss. Das macht mir nichts. Ich bin richtig gut gelaunt.&lt;br /&gt;Auf der Rückfahrt beschließe ich dass ich diesen Tag schriftlich festhalten möchte und brauche beim einparken in die Garage ca. 15 Anläufe. Aus der Garage hole ich meine grundierten Taptopfiguren und stelle fest, dass ich nicht flächendeckend gesprüht habe. Dann esse ich zu Abend.&lt;br /&gt;Anschließend setze ich mich an den Rechner und schreibe diesen Text hier. Es ist mittlerweile schon nach 12 Uhr. Über 2 Stunden habe ich geschrieben. Morgen, also heute werde ich nochmal drüber lesen und die groben Rechtschreibe- und Grammatikfehler korrigieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4610519418287769775?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4610519418287769775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4610519418287769775' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4610519418287769775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4610519418287769775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/11/mein-tag.html' title='Mein Tag'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7949260496500107531</id><published>2010-10-21T12:36:00.000-07:00</published><updated>2010-10-21T12:44:43.021-07:00</updated><title type='text'>Notiz</title><content type='html'>Habe leider nicht hinbekommen einen in sich geschlossenen Post zu verfassen. Ich möchte aber festhalten, dass zur Zeit viel über Einsamkeit und Sehnsucht nachdenke.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7949260496500107531?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7949260496500107531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7949260496500107531' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7949260496500107531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7949260496500107531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/10/notiz.html' title='Notiz'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8388247328560047474</id><published>2010-10-19T12:02:00.000-07:00</published><updated>2010-10-19T12:04:27.074-07:00</updated><title type='text'>Änderung am Link</title><content type='html'>Meine Zitatesammlung ist nun unter http://gesammeltezitate.blogspot.com/ zu erreichen. Ich habe den Link geändert, da ich Rückschlüsse auf diesen blog hier vermeiden möchte, wenn ich den Zizatelink weitergebe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8388247328560047474?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8388247328560047474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8388247328560047474' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8388247328560047474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8388247328560047474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/10/anderung-am-link.html' title='Änderung am Link'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5941345592447087329</id><published>2010-09-14T04:25:00.000-07:00</published><updated>2010-09-14T04:41:14.848-07:00</updated><title type='text'>Stille</title><content type='html'>Die letzten Tage war ich krank und ich wusste nicht recht, ob ich zum Godi gehen sollte. Schließlich bin ich doch gegangen. Moderation und Predigt wurden von zwei recht andächtigen, ruhigen Menschen gemacht. Ohne sichtbare Spontanität, Leidenschaft und Freude. Überhaupt nicht mein Stil.&lt;br /&gt;Die Predigt endete mit den Worten "...und jetzt haben wir ein paar Momente der Stille". "Schon wieder?" dachte ich. Es folgten 2 Mintuen schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok. Gottes Stimme hatte ich in diesem Godi noch nicht vernommen. Also versuchte ich mich aus dem Geschehen herrauszuziehen und auf Gott zu lauschen. So wie ich es öfters mache, um Gott in unseren Godies zu begegnen. - Da merkte ich wie schwer es mir fiel mitten in diesem stillen, ruhigen Gottesdienst, in der Zeit in der wir still sein sollten, still zu werden.&lt;br /&gt;Es ging nicht. Ich musste erst diesen ganzen Sonntagmorgen loslassen, um überhaupt die Chance zu bekommen Gott zu begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abendmal gab es eine Gebetsgemeinschaft. Es dauerte überdurchschnittlich lange bis die Erste anfing zu beten. Im Nachhinein zeigt es mir, dass es nicht nur mir schwer fiel in diesem Godi vor Gott zu treten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5941345592447087329?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5941345592447087329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5941345592447087329' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5941345592447087329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5941345592447087329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/09/stille.html' title='Stille'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-436604928444418329</id><published>2010-08-26T12:48:00.000-07:00</published><updated>2010-09-14T04:47:51.930-07:00</updated><title type='text'>Nicht fromm genug</title><content type='html'>Wir haben zur Zeit einen Jugendrefent in unserer Gemeinde angestellt. Heute haben wir uns getroffen um ein wenig über das kommende Quartal zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist er auf einen Punkt gestoßen über der mich schon vor etwa ein (oder zwei?) Jahren beschäftigt hat. Der Gedanke das wir in unserer Gruppe mehr über unseren Glauben reden sollten. Ich hatte diesen Gedanken für mich schon wieder abgehackt, wurde aber nun wieder darauf hingewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon komisch. Der ganzen Gruppe geht es gut, alle sind glücklich, niemand vermisst was - außer die Mitarbeiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stellt man sich die Frage, ob etwas nicht in der Jugend getan wird, aber getan werden sollte, kommt man automatisch zu dem Zweck der Gruppe. Wofür ist die Gruppe da? Was ist ihr Ziel? Nun das ist bei uns recht einfach: Gemeinschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich unsere Leute frage was sie sich wünschen und warum sich kommen bekomme ich Antworten wie: Spaß haben, chillen und mit Christen Gemeinschaft haben. Ein kleines wenig "geistliches Programm" sollte auch nicht fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Effekt, den wir mit der Gruppe schaffen gefällt mir sehr. Die Jugend wird für eine Art zu Hause, einen Ort an dem man immer willkommen ist, die Menschen nett sind und für mich interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich kein Grund nicht glücklich zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch taucht der Gedanke auf, man müsse mehr "geistlichen Austausch", mehr Gespräch über den Glauben, mehr singen, mehr beten, mehr Bibel lesen, mehr nach dem Glaubensleben des anderen Fragen, mehr Andachten hören und mehr Themen bearbeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher kommt dieser Eindruck?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Möglichkeit wäre, dass es einfach für eine freikirchliche Gruppe unüblich ist all diese Punkte so wenig Gewicht zu verleihen. Denke aber nicht, dass das des Rätsels Lösung ist.&lt;br /&gt;Mittlerweile bin ich mir recht sicher, dass sich das hinter dem obigem Gedanken versteckte Bedürfnis sich nicht durch mehr geistliches Programm stillen lässt. &lt;br /&gt;Die Vorstellung jede Woche ein Problem eines Gruppenmitgliedes behandeln zu können oder ein Thema zu finden, dass gerade für eine der anwesenden Person relevant ist und zu einer Veränderung des Lebensstils führt ist jenseits aller Realität.&lt;br /&gt;Ich habe auch noch nie von einer Gruppe gehört in der das passiert sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tiefgehende Probleme werden in vertrauten Beziehungen besprochen und nicht in einer Gruppe. Lebensweisende Themen werden zum richtigen Zeitpunkt von Heiligen Geist angesprochen wenn man IHm den zuhört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bliebt nur die Möglichkein der Gruppe ein Thema vorzusetzten, dass sie zu behandeln haben.&lt;br /&gt;Aber gerade das möchte ich vermeiden. Ich möchte Angebote machen, keine Vorgaben. Es kommt mir so vor, als ob der Gruppe etwas übergestülpt wird. Zu oft hatte ich selbst das Gefühl etwas vorgesetzt zu bekommen, das mich gar nicht interessiert.&lt;br /&gt;Und gerade dieser Eindruck von nicht-echt-sein oder Irrelevantz der Themen scheint die Menschen am meisten zu stören, die ich am meisten in der Gruppe haben möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Bücher mit Themenvorschlägen oder vorgefertigten Themeneinheiten triefen so vor Frommigkeit, dass man sie nicht schief halten darf weil sonst die Frommigkeit sonst rausläuft. Ich bin mittlerweile richtig allergisch dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu denken das Glaubensleben unserer Jungs und Mädels hinge schief, weil sie nicht vor Vorschlägen an frommen Themen sprudeln und man mit ihnen auch über andere Themen als über Gott reden kann halte ich für einen Fehlschluss. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redet man mit ihnen, so kann man feststellen das alle von ihnen dem Glauben eine hohe Bedeutung in ihrem Leben geben. Alle auf ihre Weise ihren Weg mit Gott gehen oder suchen. Spricht man alltagsrelevante Themen an so prüfen sie sofort, ob sie etwas an ihrem Leben ändern sollten. Es spielt sich halt nur nicht im öffentlichen Rahmen der Jugend ab. (Ähnlich wie die Diakonie in unserer Gemeinde)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch bleibt bei mir das Gefühl das etwas fehlt. Dieses Gefühl lässt sich nicht wegdiskutieren. Dieses Gefühl ist der Ursprung für den Wunsch nach mehr Austausch über den Glauben.&lt;br /&gt;Was also genau fehlt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe überlegt wofür Gemeinschaft der Gläubigen da ist und bin zu folgenen Schluss gekommen: Zur Gemeinschaft gehört es, sich gegenseitig im Glauben zu ermutigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich merke, dass diese Lösung stimmt. Gleichzeitig merke ich, dass ich nicht wirklich weiß, was ich mir unter "im Glauben ermutigen" vorstellen soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Wir schlagen vor in Zukunft am Ende der Jugend immer füreinder zu beten. Wahrscheinlich nicht die Lösung der Problems aber ein Schritt in die richtige Richtung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-436604928444418329?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/436604928444418329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=436604928444418329' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/436604928444418329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/436604928444418329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/08/nicht-fromm-genug.html' title='Nicht fromm genug'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3936646953225316158</id><published>2010-08-24T02:12:00.000-07:00</published><updated>2010-09-01T13:56:12.220-07:00</updated><title type='text'>Wunder</title><content type='html'>Immer wieder begegne ich einer Sehnsucht nach Wundern. Man glaubt an einen übernatürlichen Gott und irgendwie sucht man dennoch nach immer mehr Übernatürlichkeit. Die Motive dafür sind sehr verschieden. Manchmal habe ich das Gefühl man sucht eine Art persönliches Gottesbeweis und hofft dadurch die Zweifel auslöschen zu können.&lt;br /&gt;Bei anderen scheint es mir mehr eine Suche nach dem Spektakulären zu sein. Sensationsgeil könnte man das nennen.&lt;br /&gt;Vielleicht, doch das begegnet mir nur selten, möchte man auch andere durch Wunder von seinem Glauben überzeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Motiv kann ich am ehesten nachvollziehen. Den Wunsch ein Erlebnis zu haben an das man sich in schwierigen Zeit klammern und stützen kann, kann ich gut verstehen. Doch kann ich mit Sicherheit sagen, dass diese Idee eine Illusion ist und in der Realität nicht funktioniert. Ich kann in einem Augenblick erleben wie etwas völlig unmögliches passiert und mich im Nächsten Fragen ob das wirklich echt war. Die Vergangenheit lässt sich nicht greifen und festhalten. Sie ist der Weg der Weg der mich dahin gebracht hat wo ich bin, doch leben, denken, fühlen und glauben tue ich in der Gegenwart.&lt;br /&gt;Wenn ich mir mit einer Axt eine tiefe Wunde ins Bein schlage und diese Wunde 2 Stunden später durch ein Gebet geheilt wird. Macht das meinen Glauben nicht zwangsweise stärker. Mein Bein sieht ja aus wie am Tag zuvor. Vollkommen gesund und unversehrt. Kann ich mich durch einen Blick auf mein Bein von jetzt an von Zweifeln befreien? Wo es doch nichts zu sehen gibt?&lt;br /&gt;Gott erwirbt sich unser Vertrauen, dadurch, dass wir das Wagnis des Vertrauens eingehen und jedes mal neu feststellen, dass es sich gelohnt hat. Vertrauen wächst. Vertrauen ist nicht einfach da, weil ich einen kurzen Moment lang etwas erlebt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wundergeil. Das kann ich von mal zu mal weniger ausstehen. Da wird fieberhaft nach dem Spektulären gesucht, allerlei wundersame Geschichten aus ferner Vergangenheit oder anderen noch ferneren Ort erzählt. Man bekommt fast den Eindruck als sei es für ein Christen das normalste der Welt und fragt sich warum überall nur nicht in meinem Leben. Und obwohl die Wundererzählungen schon so alltäglich erscheinen, so werden sie immer noch als absolut ungewöhnlich dargestellt. Eine Sehnsucht wird in den Zuhören geweckt, die meist von dem was Wichtig ist und Leben heißt vollkommen ablenkt. Ich frage mich oft was man den wirklich mit diesen Wundergeschichten bewirken möchte. Will man von der Übernatürlichkeit Gottes überzeugen? Will man die Echtheit des Glaubensbeweisen? Will man besser als die öden unspektakulären anderen Christen sein? Oder will man sich selbst davon überzeugen, dass Gott wirklich auf der eigenen Seite steht? Ich weiß es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum dritten Motiv gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Ein Wunder hat keine Überzeugungskraft. Die hat nur der Heilige Geist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nicht das alltägliche zum Wunder degradieren, wie es manche Prediger versuchen. Auch wenn vieles in unserem Leben (wie Geburten, Nächstenliebe, unwahrscheinliche glückliche Zufälle, die Schöpfung usw.) doch sehr schön und faszinierend ist so sind es doch keine Wunder. Sie geschehen nach den Regeln (z.B. Naturgesetzte) die Gott für diese Welt gesetzt hat. Wunder zeichnen sich dadurch aus, dass eben diese Regeln gebrochen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rande: Viel Wichtiger für meine Beziehung mit Gott waren immer und werden es wohl auch bleiben, die vielen kleinen Kleinigkeiten die ich mit Gott erlebt habe. Doch ich will hier ja nicht von dem Schreiben was wichtiger ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wunder, so scheint es mir, geschehen immer dann wenn Wunder "nötig" sind, wenn  Gottes Wille nicht innerhalb der gesetzten Regel durchführbar sind. Gott wird uns immer das zur Verfügung stellen was wir benötigen um seinen Willen zu tun. Sollte ein Wunder nötig sein, so werden wir unser Wunder bekommen. Sollte es nicht nötig sein und nur unserer Unterhaltung dienen, so werden wir es nicht bekommen.&lt;br /&gt;Und da wir in Deutschland ein gutes Gesundheitsystem haben, keine Katastrophen unser Land verwüsten und unseren Glauben in Freiheit ausleben dürfen, so wundert es mich nicht, dass hier weniger spektakulären Wunder gesehen und die "kleinen" Wunder üblicher sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3936646953225316158?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3936646953225316158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3936646953225316158' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3936646953225316158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3936646953225316158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/08/wunder.html' title='Wunder'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2981485346976514153</id><published>2010-08-21T10:08:00.000-07:00</published><updated>2010-08-23T05:28:42.702-07:00</updated><title type='text'>Die Zweite Freizeit (Urlaub?) mit unserer Jugendgruppe</title><content type='html'>Anfang der Sommerferien waren wir mit unserer Jugendgruppe in einem schönen Touristendorf an der Nordsee. So haben wir mit 5 Mädchen und 8 Jungs auf einem Grundstück einer Pfingstgemeinde für ein paar Tage gezeltet. &lt;br /&gt;Als werdender Sozialpädagoge, aber auch als begeisterter Jugendleiter fühle ich mich gedrängt eine Reflexion zu schreiben.&lt;br /&gt;Insgesamt kann man die Freizeit wohl als gelungen bewerten: Die Atmosphäre war durchweg gut und viele sind so begeistert, dass sie sich eine Wiederholung in nächsten Jahr wünschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte ich diesen Tagen einen Bibelvers zuordnen, so würde ich Joh 16,35 wählen: An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst habe ich gelernt, dass ich eines meiner in Psychologie gelernten Modelle über den Haufen werfen kann - zumindest für Freizeiten deren Teilnehmer sich größtenteils aus meiner Jugendgruppe stammen. &lt;br /&gt;Die Tagesstruktur passte richtig gut und brauch nicht verändert werden. Auch Absprachen, Diskussionen und Abstimmungen verliefen sehr konstruktiv und freundlich.&lt;br /&gt;Die Tagesrhythmus sah im übrigen so aus: &lt;br /&gt;Zwischen 9 und 10 aufstehen, fertig machen, Losungen lesen, und frühstücken, Tagesprogramm, Mittagsessen wurde irgendwo dazwischen geschoben, Abendessen, Filme gucken (meist &lt;a href="http://www.scrubs-tv.com/"&gt;Scrubs&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;Das  Tagesprogramm wurde am Abend vorher oder am Vormittag beschlossen.&lt;br /&gt;Insgesammt haben wir wohl einen sehr hohen Erholungseffekt bei allen erzielen können. &lt;br /&gt;Erholung ist etwas heiliges (denke ich). Genauso heilig wie die gute Gemeinsschaft die wir hatten (zumindest bis Montag - aber darauf komm ich später).&lt;br /&gt;Doch "Reicht" Erholung? Hätte mehr "geistliches Programm" gemacht werden müssen? "Geistliches Programm" waren neben Tischgebeten, den Losungen, mit denen wir kaum was anfangen konnten (sehr schade, da ich schon oft erlebt hatte, wie die Losungen in meine aktuelle persönliche Situation passten) und der Gottesdienst unserer Gastgemeinde, der von einer überlangen Predigt (Gastprediger) zerstört wurde.&lt;br /&gt;Ich denke schon, dass mehr passiert ist.&lt;br /&gt;Wo (größtenteils) Christen sind läuft der Glaube automatisch hin und wieder kurz in die Gespräche mit ein und Gemeinschaft und Erholung sind m.M.n. sehr christlich.&lt;br /&gt;Wir haben über eine Staffel Scrubs geguckt, dessen Wertevermittlung und Schlussresümees am Ende der Folgen mehr Inhalt hatten als viele, viele Andachten, die ich gehört habe.&lt;br /&gt;Besonders hervorheben möchte ich allerdings einen überaus guten Freund von mir, der mich durch sein Verhalten daran erinnert hat, warum er die Jugend mal mit mir zusammen geleitet hatte.&lt;br /&gt;Er hat nicht nur die Gabe zu Begeistern und zu Motivieren, sondern auch ganz natürlich mit Menschen über die wichtigen Themen ihres Lebens ins Gespräch zu kommen. Etwas das mir nur selten gelingt. Den Wert zahlreicher 4 Augengespräche die in diesen Tagen geführt wurden kann man nur schwer überschätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat sich also einiges getan. Nur halt mehr unter der Oberfläche und außerhalb der üblichen frommen Formen die in unseren Gemeinden so gerne gesehen werden.&lt;br /&gt;Dennoch möchte ich an dem Punkt "geistliches Programm" in Zukunft noch ein wenig drehen. Hier lässt sich noch mehr rausholen.&lt;br /&gt;Beim nächsten Mal werden wir die Losungen weglassen und stattdessen &lt;br /&gt;wird jeder Teilnehmer einen Abschnitt aus der Bibel vorlesen, den er/sie rausgesucht hat.&lt;br /&gt;Da wir nächstes mal hoffentlich nach Griechenland oder in die Schweiz fahren, werden wir unserer Godi selber machen müssen. Das wir sicher auch interessant. Dann werde ich die Lieberbücher hoffentlich nicht umsonst mitnehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was beim nächsten Mal auf jeden Fall anders laufen muss ist die Geldkalkulation. Wir gaben wiet weniger aus als berechnet und viele hatten dennoch das Gefühl finanziell an ihre Grenzen gekommen zu sein. Und die Tatsache, dass mehr als die Hälfte vorher abreisen musste.  Die Abreisenden haben die Abreise sehr bedauert und es ergab sich leider eine Gruppenkonstellation die ich als sehr ungünstig erlebt habe und letztendlich wohl auch der Grund war, warum wir einen Tag früher die Heimreise antraten (in einstimmiger Entscheidung).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen wir zur letzten Frage: Was bleibt?&lt;br /&gt;Schöne Erinnerungen, zahlreiche Fotos auf facebook, weitere Erfahrungen für mich als Jugendleiter, ein gemeinsamer Entschluss in einem meiner Vieraugengespräche und vielleicht ein paar weitere sporadische Besucher unserer Jugend. - Klingt nach sehr viel für die paar Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt mach ich mich mal an die Planung fürs nächste Jahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2981485346976514153?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2981485346976514153/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2981485346976514153' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2981485346976514153'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2981485346976514153'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/08/die-zweite-freizeit-urlaub-mit-unserer.html' title='Die Zweite Freizeit (Urlaub?) mit unserer Jugendgruppe'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-886598420008437588</id><published>2010-07-26T07:56:00.000-07:00</published><updated>2010-07-26T15:44:59.097-07:00</updated><title type='text'>Der Schuldige</title><content type='html'>Zu Beginn möchte ich anmerken, dass Gott meinen letzt Post schon vor längerer Zeit beantwortet hat. Und nun der seltne Fall einer Äußerung zu aktuellen Geschehnissen außerhalb der Kirchenwände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Wochenende war Loveparade. In dem Gedränge wurden 20 Leben beendet und hunderte wurden zerstört. Eine schlimme Sache, ohne Zweifel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mich allerdings ziemlich nevert ist die fast einstimmige Reaktion von Medien und Politikern. Nach dem Bedauern und Mitgefühl im ersten Nebensatz abgehackt werden, beginnt schon die Forderung nach rücksichtlloser Aufklärung und der Suche nach den Schuldigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich ist eine Aufklärung wichtig um entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden. Aber die Art wie alle nur möglichen Verdächtigen mit Schuldvorwürfen überschüttet werden und Journalisten sofort den Schuldigen suchen und Rücktritte fordern finde ich abartig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ob das irgendjemandem helfen würde. Die, die unter diesem Vorfall leiden brauchen Trost, Mitgefühl und Unterstützung. Vergeltung hilft niemandem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn zweifelslos Verantwortliche Fehler böse Fehler gemacht haben, so tun gerde diese mir am meisten Leid. Wie jeder der in einer Führungsposition sitzt öffentlich niedergemacht wird. Als ob Selbstvorwürde, Ermittlung auf fahrlässige Tötung und zahlreiche Vorwürde der Loveparade-Besucher nicht schon genug wären.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-886598420008437588?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/886598420008437588/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=886598420008437588' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/886598420008437588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/886598420008437588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/07/der-schuldige.html' title='Der Schuldige'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6355702814342134974</id><published>2010-07-02T06:02:00.000-07:00</published><updated>2010-07-02T06:36:05.853-07:00</updated><title type='text'>Spannung zwischen Sünder und Christ</title><content type='html'>Wir alle sind Sünder. Ich denke da sind wir uns einig. Die Tatsache, dass ich Christ bin ändert daran auch nichts. Ich werde immer wieder sündigen. Meine Sünden werden mir vergeben. Meine Sünden wurden bezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sünde ist, was uns von Gott trennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Christ möchte ich mit Gott leben. Ich will mich IHm unterordnen, mein Leben nach IHm ausrichten und seine Nähe [suchen] finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Spannung macht mir zur Zeit zu schaffen. Wie kann ich mit Gott leben und gleichzeitig immer wieder Dinge tun die mich von IHm entfernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer menschlichen Freundschaft hätte ich gesagt, dass Fehler uns menschlicher und sympatischer erscheinen lassen. Aber wir reden hier ja nicht von "Fehlern", sondern von Gegebenheiten, Verletzungen die, die Freundschaft gefährden. &lt;br /&gt;Wir reden nicht von einer 5 in Latein, sondern von vergessenen Terminen, gebrochenen Versprechen, Beleidigungen und Streitereien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, daher die Vergebung. Aus diesem Grund ist Jesus gestorben. Für die Versöhnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fält es dennoch schwer. Ich baue gerade wieder mal Mist und soll 2 Sekunden später so tun, als wär die Sache schon vergessen, weil vor 2000 Jahren...&lt;br /&gt;Ich merke doch beim sündigen, dass da was zu bruch geht. Ich fühle mich danach ja nicht besser, im Regelfall fühle ich mich beschissen oder ich fühle eben nichts - leer und taub.&lt;br /&gt;Ich fühle auch keine Reue, dafür ist die Sache noch zu nah, sie sitzt noch zu tief drin.&lt;br /&gt;Ich möchte nicht so tun, als wäre gerde nichts passiert. So tun als wäre die Sache schon erledigt und die Beziehung zu Gott im dem Moment in dem ich mich gegen Gott wende schon wieder erledigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zieht sich das gerade durch mein Leben. Es fühlt sich an wie eine Freundschaft auf Diztanz. Und was bitte schön soll das für eine Beziehung sein, bei der man auf Distanz geht. Eine Beziehung bei der man die gnaze Zeit versucht ja nichts falsch zu machen. sie verliert jegliche Natürlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, Gott ist bei mir. Auch wenn ich IHn gerde nicht spüre, auch wenn ich mich gerde wieder schlecht fühle. ER ist und bleibt auch Teil meines Lebens. Ich bete und erlebe wie Gott Gebete beantwortet. Gott gebruacht mich, mit meinen Schwächen und Stärken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist nur... Ich habe so intensive Zeiten mit Gott durchgemacht. Zeiten in denen es mir nicht unbedingt nur gut ging, aber Zeiten in denen ich vom Leben im Überfluss reden konnte (nicht materiell gesehen). Dagegen fühlt sich mein Leben (auch wenn ich es zur Zeit sehr genieße) rech pfad an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran das liegt? Ich weiß es nicht. &lt;br /&gt;Lege ich mein Augenmerk mehr auf die Sünden als auf Gott? Sitze ich zu viel in meinem Zimmer, anstatt raus zu gehen und irgendwas zu tun durch das Gott wirken kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schreiben hat mir irgendwie wieder gut getan. Wenn Ihr noch was dazu sagen wollt oder ihr diese Situation kennt, dürft Ihr das gerne tun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6355702814342134974?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6355702814342134974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6355702814342134974' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6355702814342134974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6355702814342134974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/07/spannung-zwischen-sunder-und-christ.html' title='Spannung zwischen Sünder und Christ'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-9069489748484254540</id><published>2010-05-24T13:19:00.000-07:00</published><updated>2010-05-25T03:36:11.368-07:00</updated><title type='text'>BUJU 2010</title><content type='html'>BUJU 07:&lt;br /&gt;Was vom BUJU 2007 bis heute bei mir in Erinnerung geblieben ist: Die frühere Lokation war m.M.n eindeutig schöner. Dadurch, dass wir dort auf einem Hügel gezeltet haben, wirkte die Zeltstadt viel imposanter. Drei Momente sind mir besonders in Erinnerung geblieben. Meine Entscheidung zur Taufe (wichtig, aber nicht überraschend), das öffentliche Bekenntnis eines Predigers Probleme mit Pornografie zu haben und die Empfehlung meines Lieblingsbuches, dass schließlich auch zur Entstehung dieses blogs geführt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbereitung (ohne Zwischenfälle, Schwierigkeiten und ähnlichem):&lt;br /&gt;So, BUJU 2010 ist nun auch vorbei. Es war mein drittes BUndesJUgendtreffen und mein erstes, dass ich nicht als (gefühlter) Teilnehmer erleben durfte, da meine Verantwortung als Gruppenleiter mir dieses Jahr eine Menge Arbeit bescherte. 2007 hatten sich meine Jugendgruppe einfach der damals zahlenmäßig überlegenden Teeniegruppe angeschlossen und somit kaum Arbeit)&lt;br /&gt;Ich weiß nicht wie viel Zeit ich damit verbracht habe zu schauen, dass sich all unsere Leute rechtzeitig anmelden, dass Geld für Teilnahme und Busfahrt überwiesen werden, zu klären wie viele von uns in welchen Bus mitfahren können, Absprachen mit all jenen die sich nicht sicher waren, ob sie mitfahren sollen/können zu führen, Nachzügler in alles nachträglich mit-einzubeziehen, Zeltverteilung, Infoweitergabe (z.B. Pack- &amp; Handyliste) usw. usw.&lt;br /&gt;Ich habe die Stunden nicht gezählte, aber ich vermute, dass ich ins BUJU im Vorfeld 30 bis 60 Arbeitsstunden gesteckt habe, vllt. auch mehr.&lt;br /&gt;Schließlich haben sich 38 Personen über unsere Gemeinde angemeldet. Für 21 davon war ich hauptverantwortlich, für den Rest in Teilen.&lt;br /&gt;Vom Donnerstag Abend bis zur Abfahrt am Samstag morgen, war ich praktisch im finalen Dauerstress. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Busfahrt:&lt;br /&gt;Unser Bus kam gegen 8:10 an unserer Gemeinde an (20 min später als erhofft) und wurde gleich von ca. 70 Personen aus drei Gemeinden bestürmt und bepackt. Gegen 8:40 ( 30 min hinter Zeitplan) konnten wir dann auch losfahren. Der Busfahrer war ein netter Mann, türkischer Abstammung und 20 Jahren Berufserfahrung. Wobei ich mir relativ sicher bin, dass er durch geschickteres bedienen der Gangschaltung sicherlich hätte verhindern können, dass sich unsere Reisegeschwindigkeit auf 5 bis 10 km/h reduzierte, wenn die Autobahn über einen Hügel verlief.&lt;br /&gt;Ohne Staus, mit gutem Wetter + funktionierender Klimaanlage, erreichten wir Erfurt gegen 15:15 Uhr mit leicht genervter, aber fröhlicher Stimmung. Dank besagter Reisegeschwindigkeit und insgesamt 60 min Pause waren wir 2 Stunden hinter Zeitplan und verpassten 45 min der ersten Zentralveranstaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Tag:&lt;br /&gt;Wir bauten zügig 4 Zelte auf um das Gepäck darin zu verstauen und den Rest der ersten Veranstaltung noch mitzubekommen. Danach wurden die restlichen 8 Zelte aufgebaut. Zum Glück war es einem unserer Mädchen gelungen 70 180mm Nägel zu besorgen mit denen man in der Lage war das Erdreich aufzubrechen.&lt;br /&gt;Während der Rest der Gruppe schon mal zu Abendessen ging (alle hatte Hunger), half ich einem unserer Jungs das letzte Zelt zusammenzubasteln, bevor er die Nerven verlor. Kurz nachdem wir fertig waren setzte der Regen ein, der anscheinend auf keinem BUJU fehlen darf. Das Abendessen war gut, auch wenn der Käse bereits vergriffen war. Da ich unsere Jugendlichen nicht mehr finden konnte, setzte ich mich spontan zu unseren Teens. Als wir fertig waren entdeckte ich meine Leute mitsamt der drei Teeniemitarbeiter. Einem davon, unserem neuen Jugendreferent, teilte ich unter 4 Augen mit, dass ich irritiert war ihn nicht bei den Teens gesehen zu haben, da er mir genau eine Woche vorher mitgeteilt hatte, dass er sich auf dem BUJU nur wenig um die Jugendlichen und hauptsächlich um die Teens kümmern würde und mit diesen Zeit verbringen würde. Dabei betonte ich mehrmals, dass das kein Vorwurf war, sondern ich lediglich irritiert war. &lt;br /&gt;Dabei sollte ich auch erwähnen, dass meine Belastbarkeitsgrenze zu diesem Zeitpunkt schon fast überschritten war.&lt;br /&gt;Es folgte die zweite Zentralveranstaltung. Irgendwie ging sie an mir vorüber und ich realisierte nicht so ganz was da vorne abging, fühlte mich als würde ich krank werden und war richtig fertig.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zu unseren Zelten traf ich einen anderen Jugendleiter in meinem Alter, den ich vom FBK kannte. Wir führen meist nur kurze, aber sehr gute Gespräche. Er fragte mich, wie es mir geht. Ich sagte "schlecht". Er fragte ob er für mich beten dürfe, ich bejahte, wir schlossen die Augen und er betete.&lt;br /&gt;Kurz danach kam unser Jugendreferent auf mich zu, wir müssten reden, er fühlte sich durch unser Gespräch nach dem Essen angegriffen. Blankes Unverständnis meinerseits, versuchte trotzdem geduldig und höflich zuzuhören und die Sache zu regeln. Ganz gelungen ist es mir nicht.&lt;br /&gt;Während des Abendprogramms habe ich mich auf einem Liegestuhl neben dem Seelsorgecafe entspannt und hatte dann ein ganz gutes Gespräch mit einem Freund.&lt;br /&gt;Kurz vor 12 waren wir wieder bei unseren Zeltplätzen um in den 18. Geburtstag von einem unserer Mädchen reinzufeiern. Gegen 0:30 bin ich dann schlafen gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zweite Tag:&lt;br /&gt;Um 6:30 kam einer unserer Jungs auf die glorreiche Idee den Weckdienst spielen zu müssen und machte sich bei allen sehr beliebt. Später erzählte er mir er hätte sich um 2 Stunden vertan. Eine Stunde später bin ich aufgestanden und wollte eine Dusche auf der anderen Seite des Geländes aufsuchen. Dummerweise bin ohne Socken in meine Lieblingsschuhe geschlüpft, die mir auf dem Weg die Hacken dermaßen blutig gescheuert haben, dass ich mich erstmal verarzten musste. Duschen war ich im übrigen nicht, da diese vollkommen überfüllt waren. Das Frühstück war ganz angenehm. Die darauf folgende Zentralveranstaltung ebenfalls. &lt;br /&gt;Es folgten die Seminare. Ich hatte mich für eine von vier Stadtaktionen angemeldet: Going in the city (Diakonie), Music in the city, praying in the city und E-Fun-gelisation&lt;br /&gt;Als werdender Sozialarbeiter war ich natürlich bei der Diakonie dabei und meldete mich, jene mit Nachschub zu versorgen, die Rosen und Luftballons an Passanten verteilten. Der Job hatte den großen Vorteil alle Aktionen mitzuerleben. Vorher war ich etwas skeptisch gewesen, ob irgendwelche Aktionen nicht hochpeinlich werden, war am Ende aber sehr begeistert. Das war die erste Straßenaktion meines Lebens. Ich habe viel gesehen und erlebt, möchte hier aber nicht alles schildern, da der post hier eh so lang wird (ich bin schon die ganze Zeit am kürzen).&lt;br /&gt;Danach hab ich mit ein paar unserer Jugendlichen zu Abend gegessen und mich mit meinem Cousin zur 4. Zentralveranstaltung getroffen. Die Predigt von unserem Präsens war ziemlich gut und er konnte meine Meinung von ihm noch einmal verbessern.&lt;br /&gt;Am Abend haben wir dann unter anderem den Geburtstag gefeiert. Dank 2 unserer Leute war unser Geburtstagskind die wahrscheinlich bekannteste Teilnehmerin des BUJU und bekam eine Menge Glückwünsche. (Die besagten 2 hatten zahlreiche Zettel mit 2 Fotos und der Aufschrift "X Y wird am 23.5.2010 volljährig! Gottes Segen und alles Gute wünscht die Jugend der FeG Z" an belebten Orten angebracht. [Ich veröffentliche keine Namen auf diesem blog, wer mich kennt, weiß wer gemeint ist])&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dritte Tag:&lt;br /&gt;Der gestrige Weckdienst war diesmal still (hätte sonst den morgen auch nicht überlebt), wurde aber von irgendwelchen Idioten anderer Gruppen würdig ersetzt. Nach Frühstück und erstem Packen haben wir die letzte Zentralveranstaltung zusammen mit zwei alten Freundinnen aus Bayern verbracht. Danach wurden die restlichen Zelte eingepackt und zum Bus getragen. Als wir los fuhren lagen meine Nerven wieder blank, da 6 unserer Leute er nicht schafften sich vernünftig abzusprechen wer mit welchen Bus bzw. Auto nach Hause fährt und das obwohl 5 davon nebeneinander standen. Auf der Heimreise haben wir einen richtig grottigen Film gesehen (facing the giants), ich hatte einige nette Gespräche, wurde beim schlafen von einem Teenie im Gesicht angemalt und habe die Fröhlichkeit der anderen Teens bei singen genossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wetter:&lt;br /&gt;Kein BUJU ohne Regen. Den gab es auch dieses mal am ersten Abend. Sonst war das Wetter richtig spitze. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Highlights:&lt;br /&gt;Für 2 Erlebnisse auf dem BUJU bin ich besonders dankbar. Zum einen für M. der am ersten Abend für mich gebetet hat. Ohne dieses Gebet hätte ich das BUJU wahrscheinlich nicht heil überstanden und ich war danach in der Lage runterzukommen und das BUJU bis zur letzten Zentralveranstaltung zu genießen (mit Ausnahme des Gesprächs mit dem Jugendreferenten, dass ich im Laufe des Abends aber gut verarbeiten konnte). Danke Jesus.&lt;br /&gt;Das zweite Highlight war die Stadtaktion, die ich wohl so schnell nicht vergessen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit:&lt;br /&gt;Es war toll, chaotisch und anstrengend. Ich würde es wieder machen. Ich liebe es mit meinem Leute was zu unternehmen. Sie sind nett, kreativ, witzig, spontan, stressen nicht, wissen sich zu benehmen, ehrlich, selbständig, sehr unterschiedlich, halten zusammen, sind offen für Neue und ich kann bei ihnen sein wie ich bin.&lt;br /&gt;Das BUJU 2010 war sicherlich (wenn überhaupt) nur ein kleiner, aber schöner Meilenstein in meinem Leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-9069489748484254540?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/9069489748484254540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=9069489748484254540' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/9069489748484254540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/9069489748484254540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/05/buju-2010.html' title='BUJU 2010'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3907362798034169624</id><published>2010-05-19T07:24:00.000-07:00</published><updated>2010-05-19T07:53:52.838-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Studium'/><title type='text'>Heute in Psychologie</title><content type='html'>Hatte heute ein sehr schönes Psychologie Seminar. Die erste Hälfte ging um Konflikte und in der Zweiten haben wir Die Reihe zur Gruppenpsychologie mit ein paar Definitionen angefangen. Ich habe wieder mal vieles gelernt und wollte einfach mal zwei davon hier niederschreiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Yeres Dodson hat 1909 folgende Theorie entwickelt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_VgIWZNH7Uqw/S_P5ASKCr_I/AAAAAAAAACA/AfZbmJZlSko/s1600/Yeres+Dodson.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 219px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_VgIWZNH7Uqw/S_P5ASKCr_I/AAAAAAAAACA/AfZbmJZlSko/s320/Yeres+Dodson.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5472991755454558194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch fühlt sich am wohlsten wenn er in einem guten Maß gefordert wird. Dauerhafte Überforderung macht den Menschen krank (die Liste aller Auswirkungen haben wir auch durchgenommen). Interessanter Weise hat permanente Unterforderung exakt die gleichen Auswirkungen auf den Menschlichen Körper.&lt;br /&gt;Dies erklärt auch, warum ich nicht mit zu langen Ferien klar komme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr aufbauend für mich war, als wir Gruppen definiert haben und die Professorin bei der Gelegenheit die drei Fähigkeiten erläutert hat, die ihrer Meinung nach, gute Führungskräfte auszeichnen:&lt;br /&gt;1. Jeder in der Gruppe fühlt sich wohl.&lt;br /&gt;2. Alle in der Gruppe arbeiten gut zusammen.&lt;br /&gt;3. Alle Ziele der Gruppe werden erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fühle mich als Jugendleiter bestätigt^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, ich habe neulichst ein Lied entdeckt, dass mir sehr gefällt und ich Euch nicht vorenthalten möchte. &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=v22NMAG1k18"&gt;Hallelujah von Kate Veogele.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3907362798034169624?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3907362798034169624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3907362798034169624' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3907362798034169624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3907362798034169624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/05/heute-in-psychologie.html' title='Heute in Psychologie'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_VgIWZNH7Uqw/S_P5ASKCr_I/AAAAAAAAACA/AfZbmJZlSko/s72-c/Yeres+Dodson.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1704619096147377529</id><published>2010-04-14T09:11:00.000-07:00</published><updated>2010-04-14T09:42:06.831-07:00</updated><title type='text'>Wie geht es dir?</title><content type='html'>Es ist schon erstaunlich welch kreatives Potential langweiliger Unterricht bei Schülern und Studenten hervorrufen kann. Hier mein Ergebnis eines 3-stündigen Vortrages über empirische Forschung (kreativ würde ich mein Ergebnis allerdings nicht bezeichnen):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie geht es dir?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kommt schon mal vor das jene Frage nicht als Begrüßung gedacht ist, sondern ehrliches Interesse am anderen bekundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch worauf zielt die Frage eigentlich ab? Meiner Meinung nach kann man "Wie geht es dir?" als Summe von drei Teilfragen betrachten:&lt;br /&gt;1.1 Was hast du in der letzten Zeit erlebt?&lt;br /&gt;1.2 Was beschäftigt dich gerade (gedanklich)?&lt;br /&gt;1.3 Wie fühlst du dich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Gefragter kann man sich für eine oder mehrere dieser Teilfragen entscheiden und auf diese eingehen. Aber auch hier kann man wieder unterteilen. Diese weiteren Unterteilungen sind im Regelfall abhängig vom Gegenüber:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.1 Was hast du erlebt? Wo?&lt;br /&gt;1.1.1 Auf der Arbeit&lt;br /&gt;1.1.2 In Vereinen u.ä.&lt;br /&gt;1.1.3 In deiner restlichen Freizeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.2 - keine weiteren Aufteilungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.3 Wie fühlst du dich?&lt;br /&gt;1.3.1 Was ist deine derzeitige Lebensgrundstimmung (sehr schwer zu definieren)&lt;br /&gt;1.3.2 Jetzt im Moment&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterteilung in 1.3.1 und 1.3.2 ist schwer zu trennen. Ich habe sie trotzdem durchgeführt da ich die Antwort "müde" nicht mit "ich genieße meinen Urlaub" gleichsetzen möchte. Der Zustand "müde" ist relativ schnell vergänglich. Er beeinflusst zwar das derzeitige Befinden. Für jemanden der mich länger nicht gesehen hat ist es doch interessanter, ob ich mit meiner allgemeinen Lebenssituation zufrieden bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterm Strich kann ich mich nur glücklich schätzen, diese Frage so oft gestellt zu bekommen. Mein Wunsch für die nächsten 12 Monate ist, dass zu dieser Frage, die Frage "Wofür kann ich für dich beten?" hinzukommt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1704619096147377529?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1704619096147377529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1704619096147377529' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1704619096147377529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1704619096147377529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/04/wie-geht-es-dir.html' title='Wie geht es dir?'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5772904342624322862</id><published>2010-04-03T05:12:00.000-07:00</published><updated>2010-04-08T02:45:24.604-07:00</updated><title type='text'>BUJU, Tafeln und Würde</title><content type='html'>Ich komme aus einer Mittelstandsgemeinde. Geld ist kein alzu großes Thema bei uns und hat auch nur selten was mit Gottvertrauen zu tun. Und weil die Gemeinde Geld hat, ist es ja selbstverständlich denen, die nicht so viel haben auszuhelfen, damit alle in vollen Zügen am Gemeindeleben teilnehmen drüfen. Eigentlich im Sozialstaat Deutschland nichts ungewöhnliches.&lt;br /&gt;(Die Thematik mit Kirche für die Armen lassen wir heute mal raus.)&lt;br /&gt;So leicht wie sich die Leiter und Mitarbeiter sich das vorstellen ist es dann meist leider doch nicht.&lt;br /&gt;Dieses Jahr ist wieder Bundesjugendtreffen. Teilnahme, Hin- und Rückfahrt kosten für unsere Leute bestenfalls 110 Euro. So nebenbei kann sich das zumindest nicht jeder leisten, wie ich feststellen musste. &lt;br /&gt;Als Jugendleiter ist es mein Job alles zu organisieren und somit auch das Geld zu verwalten.&lt;br /&gt;Plötzlich spürt man was für ein sensibles Thema das mit der finanziellen Unterstützung ist. Im Gespräch merke ich wie die, die das Geld haben, behaupten sie hätten keinerlei Probleme damit von unserem Angebot gebrauch zu machen, wenn sie es nötig hätten. (Und wahrscheinlich würde das im ernstfall auch zutreffen.)&lt;br /&gt;Die widerrum für die, die Unterstützung gedacht ist, scheinen lieber einen Monat lang aufs Mittagsessen zu verzichten zu wollen als unser Angebot, einen Teil oder sogar die gesammten Kosten für sie zu übernehmen, anzunehmen. Sie können es sich ja leisten. Sie müssen nur etwas sparen. (Das war jetzt überspitzt dargestellt.) Andere fahren lieber erst gar nicht mit bevor sie die Gemeinde um Geld bitten müssten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich trage ich da auch Mitschuld. Immerhin habe ich es nicht schnell genug geschafft, das was ich im Studium gelernt habe auf meine Gemeinde anzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All jene denen 110€ nebenbei doch was ausmachen (würden), konnten nun zumindest verstehen warum Tafeln (unter anderem) in der Sozielarbeit einen so schlechten Ruf haben. Der Mensch bettelt nicht gerne. Er bittet nur ungern bei anderen, seien es Freunde oder Unbekannte, wenn er nicht das Gefühl hat das Bekommene verdient zu haben oder rechtmäßigen Anspruch zu besitzten.&lt;br /&gt;So uneigennützig und liebevoll man dem anderen sein Geld bzw. Essen andrehen möchte, so schwer ist es doch dabei die Würde des anderen nicht zu verletzen.&lt;br /&gt;Bei einer Freizeit ist das noch relativ leicht zu lösen (wenn man sich vorher und nicht erst mitten im Prozess Gedanken darüber macht...) Naja, ich bin ja gerade mal an Anfang meines Studiums. Nächstes mal werde ich die Sache anders angehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Sowas sollte man auf diesen ganzen Schulungen lernen.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5772904342624322862?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5772904342624322862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5772904342624322862' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5772904342624322862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5772904342624322862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/04/buju-tafeln-und-wurde.html' title='BUJU, Tafeln und Würde'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6594643883111159428</id><published>2010-03-22T05:04:00.000-07:00</published><updated>2010-03-22T06:41:29.375-07:00</updated><title type='text'>Qualitätsmerkmal für Gottesdienste</title><content type='html'>Vor ein paar Wochen hatten wir an einem Sonntagabend einen Anbetungsabend. Obwohl der Abend einiges länger dauerte als ein regulärer Godi und die Elemente durchaus ähnlich waren verging die Zeit wie im Fluge. Gott war dermaßen krass spürbar. Es war einfach unglaublich. Die Frage wie der Abend war, schien am Ende vollkommen überflüssig. Und das habe nicht nur ich so empfunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich nun gefragt werde wie ich ein Godi fand, wonach soll ich das beurteilen? Es gibt welche für die ich mich in Grund und Boden schäme und für jeden danke der nicht dabei war. Da fällt ein ehrliches Feedback unter Freunden nicht schwer.&lt;br /&gt;Aber was ist mit denen wo inhaltlich und formal alles gepasst hat? Mit Gottesdiensten zu denen ich wieder hingehen und auch bedenkenlos jemanden mitbringen würde? Einfach weil man dem Prediger gut zuhören konnte, das Lobpreisteam tolle Lieder ausgesucht hat und die Stimmung gut war.&lt;br /&gt;Spontan sage ich dann natürlich immer, dass mir der Gottesdienst gut gefallen hat. Das stimmt ja auch.&lt;br /&gt;Aber können wir uns auf die Dauer damit begnügen? Ich meine wir feiern GOTTESdienst. Da sollte man doch rein logisch betrachtet davon ausgehen können Gott zu begegnen. Manche sagen das wäre völlig normal so wie es ist und es könnte einen nicht jeder Godi ansprechen. Zum einen möchte ich nicht, dass der Godi mich anspricht (sondern Gott) und zum anderen habe ich den Gegenbeweis in meiner Praktikumszeit am laufenden Band erlebt.&lt;br /&gt;Bestärke ich mit meinem "gut" eine Richtung die eigentlich das Ziel verfehlt? Was kann man den Gestaltern des Programms sagen? Sie haben vergessen Gott einzuladen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6594643883111159428?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6594643883111159428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6594643883111159428' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6594643883111159428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6594643883111159428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/03/qualitatsmerkmal-fur-gottesdienste.html' title='Qualitätsmerkmal für Gottesdienste'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5909967334227875266</id><published>2010-03-12T01:40:00.000-08:00</published><updated>2010-03-12T03:43:26.132-08:00</updated><title type='text'>Bibelverse</title><content type='html'>Hier eine kleine Sammlung von Bibelversen die mir wichtig geworden sind. Allzu lange wollte ich sie nicht kommentieren. Ich schlage dir vor, die einzelnen Verse ruhig, mehrmals zu lesen. Im Herzen zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vers von Gott für mich. Was soll ich sagen? Ich liebe ihn! &lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Jousa 1,9 Ich sage dir noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vers der mir im Bezug auf unsere Gemeinde wichtig geworden ist. Ich möchte hier keine Andacht drüber halten.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Jakobus 5,16 Überhaupt sollt ihr einander eure Verfehlungen bekennen und füreinander beten, damit ihr geheilt werdet. Das inständige Gebet eines Menschen, der so lebt, wie Gott es verlangt, kann viel bewirken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bete und lies dir diesen Vers 5 mal durch. Erst dann mach dir Gedanken über deine Berufswahl:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Philemon 2,13 Ihr könnt es, denn Gott selbst bewirkt in euch nicht nur das Wollen, sondern auch das Vollbringen, so wie es ihm gefällt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vers den sich alle hinters Ohr schreiben sollten, die in schrumpfenden Gemeinden leben. Wieso die Diskussion um Gemeindewachstumprinzipien? Steht doch klipp und klar in der Bibel wie´s gemacht werden soll:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Jeremia 29,6 Heiratet und zeugt Kinder! Verheiratet eure Söhne und Töchter, damit auch sie Kinder bekommen! Eure Zahl soll zunehmen und nicht abnehmen.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5909967334227875266?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5909967334227875266/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5909967334227875266' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5909967334227875266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5909967334227875266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/03/bibelverse.html' title='Bibelverse'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8276256717048320108</id><published>2010-02-24T16:06:00.000-08:00</published><updated>2010-02-24T16:12:28.123-08:00</updated><title type='text'>Ein paar Gedanken</title><content type='html'>Ich will nicht sagen, dass die Zeit in Brüchermühle, die Zeit war die mich am meisten geprägt hat, aber sie war sicherlich die intensivste. In dieser Zeit habe ich auf eine ganz neue Art und Weise verstanden und erlebt was es heißt eine Beziehung zu Gott zu haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Zeit habe ich sehr genossen und ich erinnere mich, dass meine Grundstimmung sehr fröhlich war. Meistens haben ich das Leben in vollen Zügen genossen.&lt;br /&gt;Ich ertappe mich nun immer wieder dabei, wie ich diesen glücklichen Zustand zum Maßstab für die Qualität meiner Beziehung zu Gott mache.&lt;br /&gt;Ich habe mein Wohlbefinden nicht von meiner Lebenssituation abhängig gemacht, aber dennoch scheine ich das bei diesem Überlegen regelmäßig zu vergessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich vergesse, dass ich in den ersten Wochen sehr viel gejammert habe. Meinen Mitbewohnern bin ich damit auf die Nerven gegangen und der Ruf der WG hat wohl auch durch  mich gelitten. Das ich mich mit den anderen Bewohnern immer gut verstanden habe kann ich auch nicht behaupten. Die Arbeit hat mir nicht immer Spaß gemacht und ich habe auch eine jener Monate erlebt bei denen ich wahrscheinlich noch in ein paar Jahren bereuen werde, den Mund aufgemacht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir ist es also nicht immer gut gegangen und ich war nicht immer glücklich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ich war es meisten. Ich habe Gott erlebt was soll man da noch sagen? Ich habe erlebt wie ER uns immer mit dem versorgt hat, was wir gerade brauchten. War es Geld, Nahrung, Zeit, Geduld oder gutes Wetter. Mein Vertrauen in Gott ist dabei natürlich auch gewachsen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich von Gott verändern lassen ohne dabei genau zu realisieren was da eigentlich geschah bzw. ich hab es immer erst hinterher gemerkt. Meine Prioritäten verschoben sich, ich hatte Plötzlich  keine Probleme mehr damit in der Bibel zu lesen und kaum noch Probleme mit meinen Lieblingssünden. Auch hatte ich immer mehr Mut mich anderen zu öffnen und offensiver mit meinen Problemen umzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kommunikation klappte plötzlich. Ich sah, hörte und spürte wie Gott antwortete. In einer Häufigkeit … es war unglaublich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es kam auch häufiger vor, dass ich bei oder sogar vor einem Gebet wusste, dass ich erhört wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fällt es nicht leicht diese scheinbaren Gegensätze zu vereinen.&lt;br /&gt;Vor dem Praktikum habe ich den einen Hebel gesucht den ich umlegen musste damit mein Leben, meine Beziehung zu Gott funktioniert. Dann habe ich herausgefunden, dass es diesen Hebel gar nicht gibt. Man kann das auch nicht erreichen, in dem man Gottesdienste besucht, in der Bibel liest, Predigten hört, regelmäßig Stille Zeit macht, nicht mehr sündigt etc.&lt;br /&gt;All das habe ich als Nebeneffekte, als Symptome erlebt. Ich kann mit viel Kampf und Selbstdisziplin diese Symptome praktizieren, aber ich werde dadurch nie die eigentliche Ursache erhalten.&lt;br /&gt;Aber genau hier habe ich mich wieder erwischt: Beim simulieren der Symptome um dahin zu kommen wo ich einmal war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8276256717048320108?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8276256717048320108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8276256717048320108' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8276256717048320108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8276256717048320108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/02/ein-paar-gedanken.html' title='Ein paar Gedanken'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7550481547406888539</id><published>2010-02-09T11:09:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T11:55:22.348-08:00</updated><title type='text'>2 Gebetserhörungen</title><content type='html'>Mir fallen da zwei Situationen ein. Einmal habe ich abends vorm einschlafen gebetet, dass Gott mir einen Christen in meiner Fachhochschule schickt, weil mich da irgendwie ein wenig allein gefühlt habe.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag esse ich wie gewohnt in der Mensa. Ich sitze zuerst alleine am Tisch bis sich ein anderer Student sich gegenüber von mir hinsetzt und sich, bevor er anfing zu essen, bekreuzigt.&lt;br /&gt;Wir haben uns ein wenig unterhalten und uns dann nie wieder gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mich für mein Vorpraktikum beworben hatte habe und meine Vorstellungen äußern sollte, konnte ich nur sagen, dass ich von Mai bis Juli bleiben wolle und auf jeden Fall in der Jugend mitarbeiten eventl. sogar mitleiten wollte. Bei den Gesprächen stellte sich herraus, dass der aktuelle Jugendleiter von Mai bis Juli in Süddeutschland sein würde und man für einen Ersatz gebeten hatte.&lt;br /&gt;Ich bin nie Jugendmitarbeiter geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal bitten wir Gott um etwas und nehmen dann die Geschenke nicht an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo bleibt jetzt die Moral von der Geschichte? - Weiß ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenn Euch eine einfällt könnt Ihr gerne einen Kommentar schreiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7550481547406888539?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7550481547406888539/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7550481547406888539' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7550481547406888539'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7550481547406888539'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/02/2-gebetserhorungen.html' title='2 Gebetserhörungen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8537670907384676129</id><published>2010-01-28T04:31:00.000-08:00</published><updated>2010-01-28T04:46:57.947-08:00</updated><title type='text'>Flyer über Gebet</title><content type='html'>So, mein erstes Semester hab ich hinter mir. Jetzt nutze ich die Freie Zeit um all jene Dinge zu tun, die ich die letzten Wochen vor mir her geschoben habe. Eine davon ist das Aufräumen meines Zimmers.&lt;br /&gt;Beim entsorgen meiner Papierberge ist mir ein Flyer in die Hände gekommen auf dem, wie ich finde, einige interessante Aussagen gemacht werden.&lt;br /&gt;Weil die paar einleitenen Sätze es durchaus wert sind mal über sie nachzudenken, habe ich spontan beschlossen sie hier aufzuschreiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott tut nichts - es sei denn wir beten [...]&lt;br /&gt;Arbeiten für Gott ohne Gebet ist nichts als religiöse Selbstunterhaltung.&lt;br /&gt;Gebet ohne Glauben ist verschwendete Zeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8537670907384676129?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8537670907384676129/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8537670907384676129' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8537670907384676129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8537670907384676129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/01/flyer-uber-gebet.html' title='Flyer über Gebet'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2432139827311326354</id><published>2010-01-06T13:55:00.000-08:00</published><updated>2010-01-07T08:58:45.498-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sünde(nbekenntnis)'/><title type='text'>Gedankenanstöße zur Wiedereinführung von Jak 5,16</title><content type='html'>Wie führt man in einer bestehenden Gemeinde die Norm ein, dass es normal sich gegenseitig Schuld zu bekennen?&lt;br /&gt;Ich kann diese Frage (noch) nicht beantworten will aber ein paar erste Gedanken zu dem "wie" niederschreiben.&lt;br /&gt;Die Ideen sind nicht als Alternativen gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Erste Idee. 3 bis 5 Menschen tun sich zusammen und beschließen in einer Gruppe ihr "Bomben" platzen zu lassen und gucken was passiert.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Dadurch ist gewährleistet, dass nicht einer alleine den ersten Schritt tun muss. Den der erste Schritt wird höchstwahrscheinlich der erste sein. Die Gruppe an sich würde wahrscheinlich unheimlich zusammenschweißen. Aus den bisherigen Diskussionen ist schon deutlich geworden das nahezu jeder sein geheimes Päckchen mit sich trägt. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, dass selbst Menschen zu denen ich keine besonders intensive Beziehung habe anfangen von ihren Problemen zu erzählen, wenn ich das vorher gemacht habe.&lt;br /&gt;Der worst case wäre das die Bekennenden aufgrund ihrer Verfehlungen aus der Gemeinde ausgeschlossen werden. Ich vermute aber mal, dass dann trotz aller Verletzungen aus dieser kleinen Gruppe etwas sehr göttliches wird.&lt;br /&gt;Diese "Methode" stellt wahrscheinlich eine Zerreißprobe für die ganze Gemeinde da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Zweite Idee: Man steigert sich stufenweise. Zuerst bekennt man anonym, dann vor einer vertrauensvollen Person die einen nicht ganz so gut kennt, dann vor einem guten Freund, dann in einer geschlossenen Gruppe und dann in einer Gruppe zu der jeder kommen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein Sündenbekenntnis vor der gesamten Gemeinde würde ich nicht als Ziel setzen.&lt;br /&gt;Vorteile: Jeder kann sein eigenes Tempo gehen und sich die Zeit nehmen die er/sie braucht. Für den Einzelnen sind die einzelnen Schritt wesentlich einfacher (aber wahrscheinlich immer noch sehr schwer).&lt;br /&gt;Ich befinde mich gerade auf diesem Weg. &lt;br /&gt;Nachteile: Das braucht natürlich richtig viel Zeit. Bei der Suche nach den Personen für Schritt zwei und drei ist viel Eigeninitiative für eine Sache notwendig, die einem ersteinmal sehr unangenehm erscheinen. Ob am Ende eine Gemeinde entsteht in der es nicht mehr schwer ist sich zu Verfehlungen zu bekennen ist fraglich, da die Wahrscheinlichkeit, dass die Gemeinde in den Schritten 1 bis 4 hängen bleibt, recht hoch ist.&lt;br /&gt;Diese Formen werden immerhin vereinzelnd schon praktiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Idee drei: Partnerschaften in denen man sich regelmäßig Sünden bekennt und füreinander betet &lt;/span&gt;(kann ein- aber auch beidseitig geschehen).&lt;br /&gt;Ich kenne mindestens 2 Christen die das bereits praktizieren, sehr gute Erfahrungen damit machen und mir empfohlen mir ebenfalls einen solchen Partner zu suchen.&lt;br /&gt;Einer telefoniert mehrmal die Woche mit einem guten Freund und beide erzählen sich gegenseitig ihre Verfehlungen.&lt;br /&gt;Der andere hat sich verpflichtet eine Liste zu führen an welchen Tagen er Stille Zeit macht und an welchen er seine Lieblingssünde begeht. Diese Liste muss er regelmäßig einem bestimmten Bruder aus seiner Gemeinde abgeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2432139827311326354?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2432139827311326354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2432139827311326354' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2432139827311326354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2432139827311326354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/01/gedankenanstoe-zur-wiedereinfuhrung-von.html' title='Gedankenanstöße zur Wiedereinführung von Jak 5,16'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3802821846864797281</id><published>2010-01-06T12:04:00.000-08:00</published><updated>2010-01-06T13:54:55.307-08:00</updated><title type='text'>FBK 2010</title><content type='html'>In den letzten Monaten war ich mir sehr unsicher, ob ich dieses Jahr überhaupt zum FBK fahren sollte, auch wenn ich die letzten Jahre immer sehr begeistert war. Ich hatte das Gefühl da irgendwie rausgewachsen zu sein, das Gefühl eine Freizeit nicht mehr zu brauchen um eine intensive Begegnung mit Gott zu haben, das Gefühl schon einen Schritt weiter zu sein.&lt;br /&gt;Letztendlich wurde ich dann überredet doch mitzukommen.&lt;br /&gt;Ich habe das FBK dieses mal wirklich nicht als so unglaublich empfunden wie die letzten Jahre. Dennoch möchte ich mal meine Highlights niederschreiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 3. Abend gehen wir immer mit gesammelter Manschaft schweigend zu einer kleinen, alten, unbeheizten Kirche in der Innenstadt. (Die Reaktionen auf 90 Jugendliche die schweigend durch die Stadt gehen sind immer wieder interessant)&lt;br /&gt;In der Kirche singen wir dann lieder während die, die wollen an verschiedenen Stationen z.B. Bibel lesen oder Abendmahl feiern können.&lt;br /&gt;Absoulutes Liedhighlight war wie wir "Sing Hallelujah to the Lord" gesungen haben.&lt;br /&gt;Eine Theologiestudentin hat  noch eine richtig gute Predigt über Jesus gehalten. Hauptsächlich über seine Ecken und Kanten. &lt;br /&gt;In einem Fach hatte wir am Nächsten Tag das Thema "Seelsorge in der Kirchengeschichte". Das war wirklich super. Im Laufe der Stunde wurden uns die beiden fragen "Wie wird heute mit Sünde &amp; Schuld umgegangen?" und "Wie kann das Bedürfnis nach Schuld- und Sündenbekenntnis gestillt werden?" &lt;br /&gt;Die beiden Fragen haben in unserer Klasse eine große Diskussion ausgelöst, vor allein weil Beichte etc. in unserem Bund parktisch abgeschaft wurden (wurde im Untericht weniger unglücklich formuliert). Nach über 30 min Diskussion wurden wir leider abgewürgt, wiel die Pause mittlerweile um war und die nächste Stunde begann. Zu einem zufiredenstellenden Ergebnis sind wir m.M.n. nicht gekommen, auch wenn (wie später in Kleingruppen und Zeugnissen deutlich wurde) einige Konsequenzen daraus gezogen haben und andere nun nach Partnern zum regelmäßigen, gegenseitigen Bekenntnis suchen.&lt;br /&gt;Mir liegt das Thema wirklich auf dem Herzen und ich frage mich wie man das am besten wieder einführen kann. Ein paar Ideen werde ich später mal vorstellen.&lt;br /&gt;bevor alle nach Hause fahren treffen wir uns immer in unseren Kleingruppen und beten füreinander. Als ich mein Anliegen äußern sollte, konnte ich irgendwie nciht die richtigen Worte finden. Ich wollte unbedingt, dass für mich gebetet wurde, merkte, dass ich Gebet brauchte und habe dabei nicht formulieren können wofür gebetet werden sollte. Also habe ich das so gesagt.&lt;br /&gt;Zuerst hat ein Mädchen und dann unsere Gruppenleiterin für uns gebetet. Die Mitarbeiterin hat zuerst gebetet und mir dann Worte im Namen Jesu zugesprochen die so perfekt auf mich passten. Das war ...mir fehlen die Worte. Der Heilige Geist hat richtig durch sie gesprochen. Den Zuspruch hat sie immer mit einem Bibelvers beendet, den wir (auf einem Kärtchen) mit nach Hause genommen haben. Der Vers passte immer zu Anliegen, Gebet und Zuspruch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3802821846864797281?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3802821846864797281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3802821846864797281' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3802821846864797281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3802821846864797281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2010/01/fbk-2010.html' title='FBK 2010'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8273369315602993680</id><published>2009-12-31T09:01:00.001-08:00</published><updated>2009-12-31T09:01:53.489-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jahresrückblick'/><title type='text'>Jahresrückblick 2009</title><content type='html'>Dieses Jahr ist viel passiert. Wie in jedem Jahr. Vor einem Jahr hatte ich gerade die Halbzeit meines Zivildienstes hinter mir. Die 9 Monate als Küchenhilfe im Altenheim werde ich wohl immer als schöne, stressige Zeit in Erinnerung behalten. Man hat auf jeden Fall immer etwas zu erzählen, wenn man von der  Arbeit kommt. Ich bereue nicht dort meinen Zivi gemacht zu haben auch wenn ich mich nicht danach zurücksehne.&lt;br /&gt;Mittlerweile wusste ich auch welche in welche Richtung  meine berufliche Zukunft weitergehen sollte. &lt;br /&gt;Für mein Studium war ein Vorpraktikum im kirchlichen oder sozialen Bereich nötig. Bei meiner Suche nach den Antworten auf all meine Fragen bin ich auf eine Gemeinde gestoßen in der anscheinend eine Menge von dem gelebt wurde, von dem ich fand, dass es bei uns zu kurz käme.&lt;br /&gt;Da lag es nahe beides zu verbinden und mein Praktikum dort zu absolvieren.&lt;br /&gt;Meine 3 Praktikumsmonate habe ich dann in dieser  relativ jungen Gemeinde auf dem Land gemacht.&lt;br /&gt;Das waren wohl die spannendsten 3 Monate meines Lebens. Es fällt mir nicht leicht ganz zu greifen was in dieser Zeit mit mir passiert ist.&lt;br /&gt;Ich möchte auch gar nicht versuchen zu erklären was genau jetzt dort im einzelnen, warum passiert ist. Ich hatte wohl selten ein so lange ein so  hohes Selbstwertgefühl, war in der Lage über Probleme zu reden die ich selbst in unserer Gemeinde bis dahin nicht einmal laut ausgesprochen hätte und hab verstanden was es heißt eine Beziehung mit Gott zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls habe ich seit dem viel weniger über Analysen, Fragen und Sehnsüchte geschrieben und viel mehr über Antworten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich nun die ersten 8 Monate des Jahres keinen Urlaub hatte der sich länger als 7 Tage erstreckte kam ich nun mit meiner ganzen freien Zeit überhaupt nicht klar.&lt;br /&gt;Nach diesem kurzen Tief bin  ich (jetzt eigentlich nicht mehr besonders überraschend) zu der Erkenntnis gelangt, das es nicht von meiner Umgebung, sondern von mir abhängig ist wie meine Beziehung zu Gott aussieht.&lt;br /&gt;Auch wenn meine Umgebung da sicherlich fördernd oder hemmend einwirken kann.&lt;br /&gt;Schließlich hat dann mein Studium angefangen. Auch wenn ich da goldrichtig bin (obwohl Gold bei der Sozialen Arbeit wohl das falsche Wort ist) kämpfe ich mit meiner Selbstdisziplin an den „freien“ Tagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch bin ich dann noch 21 geworden. Unglaublich. Ich weiß noch wie ich mich in der Grundschule immer gefragt habe wie ich wohl aussehe wenn ich so alt bin.&lt;br /&gt;Jetzt sitze ich hier am PC und schaue wieder zurück auf mein Leben. Irgendwie bin ich wohl das geworden was man „erwachsen“ nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war jedenfalls ein spannendes Jahr. Ich seh dem nächsten Jahr optimistisch entgegen. Vor mir liegen meine ersten Klausuren, das zweite Semester und das Praktikum im Dritten. In meinem privaten Leben werden wohl die entscheidenden Fragen des nächste Jahres sein wie ich meine Freizeit manage und wie sehr ich meine Beziehung zu Gott pflege. Was meine Gemeinde angeht, so möchte ich mich mit einer Prognose zurückhalten. In den nächsten Monaten scheint einiges warm zu laufen von dem ich glaube, dass es wirklich dran ist. Mal sehen was daraus wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;…&lt;br /&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;Jetzt hab ich doch glatt die Jahreslosungen vergessen. Die von 2009 war  "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." (Lk 18,27). So ganz weiß ich nicht wie ich diese Losung auf das Jahr beziehen soll. Spontan fallen mir mehre Situationen im letzten Jahr ein die ohne Gott wohl mehr als unwahrscheinlich waren. Den Vers könnte man also als Aufforderung zum Vertrauen auffassen. Gleichzeitig ist das Wissen, dass nur Gott Gemeinde verändern kann bei mir vom Kopf ins Herz gerutscht. Als Erinnerung und Antwort auf Versuche eine Gemeinde aus eigener Kraft zu verändern könnte man den Vers demnach ebenfalls verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei all dem habe ich jedenfalls das Gefühl das Neues aus der Losung von 07 fängt mittlerweile an Wurzeln zu schlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Losung für 2010 ist „Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.“ (Joh 14,1)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8273369315602993680?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8273369315602993680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8273369315602993680' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8273369315602993680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8273369315602993680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/12/jahresruckblick-2009.html' title='Jahresrückblick 2009'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6748632440169313513</id><published>2009-12-24T05:43:00.000-08:00</published><updated>2009-12-24T06:02:09.564-08:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten</title><content type='html'>Frohe Weihnachten an alle meine Leser! &lt;br /&gt;Ich bin zur Zeit richtig gut gelaunt (kann man ja auch mal schreiben^^). Die Christmas-Version von Feier Jesus läuft in ständiger Wiederholung und ich frage mich wo all mein Geld ist. Waren die Geschenke dieses Jahr so teuer? Mit Begeisterung spiele ich wieder mein geliebtes Evergore (browsergame) und freu mich auch die Geschenke. Post hab ich auch schon bekommen.&lt;br /&gt;Vor mir liegen drei wunderschöne Weihnachtstage mit meiner Familie und Verwandtschaft.&lt;br /&gt;Danach hab ich ein Tage Zeit um eine Menge schöner Aufgaben zu erledigen.&lt;br /&gt;Wenn das so klappt wie ich es mir vorstelle werde ich dieses Jahr noch 3 Posts schreiben. Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesegnete Weihnachten Euch allen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6748632440169313513?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6748632440169313513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6748632440169313513' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6748632440169313513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6748632440169313513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/12/frohe-weihnachten.html' title='Frohe Weihnachten'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-414041077254946132</id><published>2009-12-01T04:43:00.000-08:00</published><updated>2009-12-01T05:45:36.521-08:00</updated><title type='text'>Erfahrungen mit dem Bibellesen in der Bibel</title><content type='html'>Eine Geschichte die immer wieder gerne in der Kirche erzählt wird, ist die von Philippus und dem Finanzverwalter der äthiopischen Königin, einem Eunuchen in Apg 8,26-40:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Engel des Herrn aber sagte zu Philippus: »Mach dich auf den Weg und geh nach Süden, zu der Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt!« Diese Straße wird kaum von jemand benutzt. Philippus machte sich auf den Weg und ging dorthin. Da kam in seinem Reisewagen ein Äthiopier gefahren. Es war ein hoch gestellter Mann, der Finanzverwalter der äthiopischen Königin, die den Titel Kandake führt, ein Eunuch. Er war in Jerusalem gewesen, um den Gott Israels anzubeten. Jetzt befand er sich auf der Rückreise. Er saß in seinem Wagen und las im Buch des Propheten Jesaja. 29 Der Geist Gottes sagte zu Philippus: »Lauf hin und folge diesem Wagen!« Philippus lief hin und hörte, wie der Mann laut aus dem Buch des Propheten Jesaja las. Er fragte ihn: »Verstehst du denn, was du da liest?« Der Äthiopier sagte: »Wie kann ich es verstehen, wenn mir niemand hilft!« Und er forderte Philippus auf, zu ihm in den Wagen zu steigen. Die Stelle, die er gerade gelesen hatte, lautete: »Wie ein Lamm, wenn es zum Schlachten geführt wird, wie ein Schaf, wenn es geschoren wird, so duldete er alles schweigend, ohne zu klagen. Er wurde aufs tiefste erniedrigt; aber mitten in seiner Erniedrigung wurde das Urteil gegen ihn aufgehoben. Wer wird je seine Nachkommen zählen können? Denn von der Erde weg wurde sein Leben emporgehoben.« Der Mann aus Äthiopien fragte: »Bitte, sag mir doch: Um wen geht es hier eigentlich? Meint der Prophet sich selbst oder einen anderen?« Da ergriff Philippus die Gelegenheit und verkündete ihm, von dem Prophetenwort ausgehend, die Gute Nachricht von Jesus. Unterwegs kamen sie an einer Wasserstelle vorbei, und der Äthiopier sagte: »Hier gibt es Wasser! Spricht etwas dagegen, dass ich getauft werde?« Er ließ den Wagen anhalten. Die beiden stiegen ins Wasser hinab, Philippus und der Äthiopier, und Philippus taufte ihn. Als sie aus dem Wasser herausstiegen, wurde Philippus vom Geist des Herrn gepackt und weggeführt, und der Äthiopier sah ihn nicht mehr. Von Freude erfüllt setzte er seine Reise fort. Philippus tauchte danach in Aschdod auf. Von dort zog er nach Cäsarea und verkündete unterwegs in allen Städten, durch die er kam, die Gute Nachricht.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Also erst einmal muss man sagen, dass Gottes Timing hier wieder großartig war. die Stelle die der Eunuch hier zitiert steht in Jesaja 53. Die erste Stelle in der sehr offensichtlich ist, dass vom Messias die Rede ist (vorher steht da auch schon eine Menge, aber das ist recht gut versteckt).&lt;br /&gt;Mir ist gestern beim Lesen von Jesaja noch etwas aufgefallen. Wenn Philippus sich in diesem Buch gut auskannte muss er es auch gewusst haben. Am meisten jedoch wird sich der Finanzverwalter gefreut haben, als er drei Kapitel weiter lesen durfte:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;...Der Ausländer, der sich dem Volk des Herrn angeschlossen hat, soll nicht sagen: »Der Herr wird mich wieder aus seinem Volk ausstoßen!« Der Eunuch, der zeugungsunfähig gemacht worden ist, soll nicht sagen: »Ich bin ein abgestorbener Baum!« Der Herr sagt: »Wenn ein Kastrierter meinen heiligen Tag, den Sabbat, beachtet und mein Gesetz befolgt, dann bekommt er in meinem Haus einen Gedenkstein, auf dem sein Name steht. Das wird die Erinnerung an ihn besser bewahren als Söhne und Töchter. So sorge ich dafür, dass sein Name niemals in Vergessenheit gerät....&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Ich denke das hat sich dann wohl erfüllt. Hat Gott schon toll gemacht, dass der Äthiopier gerade diese Schriftrolle gekauft hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-414041077254946132?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/414041077254946132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=414041077254946132' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/414041077254946132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/414041077254946132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/12/erfahrungen-mit-dem-bibellesen-in-der.html' title='Erfahrungen mit dem Bibellesen in der Bibel'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6697500833245651803</id><published>2009-11-30T07:04:00.000-08:00</published><updated>2009-11-30T13:16:13.530-08:00</updated><title type='text'>For Those Who Wait</title><content type='html'>Gestern habe ich nochmal die Homepage meiner absoluten Lieblingsband Fireflight besucht und überraschend festgestellt, dass sie im Februar ein neues Album ("For Those Who Wait") rausbringen. Ich freu mich unheimlich darauf. (Auch wenn ich mich erst ein wenig an die neuen Frisur von Dawn und Wendy,  gewöhnen muss.)&lt;br /&gt;Abgesehen davon, dass ich die Band musikalisch richtig spitze finde (mix aus Rock/Metall), überzeugen mich ihre Texte einfach. Sie singen meist von Durststrecken und Sehnsucht und machen dabei einfach Mut. Ich finde man merkt den Texte eine gewisse Reife im Leben und im Glauben deutlich an. - Ganz im Gegensatz zu den meisten anderen christlichen Bands die ich auch gerne höre.&lt;br /&gt;Bisher habe ich keine Band gefunden die mehr in die Tiefe und unter die Oberfläche kommt als Fireflight.&lt;br /&gt;Wenn ich bis zum Wochenende meine Referatvorbereitungen fertig kriege und mein BaföG bekommen will ich versuchen zur Christmas Rock Night zu kommen um sie mal live zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fireflightrock.com"  target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.fireflightrock.com/_images/_web/fireflight_468banner.gif" alt="Fireflight Banner" width="468" height="60" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. und da ich grad am Werbung machen bin: Ein Freund und Bruder von mir hat vor kurzem seine erste hiphop-CD veröffentlicht: "Von Unten nach Oben" von MC Fehl. Kann ich auch nur empfehlen. Der Junge hat m.M.n. ne Menge Potential.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6697500833245651803?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6697500833245651803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6697500833245651803' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6697500833245651803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6697500833245651803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/11/for-those-who-wait.html' title='For Those Who Wait'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2025314874081609783</id><published>2009-11-23T14:17:00.000-08:00</published><updated>2009-11-25T08:21:50.405-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gemeinde voller Liebe'/><title type='text'>Die Gemeinde voller Liebe; Folge 1</title><content type='html'>Wir befinden uns im Besprechungsraum der "Gemeinde voller Liebe". Klaus, Pastor Rolf, Sabrina und Max haben sich getroffen um den nächsten Gemeindethemenabend zu planen. Alle sind ein wenig gestresst vom bisherigen Tag, kommen aber langsam zur Ruhe. Max holt Kekse und Saft aus der Küche. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre und alle setzen sich an den Tisch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sabrina: Wo ist eigentlich Tim?&lt;br /&gt;Max: Der kommt nicht. Frag mich nicht warum!&lt;br /&gt;Klaus: Typisch. - Und warum erfahre ich das er jetzt? Na gut. Wie ihr alle hoffentlich wisst sind wir heute hier um den nächsten Themenabend am 3. August zu planen. Hat jemand...&lt;br /&gt;Sabrina: Da kann ich nicht.&lt;br /&gt;Klaus: Wie? Da kannst du nicht? Der Termin steht seit über einem Jahr fest.&lt;br /&gt;Sabrina: Ja, da hat meine Schwester Geburtstag, hatte ich vergessen.&lt;br /&gt;Klaus: (guckt leicht irritiert) Aha. Also hat jemand sich schon Gedanken gemacht was für ein Thema der Abend haben soll?&lt;br /&gt;-schweigen-&lt;br /&gt;Rolf: Postmoderne?&lt;br /&gt;Max: Nee.&lt;br /&gt;Sabrina:(hoffnungsvoll) Heilung!&lt;br /&gt;Klaus: Das Thema hatten wir schon.&lt;br /&gt;Sabrina: Echt? Wann?&lt;br /&gt;Klaus: Vor etwa 2 Jahren.&lt;br /&gt;-schweigen-&lt;br /&gt;Sabrina schüttet sich Orangensaft ein und dann nach und nach den anderen als sie ihr, ihr Glas entgegenhalten.&lt;br /&gt;-schweigen-&lt;br /&gt;Klaus: Ich hab nicht so den Eindruck als hätte sich hier jemand groß vorbereitet...&lt;br /&gt;Rolf: Wir müssten mal wieder was missionarisches machen.&lt;br /&gt;Max: Vor allem mal was konkretes, nicht immer nur labern. (Nimmt sich ein paar Kekse.)&lt;br /&gt;Klaus: Diakonie ist auch ein wichtiges Thema das bei uns vorangebraucht werden müsste. So ein Abend ist aber der falsche Rahmen dafür. Ich hab mir gedacht "Gottes Willen erkennen" wäre ein gutes Thema.&lt;br /&gt;Max: Klingt nett.&lt;br /&gt;Klaus: Das Thema ist immer aktuell und hat, was viel wichtiger ist, Auswirkungen auf den Alltag. (hier kommt eine etwa 5 Minütige überspitzte, viel zu negative Rede über den katastrophalen geistlichen Zustand der Gemeinde, die nur einmal unterbrochen wird als Max sich an einem Keks verschluckt.) ... Am besten wäre es natürlich wenn am Ende was konkretes rauskommt und nicht immer nur diese langen Reden.&lt;br /&gt;Rolf: (guckt etwas missmutig, aufgrund der Rede über seine Gemeinde) Also ganz so würde ich unsere Gemeinde nicht sehen. Bei uns passiert auch viel gutes.&lt;br /&gt;Klaus: (leicht genervt) Jaaa. Aber der Zustand unserer Gemeinde soll heute Abend nicht Thema sein. Also. Wer ist dafür?&lt;br /&gt;Sabrina: Was war nochmal dein Vorschlag?&lt;br /&gt;Max guckt Klaus ebenfalls fragend an. (und nimmt sich einen Keks)&lt;br /&gt;Klaus: Gottes Willen erkennen&lt;br /&gt;Max: Also ich bin dafür.&lt;br /&gt;Sabrina: Ich auch.&lt;br /&gt;Rolf: (Hat schon eine böse Vorahnung, ist aber eh schon überstimmt) Ist ok.&lt;br /&gt;Klaus: (sehr zufrieden) Schön. Dann lasst uns zur Planung übergehen.&lt;br /&gt;Max: Ich denke Rolf macht wie immer den Vortrag. (nimmt sich 3 Kekse)&lt;br /&gt;Rolf: Hab ich mir schon gedacht. (Vorahnung erfüllt)&lt;br /&gt;Sabrina: Ich sorg dafür, dass das in die Ansage und aufs Infoblatt kommt. Der Abend wird sicher total toll.  Schade das ich nicht kommen kann.&lt;br /&gt;Max: (mit glänzenden Augen) Wenn alle das Thema wirklich, wirklich verstehen wird der Abend enorme Auswirkungen haben. Das wäre der Beginn einer Erweckung. (Zeigt auf Sabrina) Und du bist nicht dabei. (lehnt sich auf seinem Stuhl zurück) Aber bleiben wir realistisch. Wenn nur einer am Ende Gottes Willen für sein Leben erkennt war der Abend seine Mühe schon wert. (nimmt sich einen Keks)&lt;br /&gt;Klaus: Machst du die Technik?&lt;br /&gt;Max: Ich weiß nicht ob ich da, da bin, aber ich denke schon. Ich kann Technik machen.&lt;br /&gt;Klaus: Wunderbar. (Klatscht die Hände zusammen) Ich denke das wars dann für heute. Ich muss wirklich sagen ich bin glücklich mit dem Abend heute. - produktive Treffen haben so was befriedigendes.&lt;br /&gt;Rolf: Ui. Schon so spät! Wird Zeit das ich nach Hause komme.&lt;br /&gt;Sabrina: (will sich einen Keks nehmen) Wo sind all die Kekse? Hast du die etwa alle alleine gefressen?!?&lt;br /&gt;Max: (kleinlaut) Tschuldigung.&lt;br /&gt;Klaus grinst in sich hinein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 Monate später, nach dem 2. Themenabend seit des Treffens (der Erste hatte das Thema "Postmoderne"):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der "Gottes Willen erkennen"-Abend ist reibungslos verlaufen. Die Verantwortlichen sind zufrieden, weil alles so geklappt hat wie sie es geplant hatten. Auch die Besucher sind ganz glücklich. Der Vortrag war wirklich interessant, an einige Stellen durchaus nachdenkenswert und an manchen Stellen ein wenig humorvoll - typisch Rolf halt. "Das Thema war wirklich dran." hört man des öfteren an diesem Abend. Viele bleiben noch ein wenig in der "Gemeinde voller Liebe" und reden über den Vortrag, die Gemeinde und anderes. Beim nächsten mal werden sie sicher wieder kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2025314874081609783?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2025314874081609783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2025314874081609783' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2025314874081609783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2025314874081609783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/11/die-gemeinde-voller-liebe-folge-1.html' title='Die Gemeinde voller Liebe; Folge 1'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-115019646895211441</id><published>2009-11-16T13:33:00.000-08:00</published><updated>2009-11-17T14:11:23.601-08:00</updated><title type='text'>Der Kern der Sache</title><content type='html'>Wenn ich mit meinen Brüdern und Schwestern über unsere Gemeinde rede stelle ich immer wieder fest wie man einzelne Punkte herrausgreift und diese kritisiert.&lt;br /&gt;Der eigentliche Kern der Sache wird aber übersehen. Wenn man den Kern ändern würde, würden sich die ganzen kleinen Teilchen drumherum automatisch mitverändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage ist nun: Was ist der Kern? Was ist der entscheidene Punkt der verändert werden muss?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun der Kern der Gemeinde sollte Gott sein. Um Ihn sollte sich alles drehen. Das es nicht Ziel sein kann, Gott nach unseren Wünschen zu verändern ist klar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es ist also dringenst notwendig, dass wir uns auf Gott neu ausrichten.&lt;/span&gt; Etwas das hoffentlich im Rahmen des "Jahr der Stille" geschieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist Gott am Wichtigsten? Jesus antwortet auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot: "Liebe den Herrn, deinen Gott, ..." &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gott ist&lt;/span&gt; die Beziehung, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;die Verbundenheit zwischen mir und Ihm am wichtigsten.&lt;/span&gt; Dafür ist Jesus schließlich auf diese Erde gekommen. Und wenn wir den Heiligen Geist haben und uns von Ihm leiten lassen werden wir mit der Zeit immer weniger finden was uns an der Gemeinde stört. (Weil Gott dann nach und nach alles ordnen wird.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Und was machen wir? Wir stöhnen und jammern was alles falsch läuft. Wir reden, diskutieren, analysieren, versuchen Ursachen für Stimmungsbilder zu finden und entwickeln Ideen und Konzepte um alles besser zu machen. Wir nehmen die ganzen vielen kleinen Teilchen und versuchen sie gerade zu richten.&lt;br /&gt;- Ist ja alles ganz nett nur leider vollkommen sinnlos. -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt auch nur ein Mensch auf die Idee mit all dem zu Gott zu kommen???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir wurde gesagt, dass vor ca. 20 Jahren es in unserer Gemeinde praktisch keine junge Generation gab. Deshalb hat man Gott um junge Menschen gebeten und Gott hat geantwortet. Ich weiß von keiner Gemeinde in unserer Stadt die mehr Kinder, Teens und Jugendliche hat als wir. Die Gemeinde hat lediglich ihr Anliegen gemeinsam vor Gott gebracht.&lt;br /&gt;Wie wir sehen haben wir viel daraus gelernt und tun das heute immer noch. Denn wir wissen ja, wer nicht bittet dem wir auch nicht gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ganz lieber Bruder von mir möchte Anbetungsabende bei uns einführen. Seit ein paar Wochen nerve ich ihn, dass er die nächsten Schritte unternehmen soll, um seinen Wunsch an den Start zu bringen. Dann habe ich aufgehört ihn zu nerven, stattdessen haben wir auf der Gebetsnacht dafür gebetet Gott möge alles wegräumen was meinen Freund stört seine Abende umzusetzten. Nur einen Abend später erzählt mein Freund mir begeistert, dass er den nächsten Schritt getan hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sorry, dass ich so nervig war, aber ich glaub ich habs jetzt gerafft.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Beziehung zu Gott ist das entscheidene. Unsere Beziehung zu Gott wird sich auf alles andere auswirken. Ohne diese Beziehung können wir nur einem Traum nachjagen, denn wir niemals erreichen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie fangen wir an? Gott hat längst seinen Teil getan. Womit sind wir nun an der Reihe? Eigentlich sollte das vollkommen klar sein. Wir müssen das annehmen. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir müssen Gott um Vergebung für unsere Sünden bitten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Leider habe ich immer wieder den Eindruck, dass wir genau das immer wieder beiseitefallen lassen.&lt;br /&gt;Seine Sünden immer und immer wieder vor Gott zu bringen zieht sich durch die ganze Bibel. Nicht nur das. Im NT  wird es auch immer als ersten Schritt betrachtet (siehe Johannes d. Täufer bzw. Pfingsten). Uns muss klar werden, dass Sündenvergebung eine Art Startlinie ist. Wir können alles tun von dem wir glauben, dass ein Christ es tun muss, wenn wir nicht vorher bei den Startlinie waren sind wir nicht auf dem richtigen Weg. Und jedes mal wenn wir den Weg verlassen haben, werden wir wieder über diese Linie gehen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Da der Frust bei einigen in unserer Gemeinde mittlerweile ganz schon angewachsen ist, werden Predigten in denen irgendeine Handlung gefordert wird oft begrüßt. Es ist einfach der Wunsch da, dass endlich mal was passiert. Subjektiv sehr verständlich. Inzwischen stören mich aber 2 Dinge gewaltig: 1. Wir verlassen uns auf unsere Klugheit was gerade dran ist und versuche genau diese Punkt anzugehen. Das es dabei einen Gott gibt scheint plötzlich vergessen. Wir bringen unsere Anliegen nicht vor Ihn. Wir machen irgendwas und hoffen das Er seinen Segen dazu gibt. Fertig. Daher plädiere ich immer mehr dafür einzelne Vorgänge immer im Gebet zu begleiten. Die entscheidenen Entwicklungen werden eh nur funktionieren wenn wir Gott darum bitten den Weg frei zu machen. 2. Wir versuchen alles aus eigenen Kraft zu machen. Die letzte (m.M. nach katastrophale) Predigt habe ich wie folgt verstanden: Das Thema war „Aus dem Geist Gottes leben“, dabei hat die Predigerin sich angeguckt wie den so ein Leben aussieht und verschiedene Aspekte herausgegriffen (z.B. bedingungslose Liebe) und dazu aufgerufen das umzusetzten.&lt;br /&gt;An diesem Ansatz krepiert gerade unsere Gemeinde. Wir jagen dem Traum eines perfekten christlichen Lebens nach und nennen das dann Geisterfülltes Leben, anstatt zu erklären wie man diesen Geist bekommt. Denn wenn man ihn hat und regelmäßig wegräumt was ihn stört, wird er uns verändern und zu uns reden. Dann ist das geistliche Leben nichts mehr was wir anstreben, sondern etwas, dass wir vollkommen automatisch leben.&lt;br /&gt;Ich schätze aufgrund der zahlreichen Überlasteten sind die Du-erreichst-die-Erwartungen-zwar-nicht,-aber-Gott-hat-dich-trotzdem-lieb-Predigten auch so beliebt.(Die aufgrund ihrer fehlenden Umsatzmöglichkeiten anderen wiederrum tierisch auf den Keks gehen.)&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sollten auch berücksichtigen, dass Gott in erster Linie an uns und nicht an unserem Dienst für Ihn interessiert ist.&lt;br /&gt;Und ein Leben mit Ihm ist das spannenste, tollste und erfüllenste was mir je passiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir ist nur noch nicht ganz klar wie ich das weiterkommunizieren kann...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-115019646895211441?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/115019646895211441/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=115019646895211441' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/115019646895211441'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/115019646895211441'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/11/der-kern-der-sache.html' title='Der Kern der Sache'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2466521739567516220</id><published>2009-11-12T12:43:00.000-08:00</published><updated>2010-01-07T09:00:19.822-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sünde(nbekenntnis)'/><title type='text'>Jakobus 5,16</title><content type='html'>Es ist Donnerstags Abends, ich habe meine erste Prüfungsleistung hinter mir und möchte wieder mal was schreiben.&lt;br /&gt;Zur Zeit beschäftigt mich immer wieder mit dem was in Jakobus 5,16 steht: &lt;blockquote&gt;Überhaupt sollt ihr einander eure Verfehlungen bekennen und füreinander beten, damit ihr geheilt werdet. Das inständige Gebet eines Menschen, der so lebt, wie Gott es verlangt, kann viel bewirken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche mir das wir mehr unser Leben miteinander teilen, besonders unsere Verfehlungen und Probleme. Das ist gar nicht so einfach. Kann aber, wie ich mehr und mehr feststelle geübt werden. Im nachhinein ist es auch total wohltuend von seinen Problemen erzählt zu haben und festzustellen von seinen Freunden und Geschwistern immer noch gemocht zu werden. Sie heißen nicht gut was ich gemacht habe aber sie verachten mich nicht dafür. Ist es nicht das was Kirche ausmachen sollte? Probleme gemeinsam tragen?&lt;br /&gt;Man muss bei sich anfangen, aber es ist äußerst lohnenswert.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;...und füreinander beten...&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich längere Strecken Fahrrad fahre fange ich oft an zu beten. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht das ich diese Zeiten viel mehr genieße wenn ich für andere bete als für mich. &lt;br /&gt;Wobei ich die Bibelstelle eher so verstehe, dass wir im beisein und wissen des anderen füreinander beten sollen.&lt;br /&gt;Meine Spekulationen warum das bei uns nicht üblich ist lasse ich ausnahmsweise mal weg.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;...Das inständige Gebet [...] kann viel bewirken.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Irgendwas hat sich verändert. Ich kann nicht sagen was, aber ich glaube mittlerweile wirklich das Gebet etwas bewirkt, als ich meine ich glaube es wirklich.&lt;br /&gt;Ich erlebe wie Gott Gebete erhört. Manchmal denke ich gut darüber nach, ob ich um etwas bitten möchte oder nicht.&lt;br /&gt;Es gibt Gebete bei denen spüre ich schon beim sprechen, dass Gott mich erhört. Es gibt Momente da weiß ich es erst, wenn eingetroffen bzw. nicht eingetroffen ist worum ich gebeten habe (wobei letztes seltener der Fall ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der lebendige Gott Segne Euch&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2466521739567516220?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2466521739567516220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2466521739567516220' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2466521739567516220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2466521739567516220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/11/jakobus-516.html' title='Jakobus 5,16'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5112151702391537783</id><published>2009-10-21T07:52:00.000-07:00</published><updated>2009-10-21T08:36:42.248-07:00</updated><title type='text'>Psalmen durch!</title><content type='html'>Ich hab heute die Psalmen beendet und habe das Bedürfnis einfach mal aufzuzählen welche Bibelstellen mir bisher in besonderer Erinnerung geblieben sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rache für Dina: Schmerzhaft und saugemein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Josua 1,9 werde ich immer in meinem Herzen tragen. Das erste mal, dass ich eine Lieblingsbibnelstelle habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gideon - Wie kann man so blöd sein? Hab mich tierisch aufgeregt, bis ich festgestellt hab, dass ich kein Stückchen besser bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wusste gar nicht das Elija einige der berühmtesten Wunder Jesu schon im Kleinformat erleben durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Könige 13, 20+22: Heftig - Und Kinder, was lernen wir daraus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Zeruja hätte ich gerne noch mehr gewusst. Und wen hat sie geheiratet; bei diesen Söhnen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elite Davids: Ob Aragon gut genug gewesen wäre um da rein zu kommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Psalm 103 - der einzige Psalm mit dem ich etwas anfangen konnte. (Obwohl ich 22 auch ganz interessant finde)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal abgeseh davon, dass ich es für sehr, sehr sinnvoll halte sich alles mal im Zusammenhang durchzulesen und man plötzlich mit den verschiedenen Namen im Stammbaum Jesu etwas anfangen kann. (Was? Davids Uroma war eine Hure in Jericho.)Beim Lesen des AT wird einem auch klar, was das eigentlich heißt, dass Got heilig ist. Mit der Zeit hats bei mir dann auch immer mehr gedämmert was es heißt, dass Gott unsere Sünden vergibt.&lt;br /&gt;Ich habe erlebt wie Gott immer wieder durch das was ich gelesen habe zu mir geredet hat, aber auch dass einen das Bibellesen irgendwie rein wäscht - so fühlt es sich jedefalls manchmal an. Es fällt mir schwer das in Worte zu fassen.&lt;br /&gt;Ich hatte immer Probleme mit dem Bibellesen, aber je mehr ich lese desto mehr Lust bekomme ich. Mittlerweile, bin ich sogar so weit, dass ich die Bibel lieber lese, als Sekundärliteratur dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kommen die Sprüche, Prediger und das Hohelied. Dann freue ich mich auf die Propheten. Ich wollte schon länger wissen, was ein Prophet eigetnlich ist und was den eigentlich ausmacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5112151702391537783?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5112151702391537783/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5112151702391537783' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5112151702391537783'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5112151702391537783'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/10/psalmen-durch.html' title='Psalmen durch!'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1648252206117512182</id><published>2009-10-11T11:18:00.000-07:00</published><updated>2009-10-11T11:23:47.686-07:00</updated><title type='text'>Allein zu Haus</title><content type='html'>Vor mir liegen 2 Wochen ohne meine Familie, die ist im Urlaub wäre ich hier studiere. Das ist traurig hat aber irgendwie auch was für sich.&lt;br /&gt;Nur eines telle ich wieder erneut fest: Einsamkeit und Langeweile machen es richtig schwer in gesunder Beziehung mit Gott zu leben. Denn beides verleitet den Menschen dazu zu sündigen und erleichtert es auch noch. Vor mir liegen in dieser Hinsicht 2 schwere Wochen und ich bin allen dankbar die für mich beten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten schwieren mir noch ein paar Gedanken im Kopf herum über dich ich hoffentlich einmal schreiben werde. Vorher werde ich sie aber erstmal umgesetzt haben um ERfahrung zu sammeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1648252206117512182?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1648252206117512182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1648252206117512182' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1648252206117512182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1648252206117512182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/10/allein-zu-haus.html' title='Allein zu Haus'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-344746671702843543</id><published>2009-10-08T09:48:00.000-07:00</published><updated>2009-10-08T10:42:32.963-07:00</updated><title type='text'>1 Woche Studium</title><content type='html'>So meine erste "richtige" Studiums ist bewältigt. War alles chaotisch aber sehr schön. Ich fühle mich an den FH schon richtig wohl und bin richtig gespannt auf meine Fächer in diesem Semester. Bisher bin ich nur in Propädeutik, Sozialmedizin und Mentoring eingeschrieben. Ich muss also nächste Woche gucken, dass ich mich in mindestens 3 weiteren Seminaren einschreibe. Aber das wird schon. Ansonsten male ich fleißig, aber auch mit weniger Gedlud als früher, meine Tabletopfigürchen an, spiele mit meinem Bruder Magic-Karten, schlag mich durch die Psalmen (die hälfte hab ich schon) und lese "Bruder Yun: Christus hat uns doch befreit". Ein Buch das ich nur empfehlen kann.&lt;br /&gt;Freuen tu ich mich auf die neuem Alben von MEK MC und MC Fehl und hör mir shcon mal die Snippets an.&lt;br /&gt;Der Besuch letzte Woche in meiner WG hat mir richtig gut getan. Ich hab ordentlich aufgetankt und ne Menge Tipps für den Alltag bekommen. Vieles davon würde ich super gerne weitergeben. Ich merke aber, dass ich erstmal eigene Erfahrungen machen muss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-344746671702843543?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/344746671702843543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=344746671702843543' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/344746671702843543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/344746671702843543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/10/1-woche-studium.html' title='1 Woche Studium'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1799479480642919191</id><published>2009-09-24T12:15:00.000-07:00</published><updated>2010-01-07T08:59:15.576-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sünde(nbekenntnis)'/><title type='text'>Lieblingssünden</title><content type='html'>Ich habe vor einiger Zeit eine, zumindest für mich, erstaunliche Entdeckung gemacht. Immer und immer wieder habe ich mit meiner Lieblingssünde zu kämpfen. Ich schäme mich unheimlich dafür, nehme mir ständig vor nicht wieder in die gleiche Falle zu fallen und versage dennoch ständig.&lt;br /&gt;Ich tue nicht das Gute, dass ich will, sondern gerade das Böse, dass ich nicht will.&lt;br /&gt;Jetzt heißt es in Römer 6: "Der alte Mensch, der wir früher waren, ist mit Christus am Kreuz gestorben. Unser von der Sünde beherrschtes Ich ist damit tot und wir müssen nicht länger Sklaven der Sünde sein."&lt;br /&gt;und in Römer 8, dass Jesus "die Sünde besiegt" hat.&lt;br /&gt;Mit dem Heilige Geist haben wir also die Möglichkeit nicht mehr zu sündigen.&lt;br /&gt;Warum sündige ich trotzdem?&lt;br /&gt;In dem Moment in dem ich anfange gegen meinen Willen zu Sündigen kämpfe, habe ich verloren. Denn ICH kann die Sünde nicht besiegen.&lt;br /&gt;In dem Moment in dem ich fest beschlossen habe nicht mehr in die gleiche Falle zu fallen und aufgehört habe jedes mal erneut zu kämpfen hatte ich plötzlich keine Probleme mehr damit. Ich hatte dieses mal gesagt "ich mache ernst", nicht dass ich es vorher nicht ernst gemeint hatte, ganz im Gegenteil, aber dieses mal wars irgendwie anders.&lt;br /&gt;Hin und wieder versucht der Feind ganz leise mich wieder zu verführen. Aber solange Jesus die Nummer 1 in meinem Leben bleibt wird das kein Problem sein. Das Thema ist leider noch nicht endgültig abgeschlossen, denn das Leben mit seinen Höhen und Tiefen geht immer weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich begreife gerade neu was in meinem persönlichen Bibelvers Josua 1,9 steht:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Ich sage dir noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;das "entschlossen" hatte ich bisher nie so berücksichtigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1799479480642919191?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1799479480642919191/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1799479480642919191' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1799479480642919191'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1799479480642919191'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/09/lieblingssunden.html' title='Lieblingssünden'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-319517936725117428</id><published>2009-09-12T03:42:00.000-07:00</published><updated>2009-09-13T03:52:57.713-07:00</updated><title type='text'>Ereignisreiche Woche</title><content type='html'>Hinter mir liegt eine Ereignisreiche Woche. Nachdem ich schon begonnen, habe mich für die Losverfahren für einen Studiumsplatz beworben. Gegen Mitte der Woche habe ich dann die Offizielle Absage aus Bochum bekommen. Muss jetzt mal gucken was ich mit dem nächsten halben Jahr so mache. Naja zumindest kann ich mit in den Schweizurlaub.&lt;br /&gt;Am Freitag war dann die erste Gebetsnacht. Wir waren zu Viert und konnten Problemlos 2 Stunden füllen. Für den Anfang gar nicht so schlecht.&lt;br /&gt;Das ganze muss sich ja erst noch entwickeln.&lt;br /&gt;Am Samstag hab ich dann endlich Josua zu ende gelesen. (Wir hatten letzte Woche in der Jugend beschlossen, dass wir alle Josua in dieser Woche lesen werden)&lt;br /&gt;Ansonsten hab ich jetzt Hiob durch (12,2 ist mein absoluter Favorit) und stehe jetzt vor den Psalmen auf die ich gar keine Lust habe.&lt;br /&gt;Am Abend haben wir dann zum ersten mal in der Jugend Abendmahl gefeiert.&lt;br /&gt;Ich habe den Eindruck das sich gerade unter den Jugendlichen irgendwas bei uns entwickelt. Ich bin gespannt.&lt;br /&gt;Haute morgen war wieder normaler Godi, dem ich eigentlich nicht viel abgewinnen konnte. Aber das ist ja nicht neues bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. Wo wir gerade bei Gottesdiensten sind. Ich habe jetzt die ultimative Antwort für alle die ständig gemeindefremde Gemeindekinder fragen was den an den Gottesdiensten verändert werden müsste damit sie wieder kommen:&lt;br /&gt;Sie werden dann kommen, wenn aufgehört wird darum zu bitten, dass man doch kommen möge und die, die kommen anfangen begeistert von den Gottesdiensten zu reden und man bei diesen Erzählungen Lust bekommt auch zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorher, da bin ich mir sicher, werden die ganzen Ex-Gemeindebesucher nicht kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-319517936725117428?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/319517936725117428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=319517936725117428' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/319517936725117428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/319517936725117428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/09/ereignisreiche-woche.html' title='Ereignisreiche Woche'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5542803875097224810</id><published>2009-08-28T01:28:00.000-07:00</published><updated>2009-08-28T03:09:59.300-07:00</updated><title type='text'>Veränderung</title><content type='html'>Heute morgen wurde ich gefragt wie Veränderung geschieht. Ich will das Gespräch in gekürzter Form hier wiedergeben. Meine 3 spontanen Antworten waren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Erfahrungen die man durchmacht.&lt;br /&gt;Durch Erkenntnisse.&lt;br /&gt;Durch den Heiligen Geist (z.B. die Früchte des Geistes)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok. Das ist alles passiv. Da passiert etwas mit mir, dass ich nur begrenzt beeinflussen kann. Wie kann ich Veränderung aktiv bewirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Gebet. Wir unterschätzen ständig die Macht die hinter einem Gebet steckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern morgen ist durch den Jugendverteiler von Brüchermühle darum gebeten worden für eine Gerichtsverhandlung zu beten bzw. dafür, dass ein Junge nicht in den Knast muss.&lt;br /&gt;Heute morgen erhalte ich die Nachricht: Freispruch auf Bewährung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich entsinne mich an ein 14 jähriges Mädchen, dass sich gefragt hat warum sie die einzige Christin in ihrer Klasse ist. Darum fing sie an gezielt für ein anderes Mädchen zu beten. Ein Mädchen mit dem sie sonst kaum was zu tun hatte. Nach einiger Zeit kam gesagtes Mädchen auf sie zu und fragte, ob sie mal mit in ihren Gottesdienst kommen dürfte. Sie hatten vorher nie miteinander über den Glauben geredet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich selber hatte IMMER Probleme mit dem Bibellesen. In der zweiten oder dritten Woche in meinem Praktikum sagte Gott zu mir, dass es nun an der Zeit wäre in der Bibel zu lesen. Ich hatte immer noch Probleme mich dazu aufzurafen. Darum habe ich gebetet. Innerhalb von einer Woche haben sich 2, 3 Gespräche ergeben, die mich dermaßen zum Lesen motviert haben, dass ich seit dem Josua, Richter, Rut, 1. Samuel, 2. Samuel, 1. Könige, 2. Könige, 1. Chronik, 2. Chronik und Esra durchgelesen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Fällt mir grad noch ein) Wir hatten einmal eine Gebetsgemeinschaft im Hauskreis. Mein Bruder W. bete dafür, dass er seinen Job behalten würde, weil er am selbigen Tag einen Zaun in der falschen Farbe angestrichen hatte (da war er noch in der Probezeit).&lt;br /&gt;Ich wusste aber, dass dies nicht das eigentliche Problem war, da sein Chef ihm bereits gesagt hatte das dies nicht so dramatisch sei. Mein Freund würde sich nun ständig darüber Gedanken machen ob sein Chef ihm das nicht vielleicht doch nachträgt oder schlecht von ihm denkt. Also habe ich gegen diese Blockade, die mein Freund jetzt gegenüber seinem Chef aufgebaut hatte, beten. Ich spürte so deutlich, wie der Heilige Geist durch mein Gebet wirkte, dass ich noch intensiver in Jesu Namen gegen alles bete was zwischen W. und seinem Chef stand.&lt;br /&gt;Als ich nach dem Hauskreis nachfragte stellte sich herraus, dass ich mit allem recht hatte und Gott mein Gebet erhört hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja aber ist Gott denn nicht allmächtig. Kann er nicht auch ohne unser Gebet handeln? Was passiert beim Gebet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also die letzte Frage kann ich leider nicht wirklich beantworten. Wenn hier jemand eine biblisch begründete Antwort geben kann, wäre ich ihr/ihm sehr dankbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich bei meiner Recherche gemerkt habe, dass ich da was falsch im Kopf hatte. Für mich steht jedenfalls fest, dass Gott anscheinend oft auf unsere Gebete wartet und dann reagiert. Jedenfalls steht z.B. in Daniel 10, 12-14:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;... und er sagte zu mir: »Hab keine Angst, Daniel! Du hast dich vor deinem Gott gebeugt, um Einsicht in seinen verborgenen Plan zu erlangen; und schon am ersten Tag, als du damit begannst, hat er dein Gebet erhört. So lange bin ich schon unterwegs; aber der Engelfürst des Perserreiches trat mir in den Weg und hat mich 21 Tage lang aufgehalten. Dann kam Michael, einer der höchsten Engelfürsten, mir zu Hilfe, sodass ich mich dort losmachen konnte. Nun bin ich hier, um dir zu sagen, wie es deinem Volk am Ende der Zeit ergehen wird. ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich was passiert wäre, wenn Daniel nicht gebetet hätte. Eigentlich hatte ich ihm Kopf gehabt, dass Daniels weiteres Gebet dem Engel Kraft gegeben hätte. Das kann ich dem Text jetzt aber nicht entnehmen. Wobei ja auch gesagt wird, dass Daniel die ganzen 21 Tage gebetet hat und die Frage ist in wie weit sich das ausgewirkt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fällt jemandem noch eine passende Bibelstelle zu diesem Thema ein?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5542803875097224810?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5542803875097224810/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5542803875097224810' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5542803875097224810'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5542803875097224810'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/08/veranderung.html' title='Veränderung'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6615927064926793602</id><published>2009-08-26T11:11:00.000-07:00</published><updated>2009-08-26T13:16:44.814-07:00</updated><title type='text'>Ergebnis aus Versuch 5 etwas zu schreiben.</title><content type='html'>Irgendwie fällt es mir unheimlich schwer über das zu schreiben was eigentlich dran wäre. Hauptthema wäre "Beziehung zu Gott" wobei ich bereits 4 Anläufe hinter mir habe, aber nie soweit gekommen bin, dass ich mit dem Ergebnis zufrieden wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe erfahren, erlebt undverstanden was es heißt eine lebendige Beziehung zum Herrscher dieses Universums zu haben.&lt;br /&gt;Ich weiß wie es ist ohne diese Beziehung zu leben. Ich weiß wie es ist diese Beziehung zu suchen und wie es ist sie zu finden. Ich weiß wie es ist sie zu haben und sie wieder zu verlieren. Ich weiß wie es ist sich danach zurückzusehnen und wie es ist zu wissen was dran wäre und es nicht zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hier ist ein trauriger Artikel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich könnte über viele andere interessante und wichtige Themen schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tu ich aber nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die anderen Themen reden wir viel zu viel. Was alles schief läuft. Was man alles wie anders machen könnte. Warum wir so viele Probleme bei uns haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist aber alles zweitrangig. Eigentlich sogar unwichtig im Gegensatz zu dem auf das es wirklich ankommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beziehung zu Jesus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihm zu leben und für ihn zu leben. Mit ihm zu reden und antworten zu gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber sollten wir reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was erleben wir mit Gott? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe in den letztem 2 Wochen so gut wie nichts mit Gott erlebt. Wenn wunderts ich habe ja auch nicht mit ihm gelebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe einiges von dem umgesetzt, was Gott mir gesagt hatte, das ich tun soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das ist auch zweitrangig. - Das richtige zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Beziehung mit Gott stimmt, wird der ganze Rest aus dem wir so ein Spektakel machen sich ganz automatisch lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das tun wir nicht. Wir leben weiter unser schönes frommes Leben. Wir reden klug und gehen trotzdem an der Sache vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stecke  echt in der Scheiße. Und komme alleine grad nicht Raus. Ich weiß nicht was ich tun soll, mit wem ich darüber reden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne Massen mit denen ich über unsere Gemeinde reden kann. Ich kenne viele mit denen ich über meinen Frust reden kann. Ich kenne einige mit denen ich über meine geheimsten Sünden reden kann (immerhin vor ein paar Monaten wars nur einer), ich kenne wenige mit denen ich über mein Glaubensleben reden kann und noch weniger von denen ich glaube, dass sie eine Lösung auf mein Problem haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte betet für mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und für Euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube nicht das ich mit meiner aktuellen Situation alleine bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube nur, dass sie mir wesentlich bewusster ist als den meisten anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll ich sonst noch sagen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß was dran ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sollte Gott um Vergebung bitten, für all den Mist den ich gebaut habe. Vor allem aber dafür, dass ich mich von Ihm entfernt habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was dann kommt weiß ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wüsstest du es?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6615927064926793602?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6615927064926793602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6615927064926793602' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6615927064926793602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6615927064926793602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/08/ergebnis-aus-versuch-5-etwas-zu.html' title='Ergebnis aus Versuch 5 etwas zu schreiben.'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7977250496292569598</id><published>2009-08-19T07:43:00.000-07:00</published><updated>2009-08-19T08:00:17.225-07:00</updated><title type='text'>Was tun mit diesem blog?</title><content type='html'>Es ist schon merkwürdig. Es ist jetzt gerade einmal 11 Tage wieder in Duisburg.&lt;br /&gt;Schon in der ersten Woche habe ich gedacht "Ich war schon so lange nicht mehr in Brüchermühle, ich sollte mal wieder vorbeischauen."&lt;br /&gt;Die Zeit dort hat mich verändert, was sicherlich niemanden überrascht. Irgendwie habe ich nciht mehr so viele Fragen wie vorher. Alle bisherigen sind beantwortet und es kommen kaum/keine neuen nach.&lt;br /&gt;Ich habe immer noch das Gefühl mein Leben nicht wirklich geregelt zu kriegen. Ich bin in den letzten Tagen wieder in viele meiner Lieblingsfallen gerutscht.&lt;br /&gt;Denoch habe ich das Gefühl, dass es irgendwie vorwärts geht. Das ich nicht mehr vor Problemen oder Fragen stehe und nicht weiter weiß.&lt;br /&gt;Ich bin jedenfalls optimistisch was die Zukunft angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mnich nur was ich mit diesem blog hier machen soll, jetzt wo das Fragen so sehr abgenommen hat.&lt;br /&gt;Ich weiß das einige Freunde und Geschwister hier immer wieder mal reingucken. Daher werde ich hier auf jeden Fall schreiben wenn sich was besonderes tut.&lt;br /&gt;Momentanwarte ich einfach nur auf eine Meldung der Fachhochschule.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7977250496292569598?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7977250496292569598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7977250496292569598' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7977250496292569598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7977250496292569598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/08/was-tun-mit-diesem-blog.html' title='Was tun mit diesem blog?'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8196075393309198937</id><published>2009-07-27T09:30:00.000-07:00</published><updated>2009-07-27T09:49:22.504-07:00</updated><title type='text'>Bibel College</title><content type='html'>Wenn ich von jemanden lerne, dann am liebsten von Menschen deren Leben bezeugt, dass das was sie sage wahr ist und auch in der Praxis funktioniert.&lt;br /&gt;Ich lese gerade das Buch "The heavently man", ein Buch über einen chinesischen Christen namens Yun der die Erweckung in China von anfang an miterlebt hat.&lt;br /&gt;Gegen Ende des Buches wird von einer chinesischen Bibelschule berichtet in der Missionare ausgebildet werden.&lt;br /&gt;Ich zitiere mal:&lt;br /&gt;"Each [...]missionary  recieves training in several main subjects. These include:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. How to suffer and die for the Lord. We examine waht the Bible says about suffering, and lookat how the Lord's people havelaid down their lives for the advanceof the gospel throughtout history.&lt;br /&gt;2. How to witness (bezeugen) for the Lord. We teach how to witness for the Lord under any circumstance, on train or buses, or even in the back of a police van on our way to execution ground. &lt;br /&gt;3. How to escape for the Lord. We know that sometimes it is the Lord who sends us to prison to witness for hinm, (Ergenzung von mir: Haltet uns nicht für dumm, dass wir das nicht wüssten.) but we also belivethe devil sometimes wants us to go to prison to stop the ministry God called us to do. We teach the missionaries special skills such as how to free themselves from handcuffs (Handschellen/fesseln) , and how to jump from second-strorey windows without injuring themselves."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke davon können wir viel lernen was es eigentlihc heißt Jesus nachzufolgen unsd unser Kreuz auf uns zu nehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8196075393309198937?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8196075393309198937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8196075393309198937' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8196075393309198937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8196075393309198937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/07/bibel-college.html' title='Bibel College'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6364640446851191507</id><published>2009-07-16T10:40:00.000-07:00</published><updated>2009-07-16T10:53:02.372-07:00</updated><title type='text'>Ist der Gideon eigentlich bekloppt??</title><content type='html'>Habe nun Josua und Richter durch. Ich dachte ja ich würde die ganze Geschichte mit Gideon (Richter 6,11-8,35) würde ich kennen, aber anscheinend ist das Ende nie so bei mir angekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also zuerst besiegt Gidion mit Gotts wundersamer Hilfe und 300 Mann über 120000 Feinde Israles. Als die Schlachten alle geschlagen sind lesen wir in Ri 8,22 ff:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22 Die Männer Israels sagten zu Gideon: »Sei du unser Herrscher, und dein Sohn und dein Enkel nach dir! Denn du hast uns aus der Hand der Midianiter gerettet.«23 Aber Gideon erwiderte: »Ich will nicht euer Herrscher sein und auch mein Sohn soll es nicht sein; der Herr soll über euch herrschen!« 24 Doch dann fügte er hinzu: »Nur eine Bitte habe ich: Gebt mir die Ohrringe, die ihr erbeutet habt!« Die besiegten Feinde hatten goldene Ohrringe getragen; denn es waren Ismaliter. 25 »Wir geben sie dir gern«, sagten die Männer Israels. Man breitete ein Obergewand aus und jeder warf seine erbeuteten Ringe darauf. 26 Das Gold, das auf diese Weise zusammenkam, wog fast 20 Kilo, und dazu kamen noch die Amulette, Ohrgehänge und Purpurkleider, die die Midianiterkönige getragen hatten, sowie der Schmuck an den Hälsen ihrer Kamele. 27 Gideon machte aus dem Gold ein Gottesbild und stellte es in seiner Heimatstadt Ofra auf. Alle Israeliten kamen dorthin, beteten das Bild an und wurden so dem Herrn untreu. Für Gideon und seine Familie wurde das zum Verderben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja bin ich den bescheuert? Wie kann man so doof sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach viel Unverständnis bin ich dann auf den Gedanken gekommen, dass mir das auch schon so oft passiert ist.&lt;br /&gt;Ich geh in einen Godi oder auf eine Gebetsnacht und wenn das vorbei ist gehe ich nach Hause und tue irgendetwas das gnaz und gar nicht Gottes Wille ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na Gott sei Dank ist dajavascript:void(0)s zumindest nicht das Ende meiner Geschichte. - Was nicht heißt, dass ich besser bin.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6364640446851191507?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6364640446851191507/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6364640446851191507' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6364640446851191507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6364640446851191507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/07/ist-der-gideon-eigentlich-bekloppt.html' title='Ist der Gideon eigentlich bekloppt??'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-792874462946384069</id><published>2009-07-15T02:13:00.000-07:00</published><updated>2009-07-15T02:28:29.334-07:00</updated><title type='text'>Bibellesen</title><content type='html'>Mit Bibellesen hatte ich schon immer so meine Probleme. Bücher über die Bibel fand ich meist viel interessanter. Auch als ich die Sache mit der Beziehung so langsam verstanden habe war das erstmal nicht dran. Erst nach ein paar Wochen hat Gott mir gesagt, dass es jetzt dran wäre mal regelmäßig in der Bibel zu lesen. Der Versuch jeden morgen 5 min zu lesen und 5 min zu beten scheiterte denoch. Mein Ziel ist auf insgesammt eine Stunde zu kommen, wie es hier einige praktizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten Tagen hat es dnn aber einige Gespräche gegeben, die mich total motiviert haben ordentlich das Buch der Bücher zu durchforsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt habe ich in 2 Tagen ganz Josua durchgelesen und weiteres wird folgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-792874462946384069?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/792874462946384069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=792874462946384069' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/792874462946384069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/792874462946384069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/07/bibellesen.html' title='Bibellesen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5481462966014022330</id><published>2009-07-15T01:45:00.000-07:00</published><updated>2009-07-15T02:04:53.634-07:00</updated><title type='text'>Gehorsam</title><content type='html'>Mein Weg mit Gott geht weiter. Vor einer Woche hat mir im Gottesdienst gesagt, dass ich mein gelibetes World of Warcraft deinstallieren soll. &lt;br /&gt;Ich habs zwar eingesehen, hatte trotzdem so meine Probleme damit. Nach viel hin und her kann ich nur sagen, dass ich ungehorsam war. Meine Beziehung zu Gott hat einen ganz schönen knicks abbekommen und vor allem das vergagene Wochenende war sehr hart für mich. Vorgestern hab ich das Spiel dann endlich unwiederuflich gelöscht und die CDs kaputt gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich Gott mein Leben übergebe, sollte er auch darüber verfügen können denoch haben wir immer noch die Wahl uns dem zu wiedersetzen. Wenn wir sündigen, uns also von Gott entfernen, sollten wir aber auch nicht überrascht sein, wenn die Beziehung nicht mehr so gut läuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gehorsam ist echt nicht immmer leicht. Da muss ich noch sehr viel lernen. Vor allem sofort zu handeln und nicht erst alles hinauszuzögern. Fühle mich wieder wunderbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5481462966014022330?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5481462966014022330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5481462966014022330' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5481462966014022330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5481462966014022330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/07/gehorsam.html' title='Gehorsam'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7692926387764248271</id><published>2009-07-06T09:38:00.000-07:00</published><updated>2009-07-06T09:40:07.195-07:00</updated><title type='text'>Sind unsere Gottesdienste biblisch?</title><content type='html'>Ein wenig was zum nachdenken: Ich frage mich wofür ein Gottesdienst überhaupt da ist. Woher kommt die Vorstellung, dass ein GD eine missionarische Veranstaltung ist?&lt;br /&gt;Ich habs gesucht und nicht gefunden. Wo steht sowas in der Bibel? Da find ich ja noch nciht einmal was von wochentlichen Veranstaltungen, Pastoren oder aufwendigen Gottesdiensten die einer großen Vorbereitung bedürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ich möchte in einem Gottesdienst, Gott erleben Ihn spüren, wissen, dass er dabei ist. Ich sehe einen GD als Zeit der Gemeinschaft. Gemeinschaft mit Gott und Gemeinschaft mit Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein GD sollte folglich nicht auf Gäste, sondern auf Gott ausgerichtet sein. Alles was dort geschieht sollte Gott ehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommen werden die Menschen wegen dem was außerhalb der Kirche geschieht, bleiben werden sie wenn sie dort Gott erleben und Menschen begegnen die sie sich für sie interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist unser Ziel? Warum machen wir Gottesdienste und mit welcher Erwartung besuchen wir sie?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7692926387764248271?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7692926387764248271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7692926387764248271' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7692926387764248271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7692926387764248271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/07/sind-unsere-gottesdienste-biblisch.html' title='Sind unsere Gottesdienste biblisch?'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1188483981128405419</id><published>2009-06-25T11:03:00.001-07:00</published><updated>2009-06-25T11:05:15.873-07:00</updated><title type='text'>Praktikum</title><content type='html'>Am Sonntag wurde mien blog hier im Godi genannt, eigentlich wollte ich das nicht, aber jetzt ist es passiert. Also für alle die hier gelandet sind un eigendlich etwas über mein PÜraktikum erfahren wollte klickt bitte &lt;a href="http://matthiasinbruechermuehle.blogspot.com/"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1188483981128405419?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1188483981128405419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1188483981128405419' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1188483981128405419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1188483981128405419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/praktikum.html' title='Praktikum'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5184877735639696284</id><published>2009-06-24T15:48:00.000-07:00</published><updated>2009-06-24T16:16:40.265-07:00</updated><title type='text'>Kann nicht schlafen</title><content type='html'>3 Posts inhalb einer halben Stunde mitten in der Nacht: Ich kann nicht schlafen. Bin irgendwie wieder einmal in einerleist depressiven Stimmung. Es folgt der wohl subjektivtes, unrefelxierteste, rücksichtslosese und wahrscheinlich ehrlichse Beistrag meines bisherigsten blogs. &lt;br /&gt;Fühle mich irgenwie klein und unbedeutend. Sehe nicht was alles gutes durch mich passiert.&lt;br /&gt;Bin besorgt über die Zukunft, ob das alles hier nur ein kurzer Traum wird. Ich mach ein paar Erfahrungen, seh manche Dinge anders als vorher, mache manches vielleicht auch anders als vorher, werd vieleicht von meinem Duisburgern Freunden ein wenig bewundert mal mitten inder Scheiße gesessen zu haben bzw. sie live miterlebt zu haben, aber habe am Ende wieder das Gefühl ein paar der wichtigsten Sachen verpasst zu haben.&lt;br /&gt;Soll ich nach duisburg gehen, wo ich Gott in der Gemeide nicht finden kann? Wo ich mciht meist geistlich ausgedorrt fühle und immer nur geben muss?&lt;br /&gt;Soll ich nach Bochum gehen, wo mich niemand kennt? Die gefahr am größten ist mich so zu fühlen wie jetzt? Mit ein paar wildfremden Menschen eine WG gründen oder alleine Leben in der ständigen Versuchung mir Schmuddelkram im Internet anzuschauen (wie Shane es so schön formuliert)&lt;br /&gt;Oder hier bleiben und mich wie fühlen wie ein verdobener Christ in der Perfekten Gemeinde? &lt;br /&gt;Fühle mich irgendwie allein und vergessen, keiner da der mich mal richtig ausfragt wie es mir geht, keiner nimmt sich mal richtig für mich Zeit. Immer muss alles von mir aus gehen. Und fast immer nur muss ich geben und ich gebe gerne meine Zeit, meine Kraft und meine Liebe doch manchmal - wie jetzt fühle ich mich ausgelaugt und einsam. Ich bete zu Gott erzähle Ihm von meinen Nöten. Das Gefühl nur dabei aber nicht mittendrin zu sein quält mich. Ich habe große Ehrfuhrcht vor der Teeniegeration, bestaune die Erwachsenengeneration auch wenn eine Distanz wie eine Unsaichtbare Mauer dazwischen zwischen uns zu stheen scheint. Selbst die, die ihr Leben kaum in den Griff zu kriegen scheinen, scheinen mehr hinzukriegen als ich. Alle sind nett zu mir, keiner stößt mich ab und denoch bin ich nur ein netter Besucher, der bald wieder geht, es lohnt sich nicht in eine Beziehung zu investieren.&lt;br /&gt;Ich denke an die die sich wohl auch einsam fühlen müssen und bete für sie. Ich will mich bessern, will ein besserer Freund sein, aber ein Freund in einer Beziehung sein, in der ich nicht nur geben muss. Ich denke an die Freunde bei denen ich darum kämpfen muss einen Platz in ihrem Terminkalender zu kriegen.&lt;br /&gt;Ich kann nicht schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5184877735639696284?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5184877735639696284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5184877735639696284' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5184877735639696284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5184877735639696284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/kann-nicht-schlafen.html' title='Kann nicht schlafen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5869628573239237695</id><published>2009-06-24T15:38:00.000-07:00</published><updated>2009-06-24T15:47:50.598-07:00</updated><title type='text'>Entwurf: Geistliches Wachstum</title><content type='html'>Kann man geistliches Wachstum machen? Kann man es fördern? Wovon ist es abhängig? Was braucht man dafür?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermutungen darüber was notwenidg ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beseitigung von Sünde. Bekennen vor sich, Gott und seinen nächsten, dass man gesündigt hat und Vergebung erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Freundschaftsbeziehung zu Gott. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;praktische Nächstenliebe/dienen/Diakonie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&gt; Bibel lesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In was für Zeiten bist du in deinem Leben am meisten im glauben gewachsen und was haben diese Zeiten ausgemacht? Bitte nimm dir eine Minute dafür Zeit und schreib mir deine Antwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In pessimistischer Erwartung&lt;br /&gt;Mindrevolution&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5869628573239237695?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5869628573239237695/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5869628573239237695' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5869628573239237695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5869628573239237695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/entwurf-geistliches-wachstum.html' title='Entwurf: Geistliches Wachstum'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7822200594985939693</id><published>2009-06-24T15:29:00.000-07:00</published><updated>2009-06-24T15:38:24.446-07:00</updated><title type='text'>weitere Lektionen</title><content type='html'>Es schleicht sich bei mir immer mehr die Gewissheit ein, dass all die Geadnaken zu den weiteren Lektionen über die ich schreiben möchte nicht über die Entwürfe hinauskommen. Daher fasse ich nur kurz zusammen über was ich noch schreiben wollte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lektion 4: Rolle von Gemeinde und Gott - Wer ist für was zuständig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lektion 5: Wie Hingabe sichtbar wird und Gottes spürbare Antwort oder Was einen Gottesdienst glaubwürdig macht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lektion 6: Sündenbekenntnis - Grundlage tiefer Beziehungen, Geburt der Kirche, Entwaffnung des Teufels und Befreihung aus seelischer Gefangenschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lektion 7: Dankbarkeit fürs Essen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7822200594985939693?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7822200594985939693/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7822200594985939693' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7822200594985939693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7822200594985939693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/weitere-lektionen.html' title='weitere Lektionen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5615730735971799148</id><published>2009-06-09T06:57:00.000-07:00</published><updated>2009-06-09T07:32:25.421-07:00</updated><title type='text'>Re: 3 mal Gott nicht verstanden</title><content type='html'>Dieser Post ist eine Fortführung von meinem Post aus September 2008:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der reiche Jüngling (Lk 18). Ich stell ihn mir so vor: Er ist in einem frommen Elternhaus großgeworden und kennt sich bestens in der Schrift aus und war immer brav und nett, doch irgendwie hat er das Gefühl das Entscheidene zu verpassen. &lt;br /&gt;So geht er zu Jesus und fragt ihn: Was muss ich tun um das ewige Leben zu bekommen? (Was ist das worauf es ankommt?)&lt;br /&gt;und Jesus weißt ihn auf das Gesetz hin und zählt ihm Gebote auf die er halten soll.&lt;br /&gt;Der Mann gibt sich aber nicht zufrieden mit dieser Antwort, die er sichlich schon oft genug in seiner Kirche gehört hat, auch weil er dem schon lange folge geleistet hat.&lt;br /&gt;So sagt er Jesus das er all das schon lange tut.&lt;br /&gt;Jesus fordert auf seinen Besitz zu verkaufen, an die Armen zu verteilen und ihm dann anchzufolgen.&lt;br /&gt;Der Mann ist traurig, denn er ist sehr reich und Jesus wird klar wie schwer es für einen reichen ist ins Himmelreich zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist der reiche Mann traurig? &lt;br /&gt;a) Er hängt zu sehr an seinem Besitz&lt;br /&gt;b) Er sieh den großen Berg arbeit vor sich, sooo viel zu verkaufe da, da brauch ich ja sicher einen ganzen Monat um das alles bei ebay reinzustellen.&lt;br /&gt;c) Mist, ich kenne keinen Armen dem ich das Zeug andrehen kann.&lt;br /&gt;d) Was wird denn jetzt aus meinem Goldfisch?&lt;br /&gt;e) Wovon soll  ich denn dann leben? Ein Spaarbuch für Notzeiten darf doch sicher behalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Jesu Perspektive:&lt;br /&gt;Ich bin mir sicher Jesus hat das Problem des Mannes schnell erkannt, konnte ihm aber nicht einfach die Lösung sagen. Der Mann hätte genickt, wäre gegangen und hätte so weitergelebt wie bisher.&lt;br /&gt;Jesus musste den Mann erst in eine Situation der vollen Abhängigkeit von Gott bringen. Sonst würde er nie lernen was es heißt mit Gott zu leben und ihm zu vertrauen. Denn Jesus und auch später die Apostel haben denen die sich bekehren und ins Himmelreich wollten seltenst gesagt sie sollten alles verkaufen. Die Armut macht dich nicht heilig.&lt;br /&gt;Hätte Jesus gesagt verbringe mehr Zeit mit Gott und bete mehr, wäre der Mann hingegangen und hätte versucht mehr Stille Zeit zu machen. Dazu hätte er unheimlich viel Energie gebraucht um sich aufzuraffen, nur um später wieder frustriert aufzuhören.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5615730735971799148?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5615730735971799148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5615730735971799148' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5615730735971799148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5615730735971799148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/re-3-mal-gott-nicht-verstanden.html' title='Re: 3 mal Gott nicht verstanden'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4780080762437908705</id><published>2009-06-06T04:08:00.000-07:00</published><updated>2009-06-06T04:50:29.488-07:00</updated><title type='text'>Lektion 3: Glaube ist Beziehung</title><content type='html'>Siet ich hier bin haben sich 2 große Hebel bei mir in Bewegung gesetzt. Der erste Prozess in den ich eingestiegen bin ist das wachsende Vertrauen (Lektion 1). &lt;br /&gt;Der 2. ist, dass glaube eine Beziehung zu Gott ist. Für mich ist das eine radikale Veränderung der Sichtweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bin ich auf diese "Erkenntnis" gekommen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weder durch ein Predigt noch durch ein Buch noch durch ein Gespräch, sondern durch schlichtes beisammensein und mit den Christen hier. Ich kann sehen wie sie ihren Glauben leben. &lt;br /&gt;Das wichtigste ist es Gottes Gegenwart zu suchen. Etwas, dass ich hier auch in jedem Gottesdienst, jedem Hauskreis, jedem Gebetskreis und jeder Jungendstunde deutlich spüren konnte. (@Merenon und Mentalrover: Der open air Godi war da die Ausnamhe, wo ich Gottes gegenwart eigentlich nur während des einen Beitrags spüren konnte).&lt;br /&gt;Man merkt den Menschen an wie wichtig Gott ihnen ist. (und nicht wie wichtig es ist zum Godi zu kommen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das denn bei uns in Duisburg anders?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde sagen bei uns liegt wird gelehrt, dass man den Platz finden soll an dem Gott einen haben will und was ein Leben als Christ alles ausmacht (nicht sündigen, nett sein, in der Gemeinde mitarbeiten, Bibel lesen etc.), die Beziehung wir aber ausgeklammert.&lt;br /&gt;Ich würde die "Beziehung" zu Gott wie ich sie in Duisburg wahrneheme wie folgt beschreiben:&lt;br /&gt;Wie lesen den blog den Gott mal geschrieben hat (Bibel), lesen die Kommentare (Predigten), schreiben hin und wieder eine Wunschliste (Fürbitte aller Art), informieren ihn über unser Leben (Monologgebete) und treffen uns mindestens einmal die Woche mit Menschen denen es genausogeht (Godi) und haben ein schlechtes Gewissen wenn wir weder Zeit noch Lust finden all das noch intensiver zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tolle Beziehung kann ich da nur sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn eine wirkliche Beziehung da ist werden wir nicht mehr von lernen sprechen und wenn überhaupt von learning by doing (Eine Beziehung verfestigt sich in dem man etwas gemeinsam macht) und nicht von learning by readning or hearing.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4780080762437908705?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4780080762437908705/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4780080762437908705' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4780080762437908705'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4780080762437908705'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/glaube-ist-beziehung.html' title='Lektion 3: Glaube ist Beziehung'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-3920384164332066824</id><published>2009-06-03T10:28:00.000-07:00</published><updated>2009-09-24T12:57:52.998-07:00</updated><title type='text'>Lektion 2: Auch der Teufel hat Einfluss auf unser Leben</title><content type='html'>Mir fällt auf wie oft hier über den Teufel geredet wird. "Damit ärgert mich der teufel immer." "Der teufel versucht meine Beziehung zu Gott zu stören in dem er..." usw. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde jetzt nicht sagen, dass sich das jetzt großartig auf mein Leben auswirkt, aber es erweitert meinen  Wahrnehmungshorizont. Wenn thematisiert wird was uns alles von Gott wegbringen kann und in welche Fallen amn schnell reinfallen kann hat das aber auch was gutes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-3920384164332066824?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/3920384164332066824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=3920384164332066824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3920384164332066824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/3920384164332066824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/lektion-2-auch-der-teufel-hat-einfluss.html' title='Lektion 2: Auch der Teufel hat Einfluss auf unser Leben'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7922000430233724928</id><published>2009-06-02T07:56:00.000-07:00</published><updated>2009-06-02T08:10:24.140-07:00</updated><title type='text'>Lektion 1: Vertrauen</title><content type='html'>Auf meinem blog über meine Zeit in Brüchermühle schreibe ich, was ich dort so erlebe hier möchte ich zeigen, was ich hier so in mir drin abspielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hätte nie gedacht, dass ich es mal lernen würde für Essen dankbar zu sein. Da wir hier in der WG aber nicht immer genug haben (dank fehlendem Geld oder fehlender Vorrausplanung)fällt es mir mittlerweile sehr leicht gutes Essen zu schätzen.&lt;br /&gt;Ich fange an "unser tägliches Brot gib uns heute." zu beten und erlebe, dass ich immer versorgt werde. Irgendwie bekomme ich immer 3 Mahlzeiten am Tag. Es ist unglaublich. Wenn gerade nichts da ist, werde ich plötzlich irgendwo zum Essen eingeladen oder plötzlich schenkt und irgendwer Borte usw. Es sieht immer total unspektakulär aus, aber Gott versorgt uns immer mit dem was wir gerade brauchen nicht mehr und nicht weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So beginne ich auch Gott in anderen Bereichen Gott immer mehr zu vertrauen, dass ER mich mit dem versorgt, was ich brauche.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7922000430233724928?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7922000430233724928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7922000430233724928' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7922000430233724928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7922000430233724928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/06/lektion-1-vertrauen.html' title='Lektion 1: Vertrauen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-273139319490175536</id><published>2009-03-14T08:43:00.000-07:00</published><updated>2009-03-14T09:17:58.967-07:00</updated><title type='text'>Unterbelichtete Themen - Zwischenbilanz</title><content type='html'>Ich arbeite zur Zeit an 2 Posts zum Thema Diakonie und Mission und frage mich dabei welche Themen bei uns eigentlich betont werden. Ich scheine ein Basisthema nach dem anderen anzuschneiden. Aber die Frage ist ja &lt;a href="http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/06/jpm.html"&gt;nicht neu&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Je mehr ich mich über all diese Theman nachdenke, desto besser gefällt mir das Konzept der extern fokussierten Gemeinden. Es deckt einfach sehr viel von dem was m.M.n. zu einer gesunden Gemeinde gehört und scheint die Lösung vieler meiner Kritiken zu sein.&lt;br /&gt;Daher lege ich meinen blog jetzt ein wenig beisete und konzentriere mich auf meine PowerPointPräsentation über extern fokussierte Gemeinden. Mal gucken ob ich die bis Dienstag fertig kriege.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-273139319490175536?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/273139319490175536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=273139319490175536' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/273139319490175536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/273139319490175536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/03/unterbelichtete-themen-zwischenbilanz.html' title='Unterbelichtete Themen - Zwischenbilanz'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4284806422322939745</id><published>2009-02-24T02:28:00.000-08:00</published><updated>2009-03-10T13:58:02.221-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterbelichtete Themen'/><title type='text'>Unterbelichtete Themen - Geistesgaben</title><content type='html'>Ein weiteres Thema das relativ wenig betont wird sind die Geistesgaben. Irgendwie verbinden wir mit Geistesgaben immer Charismatiker oder Pfingstler. Und da wie nun mal weder Charismatiker noch Pfingstler sind, gibt es diese Gaben halt nicht bei uns.Brauchen tun wir sie eigentlich auch nicht, denn immerhin kommen wir ja auch ohne sie zurecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin der Überzeugung, dass wir hier viel verpassen. Unser aktueller Zustand wird sich aber nicht von alleine ändern.&lt;br /&gt;Schließlich heißt es in 1. Korinther 12,31:  "Bemüht euch aber um die höheren Geistesgaben!" (Gute Nachricht)&lt;br /&gt;Wir können uns also um diese Gaben bemühen. Diese Gaben werden nie Teil unseres Gemeindelebens werden, wenn wir einfach so weitermachen wie bisher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie bei dem diakonischen Engagement sind die Geistesgaben bei uns sehr versteckt. Durch gezieltes Nachfragen bei Einzelpersonen kann man in Erfahrung bringen, dass es manche Gaben durchaus in unserer Gemeinde gibt. Allerdings haben die Gaben keinen Platz im Zusammenleben der Gemeinde. Geistesgaben sind Privatsache. Wenn jemand feststellt, dass er eine Gabe hat, ist er erstmal auf sich allein gestellt. Es gibt keine Gruppen, Seminare etc. in denen man lernt wie man denn nun mit seiner Gabe umgeht und sie in den Dienst der Gemeinde stellt. 1.Korinther 12,7 "Wie auch immer sich die Gaben des Geistes bei jedem Einzelnen von euch zeigen, sie sollen der ganzen Gemeinde nützen." (Hoffnung für Alle)&lt;br /&gt;Es gibt kaum Bemühungen herauszufinden welche Gaben man den nun hat und wie man sie einbringen kann. Wenn man vor Aufgaben und Entscheidungen steht denkt man auch gar nicht daran, jemanden mit der passenden Gabe aufzusuchen. Wenn jemand krank ist, geht man zum Arzt, nur die wenigsten würden zu einem anderen Christen gehen und ihn fragen, ihm die Hände aufzulegen und für Heilung zu beten. Das gleiche gilt für wichtige Entscheidungen bezüglich der Zukunft unserer Gemeinde (Stichwort: Neubau, Pastorenfrage). Hier wären Gaben wie Prophetie, Wort der Erkenntnis und eventl. auch Auslegung von Sprachengebet sehr hilfreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die höheren Geistesgaben werden bei uns totgeschwiegen. Sie sind suspekt geworden. Es gibt keinen Raum sich auszuprobieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einiger Zeit habe ich mir ein Arbeitsheft "Aufbruch in die Zukunft - Geistesgaben in der Praxis des Gemeindelebens" gekauft. Es ist der erste Gabentest bei dem ich mir vorstellen kann, dass das Durcharbeiten zu einem Ergebnis fürhrt mit dem man etwas anfangen kann. Eigene Gaben zu entdecken ist ein Prozess. Johannes Reimer (der Autor des Heftes) erzählte in einer Predigt, dass er mit seinem fünfköpfigen Gemeindegründungsteam im ersten Jahr nur gefragt habt. Was sind wir für Menschen? Was haben wir? Was hat Gott uns gegeben? (sinngemäß). Das war ein langer Prozess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende des Heftes gibt es ein Kapitel das sich mit Gründen beschäftigt, warum wir die Gaben die Gott uns gegeben hat nicht erfahren.&lt;br /&gt;Überschrieben ist die Seite mit der Überschrift "Ein Blick hinter den Angstzaun"&lt;br /&gt;Angst ist wahrscheinlich Grund Nr. 1 für die Zurückhaltung in unserer Gemeinde gegenüber übernatürlichen Gaben.&lt;br /&gt;Dennoch möchte ich hier die im Heft genannten Hindernisse nochmal zusamenfassen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir glauben Gott nicht.&lt;/span&gt; In 1. Petrus 4,10 heißt es "Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes!" (Elberfelder) JEDER ist von Gott begabt. Auch du! Glaubst du das? &lt;br /&gt;2. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir beten nicht.&lt;/span&gt; In Jakobus 4,2 heißt es, dass "[...]Solange ihr nicht Gott bittet, werdet ihr nichts empfangen." (HfA) Wir setzen uns nicht ernsthaft dafür ein, dass Gott uns unsere Gaben zeigen kann.&lt;br /&gt;3. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir haben die falschen Motive.&lt;/span&gt; Einen Vers weiter in Jakobus 4,3 geht es weiter "Wenn ihr freilich Gott nur darum bittet, eure selbstsüchtigen Wünsche zu erfüllen, wird er euch nichts geben." Wer nach den Geistesgaben strebt um dabei selbst möglichst groß rauszukommen, der brauchst nicht zu erwarten, dass Gott sein Gebet erhört.&lt;br /&gt;4. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir haben keine Ahnung.&lt;/span&gt; Wir können unsere Gaben nicht einordnen, weil wir sie nicht kennen. Was ist denn z.B. die Gabe des Apostel?&lt;br /&gt;5. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir haben Angst vor Menschen.&lt;/span&gt; Wir haben Angst ins Abseits zu geraten weil so was bei uns noch niemand erlebt hat. Was werden denn die anderen sagen/denken? Man hat Angst, Unverständnis oder Ablehnung zu Erfahren. Oft ist die Angst auch mit negativen Erfahrungen mit Trägern der jeweiligen Gaben verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergänzen möchte ich noch die Angst davor, dass die Gemeinde mir verfremdet. Wir könnten so werden wie die Charsimatiker. Emotional überladene Gottesdienste ohne vorhersehbare Strucktur und ohne gleichmäßige Abläufe an die man sich gewöhnen kann. Man könnte einen Gottesdienst erhalten bei dem man seinen Verstand bei der Begrüßung abgeben muss. &lt;br /&gt;Zudem ist das Wirken des Geistes schwerer zu kontrollieren. (Wir haben nun mal gern Kontrolle und wüssten vorher, ob jmd beim Zeugnisteil nach vorne kommt.)&lt;br /&gt;Ich weiß, dass man Geistesgaben im Rahmen des Gottesdienstes einbringen kann ohne, dabei Strucktur und Planung aufgeben zu müssen. &lt;br /&gt;Das habe ich bereits bei den Jesus Freaks in Remscheid live erlebt und kenne 2 weitere Gemeinden, die ich in näherer Zukunft besuchen werde, bei denen ich mir sicher bin, dass sie auch genau das hinbekommen haben.&lt;br /&gt;Hier möchte ich auch noch 1. Kor 14,23 zitieren: Stellt euch vor, die ganze Gemeinde versammelt sich und alle fangen an, in unbekannten Sprachen zu reden. Wenn nun Neulinge oder Ungläubige hereinkommen, werden sie euch bestimmt für verrückt erklären.&lt;br /&gt;(Ist wahrscheinlich nicht nur auf kanaanäisch bezogen^^)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je mehr ich mich mit den Geistesgaben beschäfitge desto fazinierter bin ich von ihnen. Sie machen die Anwesenheit Gottes auf sichtbare/erfahrbare Weise deutlich, bezeugen die Wahrheit unseres Glaubens und erleichtern vieles. Jeder mit seinen Gaben ist ein Teil des Leibes Christi und hat seine Aufgabe. Das Ergebnis dieses funktionierenden Körpers stell ich mir einfach nur wundervoll vor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4284806422322939745?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4284806422322939745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4284806422322939745' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4284806422322939745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4284806422322939745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/02/unterbeklichtete-themen-geistesgaben.html' title='Unterbelichtete Themen - Geistesgaben'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5324097126026081903</id><published>2009-02-07T09:24:00.001-08:00</published><updated>2010-01-07T09:01:48.805-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterbelichtete Themen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sünde(nbekenntnis)'/><title type='text'>Unterbelichtete Themen - Sündenbekenntnis</title><content type='html'>Ich möchte wieder mal eine Themenreihe starten. Hier will ich Themenbereiche des chrisltichen Glaubens ansprechen, die m.M.n. in meiner Gemeinde zu kurz kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beginnen möchte ich mit:&lt;br /&gt;Jakobus 5,16 Bekennt einander eure Schuld und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kann man diesen Vers natürlich in die Kategorie "Was-ich-alles-beachten-muss,-damit-jemand-geheilt-wird." einordnen. Halte ich allerdings für zu kurz gefasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben hier eine klare Aufforderung dazu unsere Sünden zu bekennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sündenbekenntnis ist nicht nur eine Sache zwischen mir und Gott, sondern auch zwischen mir und meinen Mitmenschen.&lt;br /&gt;An dieser Stelle finde ich den Beichtstuhl, wie die Katholiken ihn haben einen guten Ansatz.&lt;br /&gt;Sündenbekenntnis ist keine einmalige Sache, die ich einmal mache wenn ich ein neues Leben mit Jesus beginne, sondern eine stetig wiederholende Handlung.&lt;br /&gt;Der Beichtstuhl wird immer wieder betreten. Das ist ein übrigens auch sicherer Schutz vor Arroganz.&lt;br /&gt;Ich glaube nicht, dass wir zur Sündenvergebung einen Beichtuhl einen einen Christen mit einem besonderen Amt brauchen wie z.B. einen Priester, kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass es unheimlich gut tut, die Vergebung von einem anderen Menschen zugesprochen zu bekommen.&lt;br /&gt;Es gibt Sünden die bringt man immer und immer wieder zu Gott, schämt sich aber dermaßen dafür, dass man sich nicht traut einem anderen Menschen diese zu beichten.&lt;br /&gt;Klar ist Jesus auch für diese Sünden gestorben, aber diese Mauern die man so um sich herum aufbaut niederzureißen indem man sein "dunkles Geheimnis" mit einem anderem Menschen teilt ist einuheimlich erleichternes Gefühl. - Meine ausdrückliche Ermutigung dazu. (Denn dazu braucht es sehr viel Mut).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der oben zitierte Vers beschränkt sich ja nicht nur auf die dicken Brocken.&lt;br /&gt;Es geht auch um die Kleinigkeiten. Zum einem schärft es unsere Wahrnehmung für das was in Ordnung ist und was nicht, zum anderen macht es uns auch wesentlich authentischer.&lt;br /&gt;Menschen die keine Fehler haben wirken irgendwie unerreichbar und produzieren Vorstellung von einem Leben das wir nicht führen können.&lt;br /&gt;An dieser stelle möchte ich Martin Luther zitieren: „Die Schwächen der Heiligen trösten uns mehr als ihre Tugenden.“&lt;br /&gt;Aus diesem Grund sind Authoren wie Adrian Palss und Mike Yaconelli auch so sympathisch. &lt;br /&gt;Wenn Menschen von ihrem Versagen ist das aus sehr ermutigend. Denn wenn die selben Menschen dann davon berichten was sie mit Gott erlebt haben, wird klar: Das kann ich auch, denn ich bin auch ein Versager. Wenn Menschen nie über eigene Fehler berichten entsteht eher der Eindruck: Der ist so heilig, der leuchtet im Dunkeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Praxis: Ich will versuchen mich regelmäßig mit einem Freund zu treffen um zu beten und übers Leben zu reden ohne meine Sünden dabei auszuklammern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn ich will auch nicht zu den Menschen gehören die nur in der Vergangenheit Probleme hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5324097126026081903?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5324097126026081903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5324097126026081903' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5324097126026081903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5324097126026081903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/02/unterbelichtete-themen-sundenbekenntnis.html' title='Unterbelichtete Themen - Sündenbekenntnis'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2388815498448809150</id><published>2009-01-17T15:17:00.000-08:00</published><updated>2009-01-17T15:25:25.302-08:00</updated><title type='text'>Frust</title><content type='html'>Ihr wisst nicht was Ihr wollt!&lt;br /&gt;Ihr habt Grundlegende Probleme mit dem Glauben, traut Euch aber kaum sie mal beim Namen zu nennen.&lt;br /&gt;Ihr traut Euch nicht dem nachzugehen!&lt;br /&gt;Dann müsste man sein Leben ja hinterfragen und am Ende auch noch ändern.&lt;br /&gt;Dann wäre es vielleicht aus mit dem gemütlichen Leben.&lt;br /&gt;Dann müsste man neue Dinge wagen.&lt;br /&gt;Dann stände Gott vielleicht in Konkurrenz zu dem völlig überfüllten Terminplan, in dem so viele tolle Dinge stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein das lassen wir lieber mal.&lt;br /&gt;Wir wollen doch nicht ernsthaft in Frage stellen ob wir das alles so richtig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wollt Ihr eigentlich?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2388815498448809150?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2388815498448809150/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2388815498448809150' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2388815498448809150'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2388815498448809150'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/01/frust.html' title='Frust'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5417265582274129679</id><published>2009-01-11T10:11:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T12:54:31.274-08:00</updated><title type='text'>Rückblick FBK</title><content type='html'>Vom 2. bis 6. war ich wieder mal auf dem Ferien Bibelkurs.&lt;br /&gt;Auch wenn man uns alle für verrückt halten, wenn wir reiwillig in unseren Winterferien in die Schule gehen. Dennoch es ist nicht einfach nur Wissen das wir uns aneignen. Es ist Lebensinhalt mit dem wir uns beschäftigen. Dazu kommt die Gemeinschaft mit 90 anderen Christen, die sich in dieser Zeit acuh sehr Stark mit Gott beschäftigen. Kein Wunder, dass sich der Heilige Geist sehr wohl fühlt und in dieser Zeit viele von Gott in ihre ganz persöhnliche Situation etwas gesagt bekommen.&lt;br /&gt;nach den 5 Tagen raucht einem der Kopf und man nimmt eine Menge zum Verdauen mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um all das nicht mit der Zeit zu vergessen möchte, ich hier niederschreiben was ich vom FBK mitgenommen habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Bild von dem was es heißt eine Beziehung zu Jesus zu haben hat sich sehr verändert. Ein wenig vorarbeit dazu hat ein Video geleistet, dass mir ein Jugendleiter aus Berlin gezeigt hat: http://de.youtube.com/watch?v=jQPcJtx1LYU&lt;br /&gt;(der für mich interessant Teil kommt ab Minute ) &lt;----&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich ging es mir mit dem Thema "Gottes Stimme hören". &lt;br /&gt;Ich denke jetzt, dass es eine falsche Vorstellung ist, dass Gott eine Labertasche ist und ich nur zu taub bin ihn zu hören. Ich denke das Gott sehr geduldig ist (ist ja auch nciht so schwer, wenn man Macht über die Zeit hat, oder?) und sein Tempo mit mir geht, auch wenn ich manchmal ein wenig schneller sein will oder mir eine ganz andere unter den Sohlen brennt&lt;br /&gt;Ich möchte in Zukunft viel mehr Zeit mit Gott verbringen und IHm Zeit geben zu mir zu reden. (An dieser Stelle auch ein Link: http://tafel.4haso.de/?p=84)&lt;br /&gt;Auch werde ich mehr darauf acht geben, ob ich schon alles getan habe was Gott mir bereits gesagt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Thema das mir auch immer wichtiger wird ist Buße. Wie soll der Heilige Geist in mir wirken, wenn ich meine Sünden mit großer Begeisterung außlebe und nicht dafür um Vergebung bitte? Und Sünde ist nunmal Störfaktor Nr. 1 zwischen mir und Gott, auch in der Komunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem FBK habe ich ein Seminar zum Thema Sehnsucht besucht. Entgegen meiner Erwartung ging es um algemeine Sehnsüchte wie. z.B. Essen oder Beziehungen.&lt;br /&gt;Kurzfassung: Sehnsüchte die wir verdrängen und uns nicht angucken, sich sehr negativ auf mein Leben auswirken können. Zusätzlich wurde ein Persöhnlichkeitsmodell vergestellt, das ebenfalls sehr interessant war.&lt;br /&gt;Daran werde ich auch noch eine Weile zu knabbern haben. Vllt schaffe ich es auf diesem Weg ein paar meiner Lieblingssünden in den Griff zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott hat mir auch nochmal deutlich gemacht was meine Gestesgabe ist: Leitung&lt;br /&gt;Das mag die, die mich kennen vllt nicht besonders überraschen, aber wer mich nicht kannte und ein wenig auf dem FBK beobachtet hätte, hätte folgenes festgestellt:&lt;br /&gt;Ich bin alles andere als ein Alphatier, meistens bin ich allein herumgelaufen oder habe mich an Einzelpersonen geklammert, die ich bereits kannte. Ich hab mich auch öfter allein in unser Zimmer zurückgezogen. Damit ich mich getraut habe am bunten Abend die Tanzfläche betreten habe musste ich erst von einem Freund überredet werden (ich hab unheimliche Probleme damit).&lt;br /&gt;Nein, es ist nicht selbstverständlich für mich mit meiner Persönlichkeit ein Leiter zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5417265582274129679?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5417265582274129679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5417265582274129679' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5417265582274129679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5417265582274129679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2009/01/rckblick-fbk.html' title='Rückblick FBK'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4783107141758227108</id><published>2008-12-29T12:59:00.000-08:00</published><updated>2008-12-29T13:56:48.898-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jahresrückblick'/><title type='text'>Jahresrückblick 2008</title><content type='html'>Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist wieder Zeit Bilanz zu ziehen.&lt;br /&gt;So frage ich denn wieder: Was ist dieses Jahr passiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Mein CCR-Hauskreis hat sich aufgelöst&lt;br /&gt;- Ich war auf dem Christival&lt;br /&gt;- Ich habe mein Abi erhalten&lt;br /&gt;- Mein 1. Bruder hat ebenfalls seine Schule beendet und eine schulische Ausbildung angefanen&lt;br /&gt;- Mein 2. Bruder ist in die Oberstufegekommen.&lt;br /&gt;- Mein Hauskreis ist auf eine reine Männerunde zusammen geschrumpft.&lt;br /&gt;- Ich habe meinen Zivildienst begonnen&lt;br /&gt;- Mein letzter Bruder hat sich nun auch taufen lassen.&lt;br /&gt;- Wir haben in der Jugend ein Thema festgelegt mit dem wir uns nun näher beschäftigen wollen: Heilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegenzug zum letzten Jahr fällt es mir dieses mal wesentlich schwerer einen roten Faden zu finden was meine innere Entwicklung angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle erinnere ich nochmal an die Jahreslosung: "Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben." - Johannes 14,19 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal abgesehen davon, dass ich mich kaum noch mit Shane und Tony, dafür aber umso mehr mit Johannes Reimer beschäftige, merke ich, dass sich meine Fragen verändert haben.&lt;br /&gt;Von rechtkomplexen Systemfragen, die sich sehr stark mit der Gemeinde bzw. dem Christentum der westlichen Welt beschäftigen, komme ich immer mehr zu einfachsten Basisfragen des Glaubens und meines persöhnlichen Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts der Jahreslosung kann ich nicht sagen, dass ich "lebe", im Gegensatz. Ich bin in letzter Zeit oft sehr traurig und frustriet. Vielleicht ist damit der Grundstein für das "Leben" gelegt, vielleicht auch nicht. Mal sehen ob sich die Jahreslosung 2008 auch dieses Mal auch für mich als prophetisch erweisen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jahreslosung 2009 lautet: "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." - Lk 18,27&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie sehe ich diese Bibelstelle als ein Art Zusage. Gott wird viel von dem Mist der in meiner Gemeinde gelebt wird ändern, &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;wenn&lt;/span&gt; wir uns an IHN richten und nicht nur unser eigenes System verbessern wollen.&lt;br /&gt;Gleichzeitig ist die Bibelstelle auch eine Antwort auf meine aktuelle Situation, weil nur Gott meine Probleme lösen kann. Menschen können mir höchsten Ratschläge und Antworten geben. Letzendlich kann mir aber nur Gott wirklich weiterhelfen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4783107141758227108?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4783107141758227108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4783107141758227108' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4783107141758227108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4783107141758227108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/12/jahresrckblick-2008.html' title='Jahresrückblick 2008'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6231131801684525190</id><published>2008-12-23T08:33:00.000-08:00</published><updated>2008-12-23T08:39:16.761-08:00</updated><title type='text'>Experiment Dialog</title><content type='html'>Ich weiß, dass es nicht viele gibt die diesen blog hier lesen. Dennoch will ich das Esperiment wagen einen Dialog über diesen Post hier zu beginnen.&lt;br /&gt;Antworten dürfen (sollen?)alle die diese Zeilen hier lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So starte ich mit einer ganz simplen Frage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wofür ist Jesus gstorben?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6231131801684525190?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6231131801684525190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6231131801684525190' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6231131801684525190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6231131801684525190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/12/experiment-dialog.html' title='Experiment Dialog'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-137347499667669453</id><published>2008-11-30T14:13:00.000-08:00</published><updated>2008-11-30T15:04:58.399-08:00</updated><title type='text'>Fragen über Fragen</title><content type='html'>"Langeweile: weithin verschiegenes Merkmahl das Gemeindelebens. Es ist bemerkenswert, dass Jesus bei den Leuten Wut, Verwirrung, hochgefühl, Unterhaltung, Sätigung, Abscheu und überschwängliche Freude auslöste, aber niemals Langeweile." - Adrian Plass&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leser,&lt;br /&gt;in denn letzten Tagen habe ich mir einige Vortäge von Johannes Reimer angehört. Er ist der erste Prediger, bei dem ich mir vorstellen kann, dass er mit seinen Worten alle oben beschriebenen Gefühle hervorrufen kann. Mir gefällt seine provokante, ehrliche und witzige Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Predigten haben bei mir einige Fragen zu klingen gebracht. So viel, dass es mir schwerfällt alle zu ordenen (aber dafür habe ich ja diesen blog^^).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinem Hauskreis denken wir bereits über Veränderungen in unserer merkwürdigen, aber liebenswürdigen Gemeinde nach. Mir wird es aber auch immer mehr zum Bedürfnis dies ebenfalls in unserer Jugendgruppw zu tun (ich bin der Leiter, wir haben allerdings eine sehr flache Hirachie). Ich frage mich was bin ich bereit zu tun? Was sind die anderen bereit zu tun? Sind wir eigentlich zufrieden und wollen was reißen oder sind wir doch zu bequem oder zu sehr mit anderen Dingen beschcäftigt?&lt;br /&gt;Sind wir mit unserem Glauben, mit unserem Leben zufrieden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stelle fest, dass ich mit den meisten meiner Antworten gar nicht glücklich bin. Bin ich damit alleine? Oder ergeht es den anderen auch so? ("Meine" Jugendlichen sind oft so schweigsam)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veränderung im Alleingang liegt mir aber gar nicht im Blut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe ein paar Fragen aufgestellt, die ich gerne ausdiskutieren würde. Ich wünsche mir, dass wir uns dafür viel Zeit nehmen, so viel bis wir eine gute Antwort gefunden haben. Ich wünsche mir genügend Ehrlichkeit. Ich wünsche mir, dass aus Überlegungen Handlungen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;was ist eine Gemeinde? wie wächst eine Gemeinde?&lt;br /&gt;muss eine Gemeinde wachsen? Wollen wir das sie wächst? Was sind wir bereit dafür zu tun/opfern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bekommt man Geistesgaben? Wollen wir Geistesgaben? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum gehen wir in einen Gottesdienst? (nicht unseren)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;erleben wir etwas mit Gott? Definiere „erleben mit Gott“ Wann erleben wir etwas mit Gott?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben wir eine Beziehung zu Gott/Jesus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woran merkst du das du den Hl. Geist hast?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist beten langweilig? Warum beten wir so wenig zusammen? Warum treffen wir uns fast nie zum beten? Erwarten wir das wir erhört werden? Wann werden Gebete erhört?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist uns wichtiger als Gott?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie hörst du Gottes Stimme? Hörst du sieüberhaupt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemeindeanalyse/Selbstreflexion: Wie nimmst du deine Gemeinde wahr? Was sind die Stärken und schwächen? Was die Eigenarten? Wie ist die Struktur? Warum besuchst du diese und keine andere? Wie nimmst du sie im allgemeinen wahr?&lt;br /&gt;Wer sind wir? Was ist unser Ziel? Wovon träumen wir? was sind wir bereit dafür aufzugeben?&lt;br /&gt;Ist unser Leben vom Glauben bestimmt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir eine eigene Gemeinde gründen: wie sähe die aus? Wie sollte sie aussehen? Wen wollen wir erreichen? Warum würden wir sie gründen? Was bräuchten wir dafür? Was müssten wir tun, damit es nicht nur eine schlechte Abkupferung unserer Muttergemeinde ist? Wollen wir eine gründen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über welche Themen wollen wir Predigten hören? Wollen wir überhaupt welche hören? (Notiz für mich: Lehrgottesdienste; Predigten als Antwort auf Zeugnisse)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lust auf ein paar Antworten? Fehlen Fragen? Hast du eine gute Predigt, die eine der Fragen beantwortet, bzw. dessen Argumente man bedenken sollte? Willst du mitüberlegen? Bitte schreib einen Kommentar!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-137347499667669453?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/137347499667669453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=137347499667669453' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/137347499667669453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/137347499667669453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/11/fragen-ber-fragen.html' title='Fragen über Fragen'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7001879708744621152</id><published>2008-10-12T11:45:00.000-07:00</published><updated>2008-10-12T13:26:17.855-07:00</updated><title type='text'>Kinder des Lichts</title><content type='html'>Schöner Titel oder?&lt;br /&gt;Es gibt Menschen auf dieser Welt, die sind in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, die haben Gottes Existenz nie wirklich in Frage gestellt, die vermissen eventl. einen Knick in ihren Leben, den mit der Taufe beginnt nicht wirklich was neues...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kann sich etwas merkwürdiges ergeben. Denn der Mensch ist neugierig und man will wissen wie es sich denn so ohne Gott lebt. Wenn man allerdings Gottes Reich verlässt, tritt man aus dem Licht in die Dunkelheit und stellt schlagartig fest, dass das gar nicht so toll ist, wie es aussehen mag. Und zwar nicht weil Gott einen bestraft, sondern, weil die automatische Konsequenz von Sünde, Zerstörung ist. Man wird daher aufgrund der Gegebenheiten dazu "gezwungen" wieder ins Licht zu kommen.&lt;br /&gt;Sicher gibt es auch froKies die sich für die Dunkelheit entscheiden, und es gibt Menschen die erst das volle Ausmaß der Dunkelheit kennen lernen müssen, um zu begreifen, dass ein Leben ohne Gott nie glücklich sein und enden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich ist das auch ein Grund, warum es in Deutschland so viele Christen gibt, die versuchenen einen Art Mittelweg, an der Grenze der Dunkelheit zu leben versuchen.&lt;br /&gt;Wie auch immer, ein Kind des Lichts zu sein wird wohl früher oder später immer dazu führen, dass es mindestens einmal einen starken inneren Konflikt gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eigentlich ist mein Post hier zu Ende, mir sind allerdings 3 Lieder zu dieser Thematik eingefallen, die ich nicht unerwähnt lassen will:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber, dass es unsere Entscheidung ist, welche Seite wir wählen:&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gjHmRYquG4g&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gjHmRYquG4g&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;(Band: Fireflight, Titel: You Decide)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber wie es ist, keinen Knick erfahren zu haben:&lt;br /&gt;[hab keine onlineversion gefunden und weiß nicht wie man hier Musik hochlädt, und auch nicht ob ich Urheberrechte verletzen würde)]&lt;br /&gt;(Band: MekMC Titel: Meine Geschichte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber, das ein Tag im Licht 1000mal besser ist, als ein Tag in der Dunkelheit:&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0VdUiKagWjU&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0VdUiKagWjU&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;(Band: Matt Redmann, titel: Better is one day)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7001879708744621152?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7001879708744621152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7001879708744621152' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7001879708744621152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7001879708744621152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/10/kinder-des-lichts.html' title='Kinder des Lichts'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-819900771508644269</id><published>2008-09-27T01:39:00.000-07:00</published><updated>2008-10-12T11:43:43.199-07:00</updated><title type='text'>3 mal Gott nicht verstanden</title><content type='html'>Ein Fehler, den ich wohl noch öfters begehen werde, ist in einem Post anzukündigen, was ich als nächstes schreiben werde. Man will einfach nichts mehr schreiben, bevor man nicht seine Ankündigung erfüllt hat. Um wieder meine Freiheit zu erlangen, will ich nur kurz erläutern worum ich schreiben wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Zeit habe ich oft das Gefühl gehabt mein (geistliches) Leben nicht meistern zu können. Zum einen weil ich die Erwartungen anderer nicht erfüllen kann, zum anderen, weil ich immer noch nicht wirklich weiß, wie denn nun ein christliches Leben aussieht. Getröstet hat mich der Gedanke, dass es eine geniale Idee Gottes war, dass man Scheiße so gut als Dünger verwenden kann. Es ist daher umso leichter aus einem Leben in dem viel Mist gebaut wurde, viel gutes hervorzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott sei dank schildert, die Bibel die Menschen genauso wie sie sind, und so konnte ich 3 Personen finden, die ähnliche Probleme hatten. Alle 3 haben mit Gott gelebt und dennoch hat man den Eindruck, sie haben die ganze Sache doch nicht so ganz verstanden. Weißt du wen ich meine?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste ist der Bruder des verlorenen Sohnes, er ist der Einzige der dreien, der seinen "Fehler" nicht erkennt und unzufrieden weiterlebt. Er ist jedeglich der Beweis dafür, dass man mit Gott leben kann ohne sein Leben zu genießen. Ich weiß jetzt nur nicht, ob mich das beruhigen oder beunruhigen soll.^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite ist Nikodemus. Er stellt Jesus viele Fragen, versteht, aber die Antworten nicht. (Was nicht heißt, dass das immer so blieb.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dritte ist der reiche Jüngling. Er ist sehr gläubig und führt auch ein frommes Leben, wahrscheinlich geht es ihm eh ganz gut, und dennoch beschleicht ihn das Gefühl, dass ihm irgendwas fehlt. Die Antwort erschüttert ihn und der Leser denkt am Ende, dass der Jüngling sein Leben nicht ändern wird. Das ist auch durchaus möglich. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass der junge Mann einfach ein wenig Zeit braucht um mit sich zu kämpfen. Im Prinzip wissen wir nicht, ob er seinen Besitz verkauft oder nicht. Vielleicht war er später einer der ersten Christen Israels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und mit wem kannst du dich identifizieren?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-819900771508644269?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/819900771508644269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=819900771508644269' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/819900771508644269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/819900771508644269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/09/3-mal-gott-nicht-verstanden.html' title='3 mal Gott nicht verstanden'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5782004945535026552</id><published>2008-09-22T08:10:00.001-07:00</published><updated>2008-09-22T08:45:38.305-07:00</updated><title type='text'>Rückblick auf 6 Wochen Zivildienst</title><content type='html'>Meine Lebenssituation ist derzeit sehr belastend, weil meine neue Zivistelle sehr an meinen Kräften zehrt. Die Menschen brauchen alle Liebe, Nerven und Geduld die ich ihnen geben kann. Gleichzeit habe ich wesentlich weniger Freizeit und muss am auch Wochenende arbeiten (jedes 2.). Dazu kommt oft zu wenig Schlaf, selbstgemachter Druck und fast täglich ein paar Stunden Stress.&lt;br /&gt;Versteht mich nicht falsch ich mag meine Zivilstelle und bin mir recht sicher, dass ich in der Zeit, die vor mir liegt um einiges reifer werden würde. Damit das alles jetzt nicht zu negativ klingt, will ich der Vollständigkeit halber die positiven Dinge auch aufzählen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Ich nehme meine freie Zeit viel bewusster wahr.&lt;br /&gt;-Ich werde nach dieser Zeit wesentlich belastbarer sein.&lt;br /&gt;-Ich werde immer selbstständiger.&lt;br /&gt;-Wenn ich mal heiraten werde, wird meine Frau sehr dankbar sein, da ich hier viele Aufgaben, die man in einem eigenen Haushalt machen muss, zu bewältigen bzw. schneller zu bewältigen.&lt;br /&gt;-Ich weiß wie es ist, einen rein Diakonischen Beruf auszuüben.&lt;br /&gt;-Ich erinnere mich an viele lustige Gegebenheiten mit den alten Menschen denen ich diene&lt;br /&gt;-Diese Liste wird sicherlich noch länger werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allem ist das eine harte Zeit und ich werde froh sein wenn sie um ist. Gottesdienste und andere bewusste Zeiten mit Gott, sind jetzt lebensnotwendig geworden. Ich würde nicht sagen, dass es mir besonders gut geht, aber ich bekomme gerade genug Kraft von IHm, um die Aufgaben zu erledigen, die mir gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dennoch leiden andere Aufgaben, die ich sonst in meiner Freizeit erledige in einen gewissen Maß an meinem Zustand. Irgendwie hat mein Selbstwertgefühl in letzter Zeit ganz schön gelitten und ich habe oft das Gefühl mein Leben nicht richtig auf die Reihe zu bekommen. Doch dazu mehr in meinem nächsten Post.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5782004945535026552?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5782004945535026552/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5782004945535026552' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5782004945535026552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5782004945535026552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/09/rckblick-auf-6-wochen-zivildienst.html' title='Rückblick auf 6 Wochen Zivildienst'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4197747698156982165</id><published>2008-07-12T06:02:00.001-07:00</published><updated>2008-07-12T06:09:52.837-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jugendliche im Gottesdienst'/><title type='text'>Jugendliche im Gottesdienst 3.1</title><content type='html'>Habe mir eben eine Predigt der Jesus Freaks in München angehört. Sehr interesannst fand ich de Idee während der Predigt und anscheinend auch für den Rest des Gottesdenstes im Hintergrund Musik laufen zu lassen. Die Musik war rein Instrumental, nie hektisch und hat an teilweisse an hiphop beats erinnert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Predigt hören will, kann sich einfach an mich wenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4197747698156982165?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4197747698156982165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4197747698156982165' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4197747698156982165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4197747698156982165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/07/jugendliche-im-gottesdienst-31.html' title='Jugendliche im Gottesdienst 3.1'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-7763160589353772814</id><published>2008-07-12T05:50:00.000-07:00</published><updated>2008-07-12T06:03:02.299-07:00</updated><title type='text'>persöhnliches Solitär Rekord 20999 Punkte in 34 Sekunden</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_VgIWZNH7Uqw/SHip1fRMvsI/AAAAAAAAAAo/4XaSf5PFapU/s1600-h/20999.bmp"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://bp3.blogger.com/_VgIWZNH7Uqw/SHip1fRMvsI/AAAAAAAAAAo/4XaSf5PFapU/s320/20999.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5222110504327888578" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das werd ich in den nächsten 30 Jahren wohl nicht mehr toppen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-7763160589353772814?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/7763160589353772814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=7763160589353772814' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7763160589353772814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/7763160589353772814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/07/pershnliches-solitr-rekord-20999-punkte.html' title='persöhnliches Solitär Rekord 20999 Punkte in 34 Sekunden'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_VgIWZNH7Uqw/SHip1fRMvsI/AAAAAAAAAAo/4XaSf5PFapU/s72-c/20999.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6541030086477114328</id><published>2008-07-06T04:47:00.000-07:00</published><updated>2008-07-06T05:33:09.765-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jugendliche im Gottesdienst'/><title type='text'>Jugendliche im Gottesdienst 4</title><content type='html'>Ich habe mir mittlerweile angewöhnt als erstes auf das Entstehungsdatum zu gucken, wenn wir im Gottesdienst ein Lied singen. Wenn ich die Macht dazu hätte, würde ich die Regel einführen, dass nur Lieder gesungen werden, die maximal 5 Jahre älter als das älteste Gemeindemitglied sind. Ich vertrete nämlich die These, dass sie Sprache im Laufe der Zeit verändert. Aufgrund sprachlicher, kultureller und geschichtlicher Unterschiede hat jede Generation ihre eigene Art Gott zu loben. Diese Art wird (im Bereich der Musik) durch Künstler zum Ausdruck gebracht und die Künstler die das Lebensgefühl ihrer Zeit am besten treffen, schaffen Lieder die sich immer mehr ausbreiten. Sollte die nächste Generation die gleiche Ausdrucksweise haben, wird es auch in dieser Generation Musiker geben die, die den zeitlichen Hintergrund ihrer Mitmenschen treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe daher wenig Verständnis dafür, wenn wir Lieder singen, die von Martin Luther persönlich getextet wurden. Das Problem bei diesen Liedern liegt aber nicht nur bei dem Text den ich oft nicht verstehe, sondern auch bei der Melodie. 99% der Lieder, die älter als 100 sind, werden sehr hoch gesungen und die Wörter werden sehr lang gezogen.  Auch wenn ich es versuche, so KANN ich gar nicht singen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne eine Gemeinde in der es die Regel gibt, dass maximal 1 englisches Lied pro Gottesdienst gesungen werden darf, weil viele der älteren Generation diese nicht verstehen.  Ich frage mich allerdings, ob diese Generation auch auf die Idee kommt, dass wir deren Lieder nicht verstehen. wobei es ja oft nicht mal ihre Lieder singt. Der Gottesdienst diesen Sonntag war furchtbar und so habe ich ihn damit verbracht unser Liederbuch durchzugucken und mir die Daten der Lieder anzusehen.&lt;br /&gt;Die beiden ältesten Lieder haben ihren Ursprung im 4. Jahrhundert (Lied 2,30), danach kommt Lied 71, dessen lateinische Version im 7. Jahrhundert entstanden ist. Es gibt ca. 5 Lieder die in dem Zeitraum 10.-12. Jahrhundert entstanden sind. Den Rest der Lieder kann man in den etwa gleichgewichtigen Bereiche 16. und 20. Jahrhundert einteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir so reden würden, wie wir in diesen Liedern singen, würde uns kein Mensch verstehen. Diese traditionellen Ausdrucksweisen haben sich allerdings auch schon länger beim Segen eingeschlichen. Bisher konnte mir kein Jugendlicher erklären, was die Worte "Gott lasse sein Angesicht leuchten über dir" oder noch besser "Gott lege sein Angesicht auf dich" (wörtl. Segen vor 2 Wochen) bedeuten. Als ich einen Erwachsenen nach der Bedeutung fragte, wurde ich auf den Pastor verwiesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind unsere Gottesdienste zeitgemäß?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6541030086477114328?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6541030086477114328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6541030086477114328' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6541030086477114328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6541030086477114328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/07/jugendliche-im-gottesdienst-4.html' title='Jugendliche im Gottesdienst 4'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2188668548180663807</id><published>2008-06-30T14:41:00.000-07:00</published><updated>2008-06-30T14:50:10.550-07:00</updated><title type='text'>Jpm</title><content type='html'>Im letzten Post habe ich einen Gottesdienst angesprochen. Der Pastor (ich gehe mal davon aus, dass er einer war) hat nach dem Anbetungsteil eine Predigt gehalten. Es wurde mit Bibelstellen nur so um sich geworfen und auch insgesammt würde ich die Predigt nicht als außerordentlich gut bezeichnen. Obwohl sie 100 besser war, als das was ich von unseren üblichen Gottesdiensten gewohnt bin.&lt;br /&gt;Was mir auch aufgefallen ist, ist dass der Jpm sehr hoch war (für die unter uns denen Jpm nichts sagt: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;J&lt;/span&gt;esus &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;p&lt;/span&gt;er &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;m&lt;/span&gt;inute &lt;br /&gt;Wird in Amerika wohl öfter bei Predigten gemessen.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich: Warum höre ich bei uns so wenig über Jesus? Worum geht es bei uns? Ich muss mal näher darauf achten, aber ich glaube es geht hauptsächlich um Verhalten, theologische Auslegung. Die Person Jesus spielt nur selten eine wichtige Rolle. Vielleicht ist er mit seinem Leben, Handeln und Aussagen einfach zu ungemütlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2188668548180663807?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2188668548180663807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2188668548180663807' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2188668548180663807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2188668548180663807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/06/jpm.html' title='Jpm'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-2747506732440512547</id><published>2008-06-30T14:23:00.000-07:00</published><updated>2008-06-30T14:38:17.887-07:00</updated><title type='text'>Gott lacht?</title><content type='html'>Letzten Samstag war ich auf einem Hochzeitgottesdienst. Am Anfang gab es einen relativ langen Anbetungsteil (ich glaub 7 Lieder). Ich kannte gerade mal eins der gespielten Lieder. Gott hat verschiedene Textstellen benutzt um zu mir zu reden, doch der Inhalt eines Verses ist mir besonders in Erinnerung geblieben. &lt;br /&gt;Wir haben gesungen, dass unser Gott, ein Gott ist, der oft lacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gott Humor hat und nicht immer nur toternst ist, hatte ich zumindest vom Kopf her schon lange verstanden. Aber dass Gott lacht hat mich dann doch ins nachdenken gebracht. Wenn ich das so lese würde ich nicht auf die Idee kommen das zu bestreiten und dennoch... Ist das mein Bild von Gott? Ist das der Gott von dem ich schon so viel gehört habe? Ist das der Gott von dem ich in meiner Jugendgruppe erzähle?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wenig traurig über mich selbst werde ich diese Fragen wohl mit "nein" beantworten müssen. Gott, bitte zeig mir das du lachen kannst!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-2747506732440512547?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/2747506732440512547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=2747506732440512547' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2747506732440512547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/2747506732440512547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/06/gott-lacht.html' title='Gott lacht?'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-9220708532411961965</id><published>2008-06-23T03:13:00.000-07:00</published><updated>2008-06-27T03:20:59.802-07:00</updated><title type='text'>christlicher Umgang mit Geld</title><content type='html'>Das Thema Geld ist sehr schwierig, wenn man sich ernsthaft damit auseinandersetzt. Auf dem Christival hatte ich ein Seminar zu dem Thema besucht und habe vergangenden Samstag in meiner Jugendgruppe eine Andacht zu diesem Thema gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Christival-Seminar bezog sich hauptsächlich auf die Sprüche. Dort findet man einige kluge, nützliche und konkrete Anweisungen/Tipps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-kein sinnloses anhäufen von Besitz/Geld&lt;br /&gt;-nur Schulden machen wenn ein Gegenwert vorhanden ist (Spr. 22,7 [...]wer Geld leihen muss, wird zum Sklaven seines Gläubigen)&lt;br /&gt;-keine Risikospekulationen (nicht alles auf eine Karte setzen)&lt;br /&gt;-Wir sollen nicht nach Reichtum streben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum das denn nicht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Es klappt eh nicht. Alle die wirklich reich geworden sind, sind nicht reich geworden, weil sie reich werden wollten, sondern weil sie Idee oder etwas anderes hatten was sie total faszinierte, dass sie konsequent verfolgt haben. Der Reichtum war da eher so was wie ein Nebeneffekt.&lt;br /&gt;2. Wenn du lebst um reich zu werden, lebst du um reich zu werden und nicht um zu leben. Du lebst entgegen deiner Bestimmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind alles sehr konkrete und somit hilfereiche Tipps, wenn man eine konkrete Leitlinie haben will.&lt;br /&gt;Sehr interessant fand ich folgedes:&lt;br /&gt;Man kann seine Ausgaben in 3 Bereiche aufteilen:&lt;br /&gt;1. Grundbedürfnisse z.B. Nahrung&lt;br /&gt;2. Verpflichtungen z.B. Verträge&lt;br /&gt;3. Wünsche also der ganze Rest&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. und 2. sind Fixkosten. Hier hat man eigentlich kaum Spielraum.&lt;br /&gt;Woran kann man sich bei seinen Wünschen orientieren? Die meisten von uns werden sich hier wohl kaum Gedanken gemacht haben. &lt;br /&gt;Der einfache klingende Tipp: Sprich mit Gott drüber und einige dich mit ihm, ist hier eine tolle, fromme Antwort. Wer das macht wird früher oder später merken wo die Schwierigkeit liegt.&lt;br /&gt;Wenn man, aus welchen Grund auch immer, plötzlich mehr Einkommen hat, geben wir ganz automatisch mehr aus. Das ist vollkommen natürlich, funktioniert nun aber leider nicht mehr. Man hat jetzt nämlich feste Grenzen, die es zu halten gilt. (Wenn man den Kampf zur Errichtung der Grenze überhaupt gewinnen konnte).&lt;br /&gt;Den Überschuss kann man nun (zusätzlich?) spenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise bin ich ein sehr sparsamer Menschen. Wenn ich im August meinen Zivi anfange, wird sich mein Monatsgehalt um über 1100% erhöhen. Ich bin gespannt wie ich darauf reagieren werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir scheinen grundsätzlich 2 entscheidene Tatsachen zu übersehen:&lt;br /&gt;1. Geld/Besitz ist Teil unseres Lebens. Wenn wir Gott unser Leben übergeben, geben wir ihm auch unser Geld. Dann gehört es Gott. Wir sind dann bloß die Verwalter.&lt;br /&gt;2. Es gibt Menschen die sehr arm sind und gegenüber denen wir eine Verantwortung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von nun an wird es kompliziert. &lt;br /&gt;Was tut Gott mit Geld? Wie ziehe ich die Wünsche-Grenze?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reaktionen auf diese Tatsachen sind sehr individuell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche halten lesen die Bibel und stoßen auf Matthäus 19,21&lt;br /&gt;Franz von Assisi ist da ein bekanntes Beispiel für einen Christen der die Armut gewählt hat. Die Schwestern der Nächstenliebe (Mutter Theresa) leben ebenfalls in dem Glauben, dass die Armen selig sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber halten wir uns an Jesus. WWJD? Wenn man sich Jesus als Vorbild nehmen will, stößt man auch nicht auf den wohlhabendsten. Als Baby wird er in eine Krippe gelegt. In Lukas 2,23 lesen wir, dass seine Familie Tauben opferte, etwas das nur Arme machten. Nicht lange danach reisen sie als Flüchtlinge nach Ägypten. Später als Jesus bereits alt ist, predigt und heilt reist er als Obdachloser umher.&lt;br /&gt;"Unser tägliches Brot gib uns heute" bekommt eine Bedeutung und wird natürlicher Bestandteil des Gebetes ein Christen.&lt;br /&gt;Was hat Jesus mit dem Geld gemacht, das er hatte? Hatte er ein Hobby für das er Geld ausgegeben hat? Uhi unangenehme Fragen auf die wir leider keine sicheren Antworten finden. Finden tun wir allerdings so unangenehme Aufforderung wie "Wer zwei Hemden hat, soll dem eins geben, der keines hat. Und wer etwas zu essen hat, soll es mit jemand teilen, der hungert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mahatma Gandhi (ein Hindu) stellt fest "Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." Shane Claiborne ergänzt, dass Jesus nie gesagt hat, dass wir Mangel leiden sollen und entwickelt die Theologie des genug. Wir sind weder dazu berufen zu wenig zu haben, noch berufen zu viel zu haben.&lt;br /&gt;In seiner WG gibt es die Regel, dass nur das gekauft wird, was der Einzelne braucht, nicht was er will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WGs sind im übrigen eine sehr interessante Möglichkeit Besitz zu teilen. Wenn sich einer eine Playstation kauft, können die anderen sie auch benutzen und brauchen sich selber keine kaufen. Alle beteiligten werden gemeinsam wohlhabender. Von der Urkirche lesen wir in Apg 4,32 "Alle in der Gemeinde waren ein Herz und eine Seele. Niemand betrachtete sein Eigentum als privaten Besitz, sondern alles gehörte ihnen gemeinsam."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im AT gibt es zahlreiche Beispiele für sehr reiche Menschen (Abraham, Josef, Salomo etc.), Reichtum der von Gott kommt. Reichtum kann folglich nichts schlechtes sein. Was in der Bibel allerdings aufs schäfste Verurteilt wird, ist Reichtum der auf der Ausbeutung von Armen basiert. Fast alle Gesetze der alttestamentlichen Zeit hatten 2 Ziele: Entweder Hygiene oder Umverteilung von Reich nach Arm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produzieren wir mit unserem Reichtum Armut? Wer zu den wenigen Deutschen gehört, die sich diese Frage stelllen, wird bald feststellen, dass dies der Fall ist. Das ganze wird plötzlich mühsam oder höchst kompliziert. Da gibt es Made-in-Spiele wie in "Würde Jesus bei IKEA einkaufen" von Tobias Faix mit möglichen Schlussfolgerung nur noch Produkte zu kaufen, die aus Ländern kommen in den Menschenrechte beachtet werden und unter humanen Bedingungen gearbeitet wird.&lt;br /&gt;Wer sich darauf beschränken will, wird aber gleichzeitig zugeben müssen, dass der Boykott von Entwicklungsländern, auch für diese keine dauerhafte Lösung sein kann.&lt;br /&gt;Man fragt sich, ob es noch andere fair-trade Produkte als Kaffee gibt. Je mehr man sich dann mit Unternehmen beschäftigt, desto schwieriger wird es. Wer Dokumentationen wie "The corporation" gesehen hat und anfängt sich mit der Menschenfreundlichkeit von so harmlosen Konzernen wie Disney auseinandersetzt fängt an sich zu fragen wo man überhaupt noch einkaufen darf. Man findet einzelne Unternehmen oder Produkte die man getrost kaufen kann (Deichmann und fair-trade-coffee) und lernt im Fernsehen, dass man nur noch ganze Hühnchen kaufen sollte, da man arme afrikanische Bauern in den Ruin stürzt, wenn man nur Hünchenteile kauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das christlichste Wirtschaftssystem scheint erstaunlicher Weise der funktionierende Kommunismus zu sein. Nur schade, dass er wirklich nur dann funktioniert, wenn man sich auf kleine Gruppen von Christen beschränkt (wie Z.B. eine Klostergemeinschaft).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je mehr man sich in diese Thematik einarbeitet, desto komplizierter wird es. Momentan beobachte ich mit Interesse http://www.theordinaryradicals.com/blog/, weil ich glaube auch hier wieder eine kleinen Schritt weiter zu kommen. Daher beende ich meinen Post mit einem Trailer. In der Hoffnung, dass sich mehr Christen aufmachen um noch aktiver gegen Armut vorzugehen und sich nicht nur mit ihrem Reichtum, sondern auch mit anderer Menschen Armut beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gNYgwNYf6Ok&amp;hl=de"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gNYgwNYf6Ok&amp;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-9220708532411961965?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/9220708532411961965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=9220708532411961965' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/9220708532411961965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/9220708532411961965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/06/christlicher-umgang-mit-geld.html' title='christlicher Umgang mit Geld'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6755768985323748619</id><published>2008-05-30T04:05:00.000-07:00</published><updated>2008-06-11T08:43:04.470-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jugendliche im Gottesdienst'/><title type='text'>Jugendliche im Gottesdienst 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Predigten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei manchen Predigten fragt man sich, wer diese ungemütlichen Sitzplätze ausgesucht hat. Man sollte bei der nächsten Gemeindeversammlung Besucherfreundlichere Stühle beantragen. &lt;br /&gt;Aber vielleicht liegt das Problem gar nicht bei den Stühlen, sondern bei der Predigt, die wieder mal komplett an dir vorbeigegangen ist. Aber nein, das liegt sicher an dir, du hast nur nicht richtig zugehört, sondern die 38 523 Pünktchen an der Wand gezählt. Wenn du richtig zuhören würdest, wär die Predigt sicher spannend. Hab doch Mitleid mit dem Prediger. Es geht einfach nicht, dass jede Predigt dich anspricht. Nächstes mal wirds bestimmt besser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Prediger ist ein Redner. Von jemandem der hauptberuflich predigt, sollte man eigentlich erwarten können, dass er so predigen kann, dass man keinen Kurs in Konzentrationsübungen gemacht haben muss, um dem Prediger zuhören zu können.&lt;br /&gt;Dies kann auf sehr vielfältige Weisen erreicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mir erlaubt eine Liste zu erstellen, was eine gute Predigt ausmacht. Ergänzungen werden gerne entgegengenommen. &lt;br /&gt;(Ich frage mich ernsthaft, ob man so was bei der Pastorenausbildung auch lernt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Es wird eine Geschichte erzählt &lt;/span&gt;welche die Aussage der Predigt verdeutlicht. Die Geschichte ist in die Predigt integriert. Geschichten haben sehr viele Vorteile. Sie verdeutlichen Aussagen. Zudem kann man sich Geschichten viel besser merken als Gedankengänge. Jesus hat auch oft mit Geschichten gearbeitet. Gegen eine Geschichte kann man auch nur schwer argumentieren. &lt;br /&gt;Ich halte es daher auch für wichtig zu lernen wie man gut Geschichten erzählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Es ist auch gut, wenn man in der Predigt &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;etwas über den Prediger selbst erfährt&lt;/span&gt; (z.B. durch die Geschichte). Das zeigt nicht nur, dass der Prediger sich mit dem Thema beschäftigt hat und die Predigt selbst verfasst hat, sondern verdeutlicht auch den Realitätbezug. Der Zuhörer merkt, dass der Prediger weiß wovon er redet. Das Leben und die Erfahrungswelt des Predigers finde ich immer interessant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Die Predigt gibt mir etwas, dass &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;ich in meinen Alltag mitnehmen kann&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Dies kann eine &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Handlungsänderung&lt;/span&gt; oder eine Bewusstseinserweiterung sein. Wenn man weiß, was für Fragen/Themen die Zuschauer beschäftigen kann man darauf eingehen (Meine Erfahrung zeigt, dass der Heilige Geist da auch kräftig bei der Themenfindung mitwirken kann).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Nicht zwingen notwendig, aber meistens gut, finde ich es, wenn der Prediger während der Predigt &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mit seinen Zuhörern Kontakt aufnimmt&lt;/span&gt;. Er kann sich z.B. bestätigen lassen oder eine Frage stellen. Dann muss er aber auch klar machen, dass er eine Antwort erwartet. Beispiel: "Also auf meinem Zettel steht jetzt: Gemeinde antwortet."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Frei sprechen.&lt;/span&gt; Wer das kann sollte seine Predigt nicht stur ablesen. &lt;br /&gt;Sonst können nämlich Sätze entstehen ...uiuiui So spricht kein Mensch. Wenn man sich nicht so stark auf den Text konzentrieren muss, ist es sicherlich auch einfacher das gesagte mit seiner Gestik zu unterstreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Wo wir gerade bei dem Visuellen angelangt sind. Bei einem Vortrag nimmt der Mensch 70% über die Augen und nur 30% über die Ohren auf. Das sollte man berücksichtigen. &lt;br /&gt;Hier gibt es mehr Möglichkeiten als Gestik und Mimik. Eine einfache Möglichkeit ist z.B. hin und wieder den Standort zu wechseln an dem man steht. Bei PowerPointpräsentationen sollte man darauf achten, dass sie nicht an Schulreferate erinnern. Falls man mit Videosequenzen arbeitet sollte man vorher die rechtlichen Angelegenheiten erledigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Ein Prediger sollte keine Scheu davor haben &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;über eigene Schwächen oder Fehler&lt;/span&gt; zu &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;reden&lt;/span&gt;. Das muss nicht in jeder Predigt der Fall sein, aber hin und wieder schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Prediger muss nicht all diese Punkte erfüllen, aber je weniger er davon erfüllt, desto mehr Talent muss er mitbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6755768985323748619?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6755768985323748619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6755768985323748619' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6755768985323748619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6755768985323748619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/jugendliche-im-gottesdienst-3.html' title='Jugendliche im Gottesdienst 3'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-1694637958842173050</id><published>2008-05-30T03:51:00.000-07:00</published><updated>2008-05-30T03:55:50.399-07:00</updated><title type='text'>Es war dunkel</title><content type='html'>Irgendwie voll der sinnlose Post, aber ich wollte einfach mal festhalten, dass es gestern um 11 Uhr stockdunkel war. Ich war grade in der Pausenhalle meiner Schule und dachte es wäre Nacht. Als hätte jemand der Sonne den Strom abgedreht oder so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich dann raus gegangen bin, schien es nicht mehr ganz so dunkel, aber immer noch total düster. In Düsseldorf war das angeblich genau so dunkel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-1694637958842173050?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/1694637958842173050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=1694637958842173050' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1694637958842173050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/1694637958842173050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/es-war-dunkel.html' title='Es war dunkel'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5414780327204977571</id><published>2008-05-29T05:44:00.000-07:00</published><updated>2008-06-12T04:35:38.018-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jugendliche im Gottesdienst'/><title type='text'>Jugendliche im Gottesdienst 2</title><content type='html'>Warum Pannen ein gutes Zeichen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zweite große Unterschied zwischen regulären Gottesdiensten und Jugendgottesdiensten ist, dass in den Regulären (fast) immer alles glatt läuft. &lt;br /&gt;Ich kann mich an keinen Gottesdienst von/für Jugendliche erinnern, an dem nicht irgendetwas nicht reibungslos funktioniert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber ist das erstrebenswert? Sollte man nicht alles daran setzten diese zu verhindern. Ist man den Besuchern das nicht schuldig? Wäre es nicht peinlich, wenn jemand Fremdes in den Gottesdienst käme und man hat Probleme mit dem Mikro?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, das denke ich nicht, denn Perfektion wird meistens dort erreicht, wo das Team eingespielt ist, wo man Mitarbeiter mit Erfahrung hat und alles vertraut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Preis wäre ich nicht bereit zu bezahlen. Denn das würde bedeuten, dass nichts neues ausprobiert wird. Das würde bedeuten, dass nur ganz selten neue Ideen und Wünsche umgesetzt werden. Das würde bedeuten, dass keine Neuen ins Boot geholt werden um ihren Gaben einzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was ist denn an Missgeschicken so schlimm? Erinnere dich doch mal Freizeiten, an denen du früher teilgenommen hast. Woran erinnerst du dich? Daran, dass alle pünktlich und heil angekommen sind oder an die Nudeln die nach Nikotin geschmeckt haben?&lt;br /&gt;Worüber lacht man später? Wovon erzählt man sich später?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pannen sind nicht erstrebenswert, aber sie sind ein Zeichen für Lebendigkeit, &lt;br /&gt;denn sie treten meist da auf wo neues ausprobiert wird, da wo kein stillstand erreicht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am schönsten sind die kleinen Gegebenheiten über die man einmal kurz lachen kann, einen netten Spruch ablässt und dann weitermacht. Das sind diese "Fehler" die einen Gottesdienst lockerer und fröhlicher machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde es furchtbar wenn man das Gefühl hat nicht einmal laut husten zu dürfen. Wenn mal ein wirklich ernstes Thema angeschnitten wird, werden eh keine Witze gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5414780327204977571?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5414780327204977571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5414780327204977571' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5414780327204977571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5414780327204977571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/jugendliche-im-gottesdienst-2.html' title='Jugendliche im Gottesdienst 2'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4198898963547872745</id><published>2008-05-29T05:14:00.000-07:00</published><updated>2008-05-29T05:22:52.830-07:00</updated><title type='text'>Abi^^</title><content type='html'>Heute vor 3 Jahren habe ich mich taufen lassen. Ist das nicht schön?&lt;br /&gt;Heute haben wir die Ergebnis unserer Abiklausuren bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mahte Lk: 3-&lt;br /&gt;SoWi Lk: 3-&lt;br /&gt;Deutsch Gk: 3&lt;br /&gt;Reli mündl.: 3&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abidurchschnitt: 2,8&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und am allerbesten: Ich muss in keine Nachprüfung!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt kann ich mich endlich den sinnvollen Dingen des Lebens widmen und brauch nicht mehr lernen *juppie*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4198898963547872745?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4198898963547872745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4198898963547872745' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4198898963547872745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4198898963547872745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/abi.html' title='Abi^^'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-4845156169536320122</id><published>2008-05-26T03:11:00.000-07:00</published><updated>2008-05-27T11:04:42.344-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jugendliche im Gottesdienst'/><title type='text'>Jugendliche im Gottesdienst 1</title><content type='html'>"&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wir feiern diesen Gottesdienst...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen." bekommen unsere Gottesdienstbesucher jeden Sonntag zu hören.&lt;br /&gt;Mittlerweile habe ich verstanden was mit "Feiern" gemeint ist. &lt;br /&gt;Früher kannte ich 2 Arten von Feiern. Bei einer Trauerfeier sind die Menschen traurig und bei der anderen Feier sind die Menschen fröhlich &lt;br /&gt;(Heute nennt man das meist Party). &lt;br /&gt;Wer allerdings die fröhliche Variante erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Das irgendjemand lacht ist eher die Ausnahme, bei der Musik wird darauf geachtet, dass man ja nicht zu laut wird und wenn es mal was zu Essen oder zu Trinken gibt, dann wird, wenn überhaupt, nur im Flüsterton gesprochen (Abendmahl).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, von einer fröhlichen Feier kann wahrlich nicht die Rede sein.&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;Es bleibt die Trauerfeier. &lt;br /&gt;Aber auch das scheint nicht ganz zu passen, auch wenn wir manchmal nah dran sind (der letzte Ostersonntag war jedenfalls nicht weit davon entfernt). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach muss es also eine dritte Art von Feier geben. Eine Feier bei der man eine Stunde lang auf einem Stuhl sitzt nur hin und wieder aufstehen darf/muss. 98% der Zeit zeigt man möglichst keinerlei Emotionen. Der Mund wird nur geöffnet um Lieder aus den letzten Jahrhunderten zu singen (aber nicht zu laut) oder ein Gebet zu sprechen (wobei dieses Privileg immer nur den Gleichen gegeben ist). Wenn mal eine Band spielt, gibt es anfragen ob man die Verstärker nicht auch noch benutzen kann um das Schlagzeug noch mehr zu dämpfen.&lt;br /&gt;Bei jeder Feier gibt es einen theologischen Vortrag, während parallel ein Wettbewerb stattfindet in dem es darum geht entweder möglichst ernst oder möglichst ausdruckslos zu gucken.&lt;br /&gt;Nennen wir diese Art von Feier einfach mal Gottesdienst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok, das war jetzt teilweise ein wenig überspitzt dargestellt. &lt;br /&gt;Ein Gottesdienst wird auch immer etwas anderes sein, als "normale" Feiern, weil ein Gottesdienst nicht oberflächlich bleibt. Er geht in die Tiefe und berührt die Menschen da wo sie sind. Es geht nicht darum eine Stunde ein wenig Spaß zu haben. Es geht um Gott und um Menschen und nicht um Alkohol und laute Musik. Daher wird eine gewisse Ernsthaftigkeit auch immer Teil eines Gottesdienstes bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch ist die Atmosphäre wahrscheinlich der entscheidenste Unterschied zwischen einem Gottesdienst den Jugendliche gerne besuchen und einem Gottesdienst bei dem das nicht der Fall ist. Am Entscheidensten ist die Atmosphäre und die Einstellung die von vorne aus vermittelt wird.&lt;br /&gt;"Ich freue mich hier zu sein und ich freue mich, dass Ihr hier seid." ist eine Einstellung die einfach rüber kommen sollte. Die überzeugenste Methode jemandem zu zeigen, dass man sich freut nennt man lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im übrigen ist dies für mich der größte Unterschied zwischen einem Erwachsenen- und und einem Jugendgottesdienst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-4845156169536320122?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/4845156169536320122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=4845156169536320122' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4845156169536320122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/4845156169536320122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/jugendliche-im-gottesdienst-1.html' title='Jugendliche im Gottesdienst 1'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-8789123456398142035</id><published>2008-05-15T10:46:00.000-07:00</published><updated>2008-05-16T02:56:10.390-07:00</updated><title type='text'>Meine Geschichte mit Emerging Chruch</title><content type='html'>Am besten ist es wohl, wenn ich ganz am Anfang anfange. Noch mitten in der Phase in der sich mein ganzes Denken verändert hat, ausgelöst durch Shanes Buch, hörte ich zum ersten mal diesen Begriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte vorher betonen, dass ich mit EC nie etwas negatives verbunden habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang war es viel mehr so, dass einer meiner vielen Kritikpunkte, war das Gemeinde für mich, neben dem Sonntagsmorgensgottesdienst, nur aus vielen kleinen Diskussionsgrüppchen bestand. Wenn ich etwas gelernt hatte, war es wie man diskutiert. Ich wollte aber etwas machen. Ich hatte genug diskutiert, genug gebetet, genug Bibel gelesen, genug Predigten gehört. Jetzt war es an der Zeit etwas zu tun. Danach kann man wieder diskutieren. Wir mussten doch verstanden haben, dass es was zu tun galt. Geredet hatten wir viel zu lange. Ich brauchte weder neue noch alte Fragen ich wollte etwas machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun wieder eine Diskussion. Ich hatte zwar begriffen, dass hier gute und wichtige Fragen gestellt wurden, aber ich konnte keinerlei Freude darüber empfinden, dass es da irgendwo Menschen gab, die die gleichen Fragen haben, oder die auch festgestellt haben, dass in Gemeinde nicht alles so läuft wie es eigentlich sollte.&lt;br /&gt;...und wie die Zeit in der ich lebe aussieht wusste ich ja auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So habe ich EC erstmal EC sein lassen und mich auf meinen eigenen Frust konzentriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann habe ich von mentalrover zu Weihnachten ein Buch namens ZeitGeist bekommen. Ich habe mich total darüber gefreut. Danke nochmals an dieser Stelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch fand ich an einigen Stellen ziemlich interessant. Die Gesellschaftanalysen haben mich ein wenig gelangweilt, weil ich dabei immer wieder das Gefühl hatte "Das weiß ich doch schon alles"&lt;br /&gt;EC blieb für mich aber immer noch etwas, dass sich in der Generation über mir abspielte. Für mich hörte sich das so an, als ob sich hier ältere (nicht alte, sonder älter als ich) anfingen sich einerseits mit der aktuellen Zeit und Gesellschaft auseinanderzusetzen und gleichzeitig anfangen offen Fragen/Kritiken zu formulieren, weil sie .... weiß auch nicht genau, vielleicht weil sie sich vorher damit allein fühlten, aus Rücksicht andere nicht mit ihren Zweifeln zu bedrängen, weil sie das Alter erreicht haben in dem man in Gemeinde mitreden darf.... was weiß ich, jedenfalls nichts an dem ich etwas neues oder reizvolles entdecken konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias Faix hat auf seinem Seminar zu EC 3 Dinge bei mir bewirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Ich kann mich nun viel besser mit EC identifizieren. Ich beteilige mich zwar immer  noch nicht an Diskussionen auf irgendwelchen blogs. Aber ich habe erkannt wie viele Gemeinsamkeiten es zwischen meinen Fragen und Arbeitsweisen (ich leite eine Jugendgruppe) und den Fragen (z.B. Was hat mein glaube mit meinem Alltag zu tun?) und Strukturbeschreibungen in EC es gibt. (also z.B. Netzwerke und flache Hierarchie)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Dadurch, dass ich wusste, dass sich dieser Mann die gleichen Fragen stellt wie ich, hat er sich bei mir eine Menge Respekt verdient. Als ich angefangen habe seiner Predigt zuzuhören wusste ich: Der wird keinen Müll erzählen, weil der versteht uns/mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Mich störte halt immer das es keine Handlungen gab die ich von EC übernehmen konnte. Warum hatte ich verstanden. Hier redeten kluge Köpfe und die wissen. Andere Situation, andere Antwort/Handlung. Was ich jetzt meine verstanden zu haben ist, dass die Menschen die sich bei EC beteiligen mehr oder weniger vor dem selben Problem stehen. Sie haben eine Frage, haben bemerkt, dass in ihrem Gemeindeumfeld Probleme gibt die zum Himmel schreien oder sehnen sich danach, dass ihr Glaube mehr in ihrem Alltag sichtbar wird. Und sie finden einzelne Antworten und Lösungen. Die passen aber dann halt nur auf ihre individuelle Situation. 180 Grad Drehungen in seinem Leben als Christ kann es auch nicht geben. Wer jahrelang Christ war kann nur einzelne Punkte entdecken die er ändert und sein Leben nur Schritt für Schritt ändern.&lt;br /&gt;Und dazu trägt EC indierekt bei. So habe ich das Semianr für mich gedeutet (das wurde nie so gesagt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach noch etwas. (Vllt im zusammenhang nicht ganz passend, wusste aber nicht wo ich das sonst hinschreiben sollte) Ich fände es total schön zu hören. Wir ändern jetzt etwas und nicht: Wenn ich alle die begeiterten Jugendlichen auf dem Christival sehe freue ich mich, weil in denen so viel Potential steckt und die was ändern werden. &lt;br /&gt;oder:&lt;br /&gt;Es ist Eure Aufgabe jetzt eine andere (neue?) Gemeinde aufzubauen. Das mag vielleicht stimmen, aber wenn eine halbe Genertion über mir sieht das Gemeinde nicht mehr zeitgemäß ist und nicht eine Gemeinde aufbaut die zu ihrer Generation passt, klingt diese Aufforderung weder authentisch, noch ist das sehr vorbildhaft.&lt;br /&gt;Ich verlange nicht, dass da jetzt plötzlich eine neue Gemeinde hervorgezaubert wird, aber ich verlange zu sehen wie Hebel in Bewegung gesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Hätte nie gedacht, dass ich sowas je schreiben werde. Bin ein wenig von mir selbst überrascht/(erschrocken?)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-8789123456398142035?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/8789123456398142035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=8789123456398142035' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8789123456398142035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/8789123456398142035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/meine-geschichte-mit-emerging-chruch.html' title='Meine Geschichte mit Emerging Chruch'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-5475333549381150334</id><published>2008-05-15T09:03:00.000-07:00</published><updated>2008-05-15T10:46:43.909-07:00</updated><title type='text'>Christival - Was sonst noch war</title><content type='html'>Hier will ich hinschreiben was in den anderen Posts keinen Platz gefunden hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit aus dem Christival:&lt;/span&gt; Es war gut das ich da war. Das Christval wird aber keinen Meilenstein auf meinem Glaubensweg sein, weil es nicht gab was mich mitten ins Herz getroffen hat noch etwas das mich zu großartig in meinem denken oder handeln verändert hat. Ich war wohl mehr für die anderen da, als für mich. Das ist aber auch ok.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wetter:&lt;/span&gt; Also ich meine ich hab in diesem 5 Tagen 4 mal einen Regen mitbekommen.&lt;br /&gt;Der erste war leicht und zu Beginn unserer Anreise und hat niemanden wirklich gestört.&lt;br /&gt;Der 2. war während wir unser Gepäck ausgeladen haben. Der war wirklich heftig.&lt;br /&gt;Der 3. war nach dem Seminar am Freitag. Der war aber angenehm. Es war mitleerweile einfach zu heiß geworden und man brauchte einfach ein wenig Abkühlung. Als wir den hinter uns hatten war wieder alles perfekt.&lt;br /&gt;Der 4. während eines Festivals. Der Boden war zumindest nass. Gesehen hat den wahrscheinlich kein einziger Christivaler, aber irgendwie musste Gott ja auch dafür sorgen, dass die Wolken kleiner werden.&lt;br /&gt;Die restliche Zeit war bomben Wetter. Ich hatte meinen Regeschirm bewusst nicht mitgenommen, weil ich einfach davon ausgegangen war, dass ich ihn nicht brauchen würde. (Hab ich ja auch nicht).&lt;br /&gt;Ein wenig dümmer war die Sache mit meiner Jacke. Wir konnte nur abends und morgens in unsere Quartiere und mussten daher am morgen entschieden was wir mitnahen.&lt;br /&gt;Am Donnerstag hab ich meine Jacke nicht gebraucht und entschied daher am Freitag sie nicht mitzunehmen. Es wurde nur leider am Abend recht kühl und ich bin während des Bergfestes immer ein wenig hin und her gelaufen, weil ich einfach gefroren habe.&lt;br /&gt;Weil ich nicht draus gelernt habe, habe ich am Abend danach wieder gefroren.^^&lt;br /&gt;Am heißesten war es während des Abschlussgottesdienstes. Ich denke ich war nicht der einzige der sich hier einen Sonnenbrand geholt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Straßenbahn:&lt;/span&gt; Nun das Straßenbahn-Festival wurde gekürzt. Wen kümmerts? Die Christivaler bestimmt nicht. Vor dem Abschluss-Godi wurde eine Christivalzeitung verteilt. Ich zitier mal eine Stelle:&lt;br /&gt;"[...] Wer steht nachts hinter dem Bahnhof? Die Christivaler. Wer wartet geduldig auf Bus und Bahn? Die Christivaler. Wer macht Laola-Welle bei der Ankündigung? Die Christivaler. Wer läuft zu Hochform auf und fühlt sich wie ein Stadionsprecher? Der Bahnwärter in seinem Häuschen.&lt;br /&gt;Über 4.000 Christivaler machen selbst aus der Wartezeit ein Happening."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war echt der Hammer. In (fast) jeder Bahn wurden fröhlich Lieder gesungen. Mi ist aufgefallen, dass der Stil nicht immer gleich war. An einem Abend wurden hauptsächlich alte (Sei ein lebendiger Fisch) und ruhige Lieder gesungen, an einem morgen hauptsächlich Jungscharlieder. Meistens wurden allesdings Lieder wie "One Way" gesungen. Sicherlich das Lied auf Platz ein der Straßenbahncharts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders gerne erinnere ich mich an die Szene nach dem Talk Festival. Es ist abends, schon dunkel und eigentlich alles ganz ruhig. Wenig Autos, wenig Menschen.&lt;br /&gt;Dann hält die Straßenbahn an. Die ganze Bahn am wippen weil alle Mitfahrer fröhlich im Takt springen und dir kommt in voller Lautstärke Lobpreis entgegen.&lt;br /&gt;Hier gibt es auch ein paar youtube Videos zu.&lt;br /&gt;Das Straßenbahnfestival hat sich eigentlich nicht von den normalen Fahrten unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön war auch immer wen man mitbekommen hat, was die Fahrer von uns hielten. &lt;br /&gt;Manche hätten am liebsten eine Schicht mehr übernommen, manche waren ganz angetan, weil die Christivaler so freundlich zu ihnen waren und sogar für sie beten wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mädchen aus unserer Gruppe erzählte wie die Busfahrerin eine durchsage machte, sie mögen doch bitte aufhören zu hüpfen, weil das so schädlich für den Bus wäre. Nach einer halben Minute Stille, kam dann ganz zögerlich "Das hießt nicht Ihr sollt aufhören zu singen..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Abschlussgottesdienst erzählte die Moderatorin von einem begeisterten Ladenbesitzer der erzählte wie sich in einer Pause, eine 30 m lange Schlange vor der Kasse gebildet hätte und man dann spontan angefangen hätte zu singen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube wir haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demos und Anfeindungen: Also es hat 2 Anti-Demos gegeben. Ich habe allerdings keinen einzigen Demonstranten gesehen. Die erste war während der Eröffnung. Hier wurde wohl mit Böllern  und angezündeten Tennisbällen geworfen. Zudem haben die Demonstranten einen Zaun eingerannt. Es hat wohl mehrere verletzte Polizisten und einen verletzten Christivaler gegeben. Von der anderen Demo hab ich kaum was mitbekommen.&lt;br /&gt;Die erste Demo war jedenfalls ein richtiger Flop. Wer für mehr Toleranz ist und dann gewaltätig wird ist auch bei den Medien unten durch.&lt;br /&gt;Am Samstag war ein Punk treffen am HBf. Die waren wohl auch nicht so angetan von uns.&lt;br /&gt;Hier habe ich aber auch nur Geschichten gehört.&lt;br /&gt;Eines unserer Mädchen erzählte von einen Punk der uns Christen mit dem übelsten Schimpfwörtern belidigte, nur wurde er leider von den Beleidigten konsequent ignoriert. Darauf wurde er noch wütender und schimpfte noch mehr. Vielleicht schimpft er heute noch. 2 andere schöne Geschichten zu diesem Thema hab ich auch auf dem Blog von Tobias Faix entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abendmahl: Ich fand das Bild einfach nur schön, wie wärhrend des Abendmahls Tim Linder, Wolfgang Huber und andere Pastoren/Pastorinnen vorne gemeinsam auf der Bühne standen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Free Hugs: Es gab echt viele Leute mit Free Hug Schildern. Nacher hats mich schon ein wenig genervt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Emerging Church: Ich hab beschlossen da einen extra Post zu zu machen, weil das ein wenig mehr wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-5475333549381150334?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/5475333549381150334/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=5475333549381150334' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5475333549381150334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/5475333549381150334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/christival-was-sonst-noch-war.html' title='Christival - Was sonst noch war'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6237876874466812031.post-6827410907043144672</id><published>2008-05-15T08:52:00.000-07:00</published><updated>2008-05-15T09:03:41.687-07:00</updated><title type='text'>Das war Christival 2008 - Sonntag</title><content type='html'>Sonntag gab es keinen Wortwechsel, sondern nur einen Abschlussgottesdienst. Die erste Stunde war dürftig. Manchmal hab ich gedacht das wissen wir, wir waren auch auf dem christival, aber ok.&lt;br /&gt;Roland Werner hat die Predigt gehalten. War gar nicht so schlecht.&lt;br /&gt;Wir haben uns verabschiedet und das Christival war vorbei...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dachten wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir wussten ja nicht, dass es später noch ein weiteres Festival geben würde: Das Autobahnfestival.&lt;br /&gt;Wir waren keine 20 min unterwechs, da gerieten wir in einen stau. Dicker Unfall. Nix bewegt sich. Das ganze 15 km lang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie war das nohcmal? Was passiert wenn man viele Christen an einen Ort kommen? Genau es gibt eine Feier. In diesem Stau steckten hunderte von Christivalern die die folgenden 3 Stunden stillstand damit verbrachten sich zu sonnen, Volleyball zu spielen, Lobpreislieder zu singen, Laola-Wellen für Motorradfaherer zu machen usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der Stau sich aufgelöst hatte sind wir gut durchgekommen und ich war um ca. 7 (8?) Uhr zu Hause.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6237876874466812031-6827410907043144672?l=revolutionofmymind.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/feeds/6827410907043144672/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6237876874466812031&amp;postID=6827410907043144672' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6827410907043144672'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6237876874466812031/posts/default/6827410907043144672'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://revolutionofmymind.blogspot.com/2008/05/das-war-christival-2008-sonntag.html' title='Das war Christival 2008 - Sonntag'/><author><name>MindRevolution</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
